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22. Heavy X-Mas

Auch das Wetter kann die Besucher nicht aufhalten

Oblivion eröffnen das 22. Heavy X-Mas

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Stephan Moro von Deja Vu organisiert seit vielen Jahren das Heavy X-Mas Festival, das auch dieses Jahr wie immer um Weihnachten bzw. Silvester herum stattfinden soll. Leider haben zeitliche Probleme das Event in den späten Januar verzögert, aber das soll kein Grund für eine Absage darstellen, denn besser spät als nie. Am Veranstaltungstag erweist sich allerdings das Wetter als unbarmherzig. Es stürmt und schneit den ganzen Vortag und auch den Vormittag des entsprechenden Tages. Eine der vier Bands des Abends bleibt mit ihrem Tourbus sogar kurzeitig im Schnee hängen. Interessanterweise kann das alles die Fans nicht davon abhalten trotzdem den Weg zum Heavy X-Mas anzutreten. Die zugegebenermaßen nicht allzu große Location füllt sich stetig, auch wenn das zu Beginn der Veranstaltung noch nicht so aussieht.

Oblivion

Die aus Cham stammende Band Oblivion eröffnet das 22. Heavy X-Mas Festival. Die noch recht junge Band hat sich einen recht eigenen Stil antrainiert, der irgendwo zwischen groovigem Metalcore und modernerem Death zu suchen ist. 

Gleich zu Beginn versucht Fronter Peter Höcherl das Publikum weiter in Richtung Bühne zu bitten. Auf den ersten Anhieb hin funktioniert das zwar noch nicht, aber schon kurze Zeit später versammeln sich die ersten direkt vor den Musikern. Nachdem sich das Publikum nach den ersten zwei Songs akklimatisiert hat, merkt man wie sich die Personen im Zuhörerraum langsam mehr auf die Musik der Combo einlässt. Die Chamer haben eine interessante Setlist dabei, die immer wieder Vergleiche mit Heaven Shall Burn und As I Lay Dying zulässt. 

Nach „Sence To Kill“ bedankt sich Frontmann Peter bei Deja Vu für den betriebenen Arbeitsaufwand und fordert die Zuhörer zu einer ersten Circle Pit auf. Dazu ist es noch etwas sehr früh. Drei Fans der Band lassen sich den Spaß allerdings nicht verderben und zelebrieren eine Mini-Circlepit rund um einen Bistrotisch. 

Die Musik der Gruppe kann nach und nach immer mehr überzeugen. Der Gesang klingt während einiger cleanen Passagen aber schon etwas schief. Im Gesamten betrachtet liefert die Band aber einen soliden Gig ab, der nicht schlecht geredet werden darf.

Setlist:

  • 1. Break My Heart And Die
  • 2. Myself
  • 3. Sence To Kill
  • 4. Reaping The Hearts
  • 5. Ignis Vitae
  • 6. Brutal Destruction God
  • 7. Fart
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