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Warfield Within im Interview (September 2012)

"Hey, ich war am Wochenende auf einem Konzert und hab eine Band gesehen, die hießen Warfield Within und die waren geil!"

Das Cover der "Worst Enemy"-Demo aus dem Jahr 2007

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The-Pit.de: Wie hat sich denn zu "Bleeding Black Carthasis" der Songwriting-Prozess gestaltet? Du hast es eben schon erwähnt, Songs wie "World War III" oder auch "Hate Doctrine" sind schon seit langem fertig geschrieben, die beiden habt ihr ja schon seit ein paar Jahren in der Live-Setlist.

Sebastian: Stimmt, "World War III" und "Hate Doctrine" waren die ersten neuen Songs, die fertig waren und die wir dann auch schon live gespielt haben. Das Songwriting hat sich letzten Endes eigentlich ein bisschen gewandelt. Während die Songs zur ersten Platte noch eher klassich entstanden sind, sodass unser Gitarrist ein Gerüst mitgebracht hat zur Probe und der Rest dann wirklich kollektiv im Proberaum fertiggestellt wurde, hat es sich zum Nachfolger so ergeben, dass wir die Platte jetzt eigentlich zu dritt schreiben. Das ist dann unser Schlagzeuger Simon, unser Gitarrist Christian, der nach wie vor auch die treibende kreative Kraft dabei ist, und eben ich. Letztendlich haben wir uns dann immer zu dritt verschanzt und die Ideen, die Christian mitgebracht hat, zu dritt ausgearbeitet. Man merkt manchmal einfach, in welcher Konstellation das am besten klappt und wir haben festgestellt, zu dritt passt das wunderbar und die Arbeit ist sehr produktiv.

The-Pit.de: Was bedeutet das in der Praxis? Habt ihr euch dann hingesetzt und dazu entschlossen, ein komplettes neues Album aufzunehmen oder sind die meisten Songs eher wie "World War III" oder "Hate Doctrine" über die Zeit entstanden?

Sebastian: Also wir haben tatsächlich irgendwann gesagt, wir machen jetzt mal eine Live-Pause, denn wir haben wirklich jahrelang superviele Konzerte gespielt. Wenn noch ein paar einzelne attraktive Angebote kommen, nehmen wir die auch wahr, aber ansonsten konzentrieren wir uns aufs neue Album. Außerdem haben wir eben diese räumliche Trennung, wodurch wir uns nicht so oft und regelmäßig einfinden können, um zu proben oder an neuem Material zu arbeiten, was den Entschluss, einfach mal einen Cut zu machen, nur noch bestärkte. Ansonsten würden wir uns immer wieder im Live-Spielen verzetteln. Wir haben uns also ganz bewusst zurückgezogen und gesagt: "Jetzt machen wir nichts anderes als Songwriting".

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