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Warfield Within im Interview (September 2012)

"Hey, ich war am Wochenende auf einem Konzert und hab eine Band gesehen, die hießen Warfield Within und die waren geil!"

Ex-Jack-Slater-Bassist Christian Neumann spielt ab sofort bei Warfield Within

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The-Pit.de: Nur jetzt wo David raus ist, wer nimmt dann die Postition des attraktiven Models in der Band ein?

Sebastian: (lacht) Ich würde mal sagen, unser neuer Bassist Chris Neumann, oder? Neuer, junger und attraktiver Mann, den müssen wir jetzt an die Groupies weiter vermitteln!

The-Pit.de: Alles klar, dann hätten wir das auch geklärt. Ihr habt ja, wie du schon erwähnt hast, am Freitag bereits vier Songs vom neuen Album präsentiert. Wie kommen die Arbeiten an "Bleeding Black Carthasis" ansonsten voran?

Sebastian: Das läuft momentan eigentlich sehr gut. Klar, ein Album aufzunehmen ist immer megaviel Arbeit und ich kann jetzt auch gar nicht sagen, wann die Platte endgültig fertig sein wird, aber wir haben jetzt schon etwa 50 Prozent im Kasten. Das ist eben das Gleiche wie mit dem Proben. Es ist immer sehr schwierig, die Zeit so einzurichten, dass wir alle nacheinander unsere Sachen aufnehmen können. Man muss jetzt einfach mal abwarten, wie das weiter läuft. Aber ich weiß ja, wie der Zwischenstand bereits klingt und wir sind auf jeden Fall guter Dinge, dass die Platte sehr gut und auch nochmal wesentlich besser als der Vorgänger werden wird. Wenn so eine Platte entsteht, hat man natürlich auch immer wieder noch ein paar Sachen, wo man ausbessert und wo man merkt, das funktioniert vielleicht nicht so gut, wohingegen andere Dinge besser funktionieren, doch im Großen und Ganzen läuft alles recht gut. Bei der ersten Veröffentlichung hatten wir natürlich alle auch ein bisschen Bammel. Erstes Album, erste Marktveröffentlichung, kommt das gut an? Aber mittlerweile sind wir sehr zuversichtlich, dass die zweite Platte ziemlich gut werden wird, allein schon deshalb, weil wir glauben, dass das Material wesentlich besser als das von unserem Debütalbum ist.

The-Pit.de: Ihr habt im Voraus auch schon gesagt, dass wir auf jeden Fall wieder typisches Warfield-Material erwarten können, aber dass ihr auch neue Wege eingeschlagen habt und dass ihr allgemein ein bisschen mehr experimentiert. Zum Beispiel gibt es den Track, den ihr am Freitag präsentiert hattet, der ein wenig mehr in die Richtung Black Metal ging...

Sebastian: Ich sag es mal so: Während wir bei der ersten Platte gezeigt haben, dass wir schnell spielen können, wird das Material mit der zweiten Platte strukturell anspruchsvoller, die Songarrangements sind ausgereifter und wir präsentieren uns wahrscheinlich einfach wesentlich abwechslungsreicher. Nicht, dass wir jetzt einfach nur durchblasten oder so. Die Mischung stimmt einfach. Wir haben halt Death-Metal-Elemente drin, wo natürlich auch Blastbeats gespielt werden, wir sind schließlich keinesfalls langsamer geworden. Aber wir grooven nun auch mal zwischendurch oder bringen nach wie vor Thrash-Passagen ein. An und für sich finde ich das Ding jetzt wesentlich runder.

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