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Warfield Within im Interview (September 2012)

"Hey, ich war am Wochenende auf einem Konzert und hab eine Band gesehen, die hießen Warfield Within und die waren geil!"

Warfield Within haben beim Wacken-Warm-Up in Mönchengladbach zum ersten Mal Songs vom kommenden Album live gespielt

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Wie bereits sicher einige wissen, tüftelt die Mönchengladbacher Death-Metal-Fraktion Warfield Within derzeit an ihrem neuen Album. "Black Bleeding Catharsis" soll das gute Stück heißen und einige Auszüge davon wurden bereits beim Wacken-Warm-Up zum ersten Mal live präsentiert. Dort wurde auch die neue Besetzung vorgestellt. Frontmann Sebastian Meisen stand The-Pit.de dazu anschließend Rede und Antwort und ließ sich zu einem sehr ausgiebigen und aufschlussreichen Gespräch über Themen wie das neue Album, die neue Besetzung, aber auch Politik verleiten. Der Sänger plauderte munter drauflos und war in seinem Redefluss kaum zu bremsen, wodurch sich eine recht lange, aber sehr interessante Plauderstunde ergaben, in der auch immer wieder die Zeit vor Warfield Within angeschnitten wurde, als die Truppe noch unter dem Namen Khaosick unterwegs gewesen ist.

The-Pit.de: Hallo Sebastian!

Sebastian: Jo, Erik!

The-Pit.de: Schön, dass du dir die Zeit für das Interview genommen hast. Wie geht es dir denn so weit?

Sebastian: Mir geht es generell eigentlich ganz gut. Wir hatten ja am Freitag den Gig, was man zwar in den Knochen noch etwas gespürt hat, und momentan fokussieren wir uns ja auf die neue Platte, was auch eine Menge Arbeit ausmacht, aber an für sich geht es mir und der Band im Großen und Ganzen ganz gut.

The-Pit.de: Am letzten Freitag habt ihr bei der Wacken-Warm-Up-Party im Roots Club gespielt und das war wieder mal ein Wahnsinsauftritt von euch, vor allem die nette Zugabe von "Pride Of Creation" mit bloß drei Leuten. Wie habt ihr denn die Resonanz und Stimmung im Publikum soweit aufgenommen? Mögen die Fans das neue Material?

Sebastian: Auch wenn man uns das wahrscheinlich nicht so angemerkt hat, waren wir natürlich schon ein bisschen angespannt, denn neues Material live zu spielen ist immer etwas anderes. Zudem war das auch der erste Gig mit dem neuen Bassisten. Da hofft man dann natürlich, dass alles wunderbar klappt und ich muss im Nachhinein sagen, dass alles gut gelaufen ist. Wir selbst waren zufrieden und was wir an Feedback bekommen haben, war durch die Bank echt positiv. Die neuen Songs, die wir am Freitag präsentiert haben, waren "World War III", "Hate Doctrine", "Elegy" und "Hermit's Path". Somit haben wir ja gar nicht so viele neue Songs zum ersten Mal gespielt, denn die ersten beiden davon haben wir vorher schon mal live gespielt. Aber die Resonanz war wirklich sehr gut, die Leute scheinen da echt Bock drauf zu haben und einige warten anscheinend schon auf die neue Platte. Das war schön, das so mitzukriegen.

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