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Vanderbuyst im Interview (Mai 2014)

„…wir haben einfach nicht so viele Leute erwartet…“

Das holländische Hard-Rock-Trio Vanderbuyst gehört ganz sicher zu den großen Aufsteigern der letzten zwei, drei Jahre. Auf den Festivals werden sie abgefeiert und die Clubshows werden immer besser besucht. Nachdem in der Vergangenheit immer Gitarrist Willem Antworten lieferte, sind dieses Jahr Frontmann Jochem und Schlagzeuger Barry dran. Der Saitenhexer schließt sich aber dann doch noch der entspannten Kurzrunde an.

The-Pit.de: Erst einmal willkommen hier in Essen. Irgendwie scheint es schon eine Art Tradition zu werden, dass wir hier ein Interview führen.

Jochem: Ja stimmt. Wir kommen so gerne nach Essen, das ist wie unser zweites Zuhause. Bisher hast du ja die Interviews immer mit Willem gemacht, heute sind wir mal alle dran beteiligt. Willem wird etwas später noch dazu stoßen, ich weiß gerade gar nicht, wo der so herumrennt. Hier ein Interview zu machen bietet sich ja schon an, das können wir für die Zukunft gerne beibehalten.

The-Pit.de: Zur Tour habt ihr eine neue Single am Start. Worüber handelt der Titeltrack „Little Sister“?

Jochem: Die Botschaft in diesem Song ist eine sehr persönliche Sache von Willem, das muss ich mal als erstes hervorheben. Da sollte er eigentlich mehr zu sagen. Der Song handelt von seiner kleinen Schwester. Die Liebe zu ihr kann dich mal nach unten ziehen, aber trotzdem stehst du das durch, du machst für sie alles.

The-Pit.de: Und wie gestaltete sich die Zusammenarbeit im Studio mit Farida (ex-The Devil's Blood)?

Jochem: Das war einfach nur cool. Sie gehört zu den Künstlern, mit denen wir schon ganz lange zusammenarbeiten wollten. Wir hatten schon ein paar Jahre darüber gesprochen. Als klar war, dass wir auf Tour gehen würden, hatten wir uns entschieden, diese beiden Songs für die 7“ aufzunehmen. Es hat richtig Spaß gemacht, die beiden Songs aufzunehmen. Wir waren dafür in so etwas wie einem alten Keller, wir waren alle in einem Raum, da war kein Glas oder ähnliches zwischen uns. Das Mischpult, überhaupt alles, war in diesem einen Raum.

The-Pit.de: Kam da so etwas wie eine mystische Stimmung auf?

Barry: Ah, mystisch kann man das nicht nennen. Es war alles so überschaubar. Du warst in einem Raum mit Jochem, der gesungen hat, dabei war er vielleicht nur zwei Meter von mir entfernt. Das war komplett anders als sonst im Studio. Da sitzen die anderen in einem anderen Raum, man sieht sich während der Aufnahmen möglicherweise nicht, das ist alles. Das war einfach ein tolles Gruppengefühl, die Aufnahmen so anzugehen.

Jochem: Alle waren die ganze Zeit über beteiligt, die Energie war einfach irgendwie viel präsenter.

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