Achtung: In deinem Browser ist JavaScript entweder nicht installiert oder deaktiviert. Einige Funktionen dieser Seite stehen daher leider für dich nicht zur Verfügung.

The Prophecy²³ im Interview (Juli 2012)

Die Band mit dem grünen Daumen

Auch dieses Mal stand wieder Sänger/Gitarrist Hannes Rede und Antwort

Zum Thema

Dass The Prophecy²³ im Hause The-Pit.de mittlerweile keine Unbekannten mehr sind, wird schnell klar, wenn man die Suchfunktion der Homepage nutzt. Bereits mit der ersten Scheibe „…To The Pit“ und einem dazugehörigen Interview wurde klar: Die Jungs sind nicht nur geile Musiker, sondern auch noch richtig sympathisch. Zur neuen Platte „Green Machine Laser Beam“, die dem Ganzen noch das i-Tüpfelchen aufsetzte, belagerte man also mal wieder Gitarrist und Sänger Hannes, der auch nach zwei Jahren nicht so ganz zu wissen scheint, wie die Band eigentlich so beliebt werden konnte und wohin mit all seiner Begeisterung.

The-Pit.de: Hey Hannes, super, dass du die Zeit findest, meine Fragen zu beantworten! Heute Abend habt ihr ja mal wieder eine Show in Neckarsulm, ist schon alles vorbereitet? Oder, sollte die Show rum sein, bis du die Fragen hier beantwortest: Wie liefs?

Hannes: Die Show ist rum, es war einfach nur der Hammer. Unsere Fans besitzen anscheinend ebenfalls Superkräfte, denn trotz tropischem Klima in der Halle gab es ultrafette Moshpits und Action vor der Bühne, das hat uns voll umgehauen! Die neuen Songs der Platte sind sehr gut bei den Leuten angekommen, was uns wirklich, wirklich happy macht! Es war ein unvergesslicher Abend!

The-Pit.de: Mir fiel auf, dass wir vor ziemlich genau zwei Jahren schon mal ein Mailer-Inti miteinander hatten, zum Release der ersten Scheibe. Seitdem hat sich nicht nur in eurem Line-Up einiges getan. Beschreibe doch mal die letzten beiden Jahre in Kurzform.

Hannes: Bei unserem Interview vor zwei Jahren wussten wir überhaupt nicht, was auf uns zu kommt und wie das Debütalbum bei den Metalheads ankommt. Heute können wir sagen, dass uns das Feedback auf die erste Scheibe total überrascht hat. Wir waren schon überglücklich, weil wir überhaupt einen Plattenvertrag mit Massacre Records bekommen haben, aber dass die Leute „…To The Pit“ so abfeiern, hätten wir nie erwartet. Seitdem haben wir viele Shows in Deutschland und dem Ausland gemacht und haben auch auf dem Wacken Open Air 2011 gespielt. Es war einfach eine geile Zeit und so wie es aussieht, geht es grad so weiter. Gestern habe ich den Anruf vom Label bekommen, dass wir mit „Green Machine Laser Beam“ in den EMP Album Top 100 Charts auf Platz 18 gestiegen sind, das ist echt der Knaller!

The-Pit.de: Letztes Jahr ist euer Sänger und Bassist Tobi ausgestiegen. Einen Bassisten findet man wahrscheinlich verhältnismäßig schnell, aber mit Phil, der ja auch bei New Born Hate dabei ist, habt ihr auch am Mikro einen würdigen Ersatz gefunden. Wie kamt ihr ausgerechnet auf ihn?

Hannes: Phil und Mario haben Tobi bereits vorher auf Tour ersetzt, als er für ein paar Monate ins Ausland musste, da lag es natürlich auf der Hand, die Zwei zu fragen, ob sie fest einsteigen wollen, denn es sind beides ziemliche Actiongeräte. Mario haben wir genommen, weil wir dachten, wir kommen so an seine unglaubliche Actionfigurensammlung ran und Phil, weil er Veganer ist und dann beim Catering mehr Fleisch für uns bleibt.

The-Pit.de: Besucht Tobi ab und an noch eure Shows?

Hannes: Ja, wenn er Zeit hat, kommt er regelmäßig zu unseren Shows und wir trinken zusammen Bier. Er bleibt uns treu. Bei unserer Release-Show hat er zum Beispiel auch die Guest Vocals bei „A Backpack Full Of Fleshsnacks“ gemacht. Wir sind auch oft bei Konzerten seiner Bands Skepsis und Opus Irae, die sehr cool sind.

The-Pit.de: Auf eurer neuen Scheibe habt ihr mit „Captain Quick And The Pirates“ einen extrem untypischen Song. Allein der Refrain sticht schon total raus – wie kam der Song zustande?

Hannes: Eigentlich war der Song im Prophecy-Style gedacht. Als wir an einem Abend im Studio spontan auf ein Skull Fist-Konzert in einem benachbarten Club gingen, war uns nach einigen Kaltgetränken klar: Wir brauchen Classic Metal auf unserem Album. Wir haben dann noch in dieser Nacht im Studio den Gesang geändert und so ist „Captain Quick…“ dann spontan zu einer Art Classic-Metal-Song geworden, der eigentlich eine Persiflage darstellen soll. Ich glaube, einige Leute werden uns dafür hassen, wir hatten aber Bock drauf.

Seite
comments powered by Disqus

Perfekter Tour-Abschluss, der mehr Zuschauer verdient hätte

Kurzweiliger Abend mit kleinem Vorgeschmack auf das kommende Album

Wenn es im August schneit und trotzdem alle schweißgebadet nach Hause gehen

Fantastisches Open-Air, bei dem alle um die Wette strahlen

Familiäre und friedliche Metalparty am Kanal, Take 17

Fantastischer Abend, der viel zu schnell zu Ende ging

Trotz eher kurzem Set des Headliners ein schöner Konzertabend