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The Prophecy²³ im Interview (Juli 2010)

„Ein wichtiger Faktor ist bei uns der Fun, deshalb machen wir uns keinen Stress beim Songwriting, es kommt alles irgendwie aus dem Bauch raus.“
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The-Pit.de: Ich finde, ihr klingt erstaunlich nach dem Bay Area Thrash – ich wäre allein vom Sound her nie darauf gekommen, dass ihr aus Deutschland seid. Wie kommt’s, dass ihr so „amerikanisch“ klingt?

Hannes: Wir sind natürlich große Bay Area-Fans. Dass sich das in unserem Sound widerspiegelt, liegt also nah. Obwohl wir auch deutsche Thrash-Bands lieben, kommt bei uns doch immer irgendwie der Amisound durch, vielleicht liegt das am Groove, der bei den amerikanischen Bands etwas ausgeprägter ist. Außerdem stehen wir auch auf groovigen Florida-Death, was unseren Sound mit Sicherheit auch beeinflusst.


The-Pit.de: Was für Musik hört ihr, wenn ihr nicht gerade Brutal Thrash Metal fabriziert? Sind das immer noch die alten Helden wie Slayer, von denen ihr früher Songs gecovert habt?

Hannes: Klar, es gibt All Time Favorites, die man immer hören kann. Dazu gehören natürlich die ganzen Bay Area-Bands wie Slayer, Anthrax, Metallica, aber auch Death Metal-Classics wie Bolt Thrower, Six Feet Under oder Death. Die einzelnen Bandmitglieder haben alle so ihre Vorlieben. Flo steht auf die alten Hardcore-Sachen, Dennis hört sich auch schon mal gern Gefrickel von Blind Guardian an und Tobi und ich stehen eben auf diese ganzen Thrash- und Death-Geschichte. Es gibt aber immer wieder neue geile Bands, ich könnte 24 Stunden am Tag nur Musik hören und es würde nicht langweilig werden.


The-Pit.de: Ihr seid ja schon seit einiger Zeit eher unbekannt unterwegs und habt vermutlich auch schon vor sehr kleinem Publikum gespielt – wenn man so daran gewöhnt ist, hat man dann vor anstehenden größeren Auftritten nicht tierisches Lampenfieber?

Hannes: Klar ist man aufgeregt, wenn man auf Festivals vor 2000 Leuten statt vor 20 spielt. Wir hatten zwar in der Vergangenheit noch keinen Plattenvertrag, konnten aber als Support für Die Apokalyptischen Reiter, Debauchery, Axxis, Brainstorm, Fleshcrawl, Disbelief und viele andere schon Erfahrung auf größeren Bühnen sammeln. Wir haben aber immer Bock zu spielen, auch wenn nur 20 Leute da stehen und keiner abgeht, dann motiviert das uns doppelt und dreifach, eine noch geilere Show abzuliefern.


The-Pit.de: Und mit wem würdet ihr noch gerne mal die Bühne teilen?

Hannes: Natürlich mit den großen Ikonen und Vorbildern, die wir oben schon genannt haben. Speziell hätte ich mal Bock auf eine Tour mit Municipal Waste, weil die die absolut hammermäßige Energie auf die Bühne bringen und die Fans auch total bekloppt sind.


The-Pit.de: Die letzten Worte gehören euch, lasst alles raus – nur beleidigt bitte niemanden, sonst haben wir die Rechtsanwälte am Hals.

Hannes: Wir bedanken uns bei allen, die uns bisher unterstützt haben, vor allem natürlich bei unseren Fans und Freunden und allen bei Massacre-Records. Bleibt am Ball auf www.theprophecy23.de!


The-Pit.de: Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg mit der neuen Platte!

Hannes: Gern geschehen und vielen Dank!


Wir bedanken uns ganz artig bei Hannes, dass er sich so geduldig unseren Fragen gestellt hat, und wünschen den Jungs noch viel Glück für die Zukunft!

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