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The Prophecy²³ im Interview (Juli 2010)

„Ein wichtiger Faktor ist bei uns der Fun, deshalb machen wir uns keinen Stress beim Songwriting, es kommt alles irgendwie aus dem Bauch raus.“

Hier geht's zwar nicht bierernst zu, musikalisch kann man bei TP23 aber nicht meckern<div align="right">Foto: Christian Sommerfeld</div>

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Die Heilbronner The Prophecy²³ bringen den Bay Area Thrash zurück in deutsche Wohnzimmer. Gepaart mit einer ordentlichen Ladung Florida Death und einem etwas bizarren Sinn für Humor, haben die vier Jungspunde mit ihrem ersten Album „… To The Pit“ auf Massacre Records direkt mal ordentlich Staub aus den müden Knochen geblasen und heimsen Lobeshymnen en masse ein. Gitarrist und Thrash-Keifer Hannes stand uns Rede und Antwort und erläuterte uns den Ursprung von Stücken wie „Surf Nazis Never Die“, beantwortete uns die unselige Frage nach Groupies und gab das Geheimnis preis, dass die Zahl „23“ sich ganz von alleine eingeschlichen hat…

 


The-Pit.de: Hey, willkommen zum Interview! Erstmal Gratulation zum neuen Album, es ist echt super geworden! Ich hoffe, bei euch ist soweit alles klar und ihr wurdet noch nicht vom Erfolg überrollt?

Hannes: Hey, vielen Dank, freut uns, wenn unsere Scheibe so gut ankommt! Wir haben monatelang an der CD gearbeitet und da ist man natürlich gespannt auf die ersten Reviews, deshalb hat es uns besonders gefreut, dass bis jetzt alle Platten-Kritiken so gut ausgefallen sind. Vom Erfolg überrollt wurden wir noch nicht, aber es ist natürlich sehr schön, wie die Dinge in letzter Zeit so laufen. Dafür, dass uns bis vor ein paar Wochen außerhalb unserer Region fast niemand gekannt hat, ist das schon ein großer Sprung und ein cooles Gefühl, das kann man nicht abstreiten!


The-Pit.de: Erzählt doch mal, wie der Haufen The Prophecy²³ überhaupt zusammen kam.

Hannes: Wir haben teilweise als Schüler schon zusammen in einer Band gespielt, daraus hat sich dann 2002 The Prophecy²³ gegründet. Nach ein paar Besetzungswechseln in der Anfangszeit haben wir jetzt seit 2006 ein festes Line-Up.


The-Pit.de: Auf eurer Homepage sammelt ihr ja Gerüchte, was die „23“ in eurem Bandnamen zu suchen hat. Gibt es denn neue Erkenntnisse? Oder vielleicht sogar eine halbwegs ernsthafte Erklärung eurerseits?

Hannes: Irgendwie hat sich diese verdammte Zahl in unseren Bandnamen geschlichen und keiner weiß warum. Wir suchen ständig nach der Lösung des Rätsels – bisher vergeblich. Auf unserer Homepage können Fans ihre Theorien dazu posten. Neue Erkenntnisse gibt es momentan nicht, vielleicht verbirgt sich auf der Platte ein weiterer Hinweis?


The-Pit.de: Besonders genial auf „… To The Pit“ finde ich die Kombination von Thrash- und Death-Gesang. Habt ihr euch bewusst dafür entschieden oder war das eher ein zufälliges Ergebnis?

Hannes: Das hat sich irgendwie so ergeben, geplant war das erstmal nicht. Wir wollten schon immer nur das machen, worauf wir Bock haben und als Tobias am Bass mit den Death-Vocals zur Band kam waren wir total umgehauen von seinem Gegrunze, so dass wir das unbedingt einbauen wollten.

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