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Texas In July im Interview (November 2011)

Mit zwei Alben an die Spitze

"One Reality" wird TIJ endgültig an die Spitze des US-Metalcore bringen

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Die Amis von Texas In July haben es innerhalb von nur zwei Alben auf die Top-Liste der The-Pit.de-Corefraktion geschafft. Zwischenzeitlich steht die sehr junge Band für großartigen Metalcore mit genau der richtigen Mischung aus Brachialität und hymnenhaften Melodien. Zum Release der neuen Platte "One Reality", die bei uns um ein Haar die Höchstpunktzahl erreicht hätte, wurde Bassist Ben Witkowski vor den Bildschirm gezerrt.

 

The-Pit.de: Hey Ben, willkommen zum Interview! Fangen wir gleich an: Als ihr als Band angefangen habt, wart ihr alle noch sehr jung und hattet gerade erst die Highschool abgeschlossen. War euer Alter ein Problem beim Organisieren eurer ersten Tour? Haben euch die Manager und Produzenten überhaupt ernst genommen?

Ben: Als wir unsere allererste Tour hatten, durfte einer unserer Gitarristen gar nicht mitkommen, weil er so jung war. Unser guter Freund Curran, der heute immer noch Tourmanager ist, war ein kleines bisschen älter als wir und hat unsere Tour gebucht und uns in einen Van gepackt, den wir von der Band eines anderen Freundes gemietet hatten. Es war eine großartige und wirklich spaßige Tour, aber an diesem Punkt unserer Bandkarriere gab es so etwas wie Manager oder Produzenten noch gar nicht; wir waren nur ein Haufen Kids, die Metal gespielt haben.

The-Pit.de: Du spielst Bass, ein Instrument, das für gewöhnlich eher im Hintergrund steht. Gibt es Platz für einen dominanteren Basssound bei Texas In July?

Ben: Ich liebe es, Bass zu spielen. Ich habe einige Parts im Set, wo ich die Gitarrenriffs mitspiele, aber normalerweise bin ich im Hintergrund und unterstütze Adams Kickdrum mit dem Bass. Das ist eigentlich das, worum es beim Bass geht - jede Menge Eier und den Rhythmus der Band mit der Bassdrum zu halten.

The-Pit.de: Ich habe mich schon immer gefragt, warum ihr ausgerechnet diesen Bandnamen gewählt habt. Was ist so besonders am Juli in Texas?

Ben: Unser Name hat keine spezielle Bedeutung. Er war so einzigartig, dass wir dachten, niemand sonst würde ihn jemals wählen, also haben wir ihn behalten.

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