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Tankard im Interview (August 2012)

„Jetzt fangen einfach die nächsten dreißig Jahre an“

Artwork der aktuellen Platte

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The-Pit.de: Im Pott spielt ihr in Dortmund, dabei schlägt das eigentliche Thrasher-Herz in Essen. Wer hat da beim Booking geschlafen?

Gerre: Das soll aber in Dortmund ein sehr cooler Laden sein, im Turock in Essen waren wir 2008 das letzte Mal, glaube ich, das müssen wir auch auf jeden Fall mal wieder angehen.

The-Pit.de: Ihr plant ein eigenes Dosenbier, zumindets hatte das Buffo auf Facebook gepostet. Ist das für die Fans oder eher für den Eigenkonsum?

Gerre: Wir wollten schon immer das mal was machen, wahrscheinlich läuft das eher auf Bierflaschen hinaus, da rödelt der Buffo gerade herum und checkt mit Nuclear Blast zusammen, dass wir das endlich mal auf die Kette bekommen. Wir sind schon länger dran und jetzt wird es endlich konkreter. Ich glaube, dass es noch dieses Jahr über die Bühne geht.

The-Pit.de: Bei der nächsten sehr persönlichen Frage ist es dir selbstverständlich überlassen, ob du darauf antworten möchtest. Du hast massiv Gewicht abgebaut, normalerweise muss man sich danach auch Haut entfernen lassen. Wie sieht das bei dir aus?

Gerre: Da kann ich gerne drauf antworten. Da hält sich bei mir noch in Grenzen, außerdem habe ich auch schon wieder ein bisschen zugelegt im Vergleich zum letzten Jahr. Das ist ein stetiger Kampf mit diesem scheiß Gewicht. Das Abnehmen ist nie so das Problem, das Halten hinterher ist so schwierig. Ich probiere jetzt wieder ein paar Kilo abzuspecken, dann ist aber auch gut so.

The-Pit.de: Wo könnte das bei Tankard eigentlich noch ein bisschen besser laufen, welche Wünsche habt ihr da?

Gerre: Beruflich wird es bei mir persönlich keine großen Änderungen geben, das geht alles seinen Gang. Die Band muss am Leben gehalten werden, wir wollen halt so häufig wie es geht spielen und ich persönlich finde es geil in Ländern zu spielen, in denen du noch nie gespielt hast. Ungarn waren wir zum Beispiel noch nie, da sind wir dann Ende des Jahres, in Bulgarien ist noch eine Show, da waren wir das letzte Mal 1992, da freuen wir uns auch total drauf. Bis auf Nordkorea kannst du ja fast überall spielen, da probieren wir so viel zu machen wie nur irgend möglich ist. Ansonsten schauen wir erst einmal, wie das neue Album ankommt, wir sind eigentlich sehr zufrieden, insbesondere mit dem Sound, nach wie vor transparent wie auch schon auf der „Vol(l)ume 14“, aber sie knallt auf jeden Fall viel mehr und viel besser. Ich weiß nicht, wie sie bei euch weggekommen ist.

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