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Seether im Interview (Juni 2014)

"Alben sind wie Tattoos..."

Vor mehr als zwei Jahren konnte man die Jungs von Seether für einen Plausch in der Umkleidekabine ergattern. Gerade mit 3 Doors Down on tour und im Lichte ihres damaligen Albums „Holding On To Strings Better Left To Fray“ zeigten sich die drei Südafrikaner mehr oder minder entspannt und sehr redselig. „Isolate And Medicate“ heißt die neueste Platte, die wieder ein wenig mehr an die alten Taten anknüpft – Grund genug also, um Bassist Dale für ein Interview vor den Bildschirm zu locken.

The-Pit.de: Hey Dale, vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst, meine Fragen zu beantworten. Wie geht’s dir?

Dale: Vielen Dank, dass du das Interview auf die Beine stellst. Mir geht’s sehr gut, danke.

The-Pit.de: Als ich euch das erste Mal getroffen hab, war das im März 2012 – ihr wart auf Tour mit 3 Doors Down und euer „Holding Onto Strings…“-Album war im Jahr davor veröffentlicht worden, also noch recht frisch. Was hat sich seit den Releases von „Holding Onto…“ und „Isolate And Medicate“ verändert?

Dale: Ich denke, die größten Veränderungen bestehen darin, dass wir mit Bryan Wickman einen neuen Livegitarristen haben und bei einem neuen Plattenlabel untergekommen sind. Beides sehr gute Dinge, wir fühlen uns sehr sicher. Ansonsten ist im Seether-Land alles beim Alten, wir machen unser Ding.

The-Pit.de: Kannst du mir ein bisschen was über den Entstehungsprozess des neuen Albums berichten? Wie ich hörte, habt ihr extrem wenig Zeit für die Aufnahmen gebraucht und die Platte war innerhalb von zwei Wochen im Kasten.

Dale: Ja, das ist wahrscheinlich das Album, das wir am schnellsten aufgenommen haben. Ich denke, da haben ein paar Dinge zusammengespielt. Ich denke gerne, dass es zum Teil an unserer Studioerfahrung und technischen Fähigkeiten liegt und zum Teil an ProTools und der Technik. ProTools hat einen schlechten Ruf, weil die meisten Leute es missbrauchen; ich hasse es auch, wenn Musiker es übertreiben und nicht mehr menschlich klingen. Unser Produzent Brendan und sein Techniker Tom sind Meister darin, mit ProTools einen super-analogen Sound hinzubekommen, also nutzten wir das aus. Wir hatten alle Songs schon fertig, als wir ins Studio gingen, es ging also nur darum, alles aufzunehmen, was wir ohnehin schon hatten, und noch ein paar Feineinstellungen vorzunehmen. Brendan arbeitet ebenso gerne schnell wie wir, also waren wir ein recht effizientes Team.

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