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Satyricon im Interview (Dezember 2008)

"Wir gehen niemals Kompromisse ein"

Satyricon sind mit ihrem neuen Album vollauf zufrieden

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Im November veröffentlichten Satyricon mit „The Age Of Nero“ ihren nächsten Paukenschlag. Grund genug, um Schlagzeuger Frost kurz vor dem letzten Gig der aktuellen Tour in Hamburg einmal auf den Zahn zu fühlen.

 

 

The-Pit.de: Hi Frost, wie geht’s dir?

Frost: Mir geht es gut, danke.

The-Pit.de: Wenn ich richtig informiert bin, ist das heute euer letztes Konzert. Geht’s danach noch auf den Kiez, schön feiern?

Frost: Na ja, wenn ein bisschen gefeiert wird, ist das schon okay, auch wenn ich selbst jetzt nicht wirklich konkrete Pläne dafür habe. Denn was mich betrifft, dreht es sich für mich den ganzen Tag nur um die Show, von dem Zeitpunkt an, an dem ich morgens aufstehe. Die abendliche Show ist alles, was zählt und was danach kommt – mal sehen.

The-Pit.de: Okay. Ich hab gesehen, dass ihr eure Tour in Indien begonnen habt. Das ist ja eher ungewöhnlich für eine Black-Metal-Band. Wie kam es denn dazu?

Frost: Wir waren noch nie vorher in Indien und es war einfach ein interessantes Angebot. Wir dachten uns halt, mit der Band in Indien zu spielen wäre ziemlich exotisch, aber auch sehr erfrischend vor der langen Europa-Tour. Normalerweise fährt man immer wieder in die Länder, wo man schon einmal war und die man kennt; in denen man weiß, wie es läuft. Es war letzten Endes auch gar nicht so eine große Sache, wir waren einfach nur froh, dort so viele Fans zu haben – zu unserer eigenen Überraschung. Das war schon cool und noch weit mehr als das, was wir erwartet hätten, immerhin kamen 3000 bis 5000 Leute jeden Abend zu unseren Shows.

The-Pit.de: Ich kann mir vorstellen, dass die Leute dort ganz schön enthusiastisch waren, da ihr das erste Mal dort wart.

Frost: Ja, auf jeden Fall. Da kamen teilweise Fans extra aus Sri Lanka angereist – die sind beinahe durchgedreht.

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Absolut fantastischer Konzertabend, der kaum überboten werden kann