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Sabaton im Interview (Juni 2010)

"Zu Beginn hatte Joakim noch niemals ein Mikrofon in der Hand gehabt, aber wir waren die besten Freunde."

Pär bei der Arbeit (Rock Hard 2010)

Zum Thema

Spätestens seit ihrem Album „The Art Of War“, welches vor zwei Jahren erschien, sind Sabaton in aller Munde. Passend zum Release der neuen Platte „Coat Of Arms“ stand uns Bassist Pär Sundström per Mail Rede und Antwort zu Themen wie unter anderem dem neuen Video, leicht kontroversen Texten und dem Waschverhalten von Frontmann Joakim.

 

The-Pit.de: Was ist dein persönlicher Lieblingssong auf dem neuen Album? Denkst du, es ist sogar ein zukünftiger Klassiker wie „Primo Victoria“ auf „Coat Of Arms“?

Pär: Auf dem neuen Album ist „Saboteurs“ mein Favorit, hauptsächlich weil es ein zehn Jahre alter Song ist, der es endlich auf ein Album geschafft hat, nachdem ich das schon so lange wollte. Ich denke, das Lied „Coat Of Arms“ wird Sabaton lange begleiten. Eventuell auch „The Final Solution“.


The-Pit.de: Wann schreibt ihr eure Songs? Die letzte Show der „The Art Of War“-Tour war im Dezember und nun seid ihr schon wieder zurück.

Pär: Wir schreiben die ganze Zeit neue Songs, zumindest zu Teilen. Wir wissen, dass das eine kurze Zeit war und wegen der UK-Tour mussten wir die Aufnahmen noch um einen Monat verschieben. Aber wir haben schon immer gut und hart gearbeitet, wenn die Zeit knapp war und die Dinge schlecht liefen.


The-Pit.de: Was könnt ihr unseren Lesern über euer neues Video zu „Uprising“ erzählen und wie war der Dreh?

Pär: Das neue Video war anders, als alles was wir vorher gesehen hatten. Es war mehr wie ein richtiges Filmset. Dort haben über 200 Leute gearbeitet, wovon 150 Schauspieler waren. Unter diesen befanden sich zahlreiche, äußerst bekannte polnische Schauspieler und der international bekannte Peter Stormare. (spielte unter anderem in Filmen wie „Jurassic Park 2“, „Minority Report“ und jüngst in „Das Kabinett des Dr. Parnassus“ - Anmerkung von The-Pit)


The-Pit.de: Bald seid ihr wieder unterwegs. Gibt es Länder oder Städte, auf die ihr euch besonders freut?

Pär: Ich freue mich auf alle Shows. Das ist vielleicht eine seltsame Antwort, aber sie entspricht wirklich der Wahrheit. Wenn ich es etwas spezifizieren soll, würde ich sagen: Osteuropa. Ich liebe es wirklich, im östlichen Teil Europas zu sein.


The-Pit.de: Es muss ziemlich schwer sein, sich auf eine Setlist zu einigen. Wie schafft ihr es, dass jeder glücklich ist?

Pär: Haha, das ist das schwerste bei jedem Auftritt. Jeder in der Band will etwas anderes und das Publikum ebenso. Wir versuchen, alle so gut es geht zufriedenzustellen. Viele Songs, die wir geschrieben haben, können wir nicht aus der Setlist streichen. Ich kann mir keine Sabaton-Show ohne „Primo Victoria“ vorstellen. Sabaton ist keine Band, die für sich selbst spielt, sondern für die Fans. Deswegen sind uns die Wünsche von ihnen sehr wichtig.

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