Achtung: In deinem Browser ist JavaScript entweder nicht installiert oder deaktiviert. Einige Funktionen dieser Seite stehen daher leider für dich nicht zur Verfügung.

Running Wild im Interview (April 2012)

Im Schatten des Schöpfers – von Überzeugung bis Schönreden

Running Wild noch 1995..

Zum Thema

The-Pit.de: ich habe einfach mal ein paar Kommentare aus den sozialen Netzwerken herausgefiltert, da würde ich dich bitten, die vielleicht zu kommentieren. Die erste Aussage: „Auch hier ist kein wirklicher Drummer am Werk!“

Rock’n’Rolf: Was soll ich dazu sagen? Wenn jemand das so hören möchte, dass er glaubt, das da rauszuhören, dann kann er das gerne machen, mehr brauche ich dazu gar nicht zu sagen.

The-Pit.de: Nette Heavy-Rock-Platte, ein anderer Bandname wäre besser gewesen!“

Rock’n’Rolf: Das sehe ich nicht so, ich denke schon, dass vieles sehr Running-Wild-orientiert ist. Ein Song wie „I Am Who I Am“ ist zu hundert Prozent Running Wild, da braucht man gar nicht diskutieren.

The-Pit.de: Mir persönlich sind alles Diskussionen Wurst, solange Running Wild Running Wild sind.“

Rock’n’Rolf: Ja, sehe ich auch so.

The-Pit.de: Spätestens nach dem zweiten Mal hören groovt es ganz ordentlich!“

Rock’n’Rolf: Ja, bei vielen schon beim ersten Mal, aber ach ja.

The-Pit.de: Für mich bleiben Running Wild immer die Besten!“

Rock’n’Rolf: Wie gesagt, wenn jemand drauf steht, dann prima, wenn er nicht drauf steht, dann soll er es nicht hören.

The-Pit.de: Nach „Brotherhood“ und „Rogues En Vogue“ konnte es ja nur besser werden!“

Rock’n’Rolf: Das würde wahrscheinlich auch jeder anders sehen, die sagen, dass sie die beiden Scheiben gut finden.

The-Pit.de: Musiker wollen ja ihre Platte eigentlich auch live promoten. Jetzt hast du gesagt, dass du die Reaktionen der Fans abwarten willst. Die Rufe der Fans nach Liveshows werden aber bestehen bleiben. Wie sieht es also aus?

Rock’n’Rolf: In 2012 wird es keine Shows geben, weil das einfach logistisch nicht geht, da ich mit der Promotion des Albums sicherlich noch bis zum Sommer zu tun haben werde, weswegen Festivals nicht möglich sind, zumal Running Wild keine eingespielte Band ist. Es braucht immer einen sehr langen Vorlauf, bis man das Projekt Running Wild auf die Bühne gekriegt hat, angestellte Musiker nicht permanent eingespielt sind. Wir haben natürlich darüber geredet, vielleicht im nächsten Jahr Event-Geschichten zu machen oder auch Festivals zu spielen, aber ich bin momentan noch gar nicht in der Lage, mir dazu Gedanken zu machen, weil ich derzeit mit dem Kopf noch viel zu sehr mit der Promotion beschäftigt bin. Erst muss das Album herauskommen, man muss da Schritt für Schritt gehen, weil das Ganze eben auch noch sehr frisch ist. Hätte man mich noch vor einem halben Jahr gefragt, ob ich eine Platte machen will, dann hätte ich nein gesagt. Als ich mit den Plattenfirmen angefangen habe zu verhandeln, da hatte ich nicht vor, eine neue Platte zu machen. Eine Tournee wird es definitiv nicht geben, das steht fest.

Seite
comments powered by Disqus

Waldbühne lädt bei freiem Eintritt ein

Von Erinnerungen, Rückblicken und Genuss

Wolken mit Gesichtern oder Jesus auf einem Pfannkuchen

Hinzu kommen Borknagar, Wolfheart und Hinayana

Neues Album und Tour im nächsten Jahr

Sieben Alpha-Hein-Mücks

Doomiges Live-Konzert in eine mögliche neue Normalität