Achtung: In deinem Browser ist JavaScript entweder nicht installiert oder deaktiviert. Einige Funktionen dieser Seite stehen daher leider für dich nicht zur Verfügung.

Raintime im Interview (Juli 2007)

"eine Kraft, auf die man gefasst sein muss"
Zum Thema

Raintime kamen mit ihrem sensationellen Album „Flies & Lies“ quasi aus dem Nichts, denn völlig überraschend lieferten die Italiener eines der besten Melodic Death Metal – Alben des bisherigen Jahres ab. Abwechslungsreich, verspielt und immer mit der nötigen Durchschlagskraft, das es dem Genre – Fan eine riesige Freude sein dürfte. The – Pit sprach mit Gitarrist Luca Michael Martina, der uns Rede und Antwort stand.

 

The-Pit.de: Hi, erstmal Glückwunsch zu eurem aktuellen Album "Flies & Lies". Wie geht es Dir?

 

Luca Michael Martina: Danke für das Kompliment, wir freuen uns, dass unsere Musik gewürdigt wird.

Abgesehen von dem "Killer - Klima" von fast 40 Grad hier in Italien denke ich, ich kann sagen, dass es mir ziemlich gut geht.

Ich habe Urlaub und kann so den ganzen Tag Gitarre üben.

 

The-Pit.de: Was sollten die Leute, die noch nie von euch gehört haben, über Raintime wissen?

 

Luca Michael Martina: Zunächst einmal sind wir, entgegen dem, was all die Reviews über uns zu sagen pflegen, keine Progressive Band.

Die Leute stempeln uns aufgrund unserer Anfänge gern als Solche ab. Es steht in den ersten Zeilen unserer Biografie und die Leute kommen scheinbar nicht darüber hinaus.

Ich denke, dass die Musik, die wir heutzutage spielen sich weit weg von dem typischen Progressive - Metal - Klischée befindet.

Wir sind sechs italienische Jungs, die sich mit einer missglückten Tour mit Royal Hunt abfinden mussten (es war deren Schuld, dass die Tour im Oktober 2005 in Deutschland nach der Hälfte der Termine abgesagt werden musste). Dadurch verloren wir unsere Jobs und unser Geld, doch anstatt, das unsere Erwartungen deshalb zerstört wurden, gab es uns die Kraft, ein noch aggressiveres, melodischeres und einprägsameres Album mit Namen "Flies & Lies" zu machen.

Nachdem, kurz nach der gescheiterten Tour, unser Label "Arise" bankrott ging, mussten wir die Studioaufnahmen komplett alleine zahlen.

 

The-Pit.de: Der Bankrott eures Labels kurz nach der Veröffentlichung eures ersten Albums "Tales from Sadness" bescherte euch eine ungewisse Zukunft. Sicher war es hart für euch, weiter zu machen und "Flies & Lies" herauszubringen.

 

 

Luca Michael Martina: Wir fanden uns plötzlich ohne Label wieder und alles, was wir tun konnten, war, ein neues Album zu machen und einen besseren Plattenvertrag zu finden. Es war ein Alptraum, aber wir sind starrköpfige kleine Bastarde und was auch war, es machte uns hartnäckiger; es verwandelte uns in eine Kraft, auf die man gefasst sein muss.

Es war uns bewusst, wie zuverlässig unsere Musik ist. Es war bloß eine Frage des richtigen Weges, wie wir sie am besten an die Leute bringen konnten, die sie wertschätzen. Also krämpelten wir die Ärmel hoch und arbeiteten an neuen Songs, die härter und bösartiger sind.

Aus Eigeninitiative buchten wir die angesehenen Jailhouse- Studios von „Master“ Tommy Hansen und brachten alles, was wir hatten hinein. Ich denke, das Resultat demonstriert dies.

 

The-Pit.de: Und dann habt ihr den Vertrag bei Lifeforce Records unterschrieben. Was hat sich von da an für die Band geändert?

 

Luca Michael Martina: Es war von Anfang an klar, dass Lifeforce Records sehr seriös sind und sie promoten unseren Namen sehr gut. Tatsächlich haben wir zahlreiche Interviews für die wichtigsten Metal- Magazine in Europa gegeben, die sehr schmeichelhaft waren. Sie bewunderten wirklich die gute Qualität unserer Musik und unsere musikalische Darstellung. Lass uns hoffen, dass unsere Zusammenarbeit weitergeht, um die entsprechenden Resultate hervorzubringen.

 

The-Pit.de: Als ihr mit Raintime angefangen habt, habt ihr puren instrumentalen Progressive Metal gespielt. Was war der Grund, warum ihr eure musikalische Richtung so drastisch geändert habt?

 

Luca Michael Martina: Der "no vocals" - Progressive Metal war eher eine Notwendigkeit, als das wir eine Wahl hatten. Aber seitdem Claudio angefangen hat, bei uns zu singen, wurde die Musik um die Gesangslinien herum strukturiert. Dadurch haben wir die einstigen Parts, mit denen wir früher die Aufmerksamkeit des Hörers aufrecht erhalten haben, hinter uns gelassen. Vielleicht wurden wir auch aggressiver, als Mateo (Rythmus - Gitarre) und ich siebensaitige Gitarren gekauft haben. Es ist ganz normal, dreckigere Musik zu spielen, wenn du eine mörderisch tiefe B - Saite hast. Abgesehen davon haben wir uns einfach in Richtung extremer Metal bewegt, als wir Bands wie At The Gates, Children Of Bodom, Arch Enemy und In Flames für uns entdeckt haben. Mittlerweile fühlen wir uns ziemlich konvertiert, auch wenn ich immer noch instrumentale Musik liebe.

 

The-Pit.de: Zurück zu "Flies & Lies". Welche Bedeutung steckt eigentlich hinter dem Albumtitel und welche Themen finden sich in den Texten wieder?

 

Luca Michael Martina: Der Titel des Openers ist "Flies & Lies". Der Song enthält eine rhetorische Figur. Wir vergleichen Leute, die einfach gestrickt sind, mit Fliegen, die von Scheiße angezogen werden. Dies wird auch mit den Lyrics des Songs gesagt: ""I see people like flies, landing on shit, what a surprise! They ask me if I want to be fed, but I'd rather be dead..." Der Song erzählt, wie wir alle mit Lügen gefüttert werden und in dieser Gesellschaft aufwachsen, von der wir befürchten, dass sie scheinheilig ist. Gelinde gesagt verleitet dies Menschen, die nicht wissen, was sie mit sich oder der Welt um sie herum anfangen sollen. Vielleicht sind wir besonders sensibel, was dieses Thema anbelangt, als ziemlich unkonventionelle Italiener, die in einem Land leben, wo Moderegeln und oberflächliche "Fashion - Victims" normal sind.

Es ist kein Geheimnis, das Metal nicht besonders groß ist in Italien, gerade aus diesen Gründen.

Abgesehen von diesem Song im Einzelnen, handeln die Texte auf "Flies & Lies" von Eindrücken, Gefühlen und Fragen, die jede nicht verleitete und sensible Person in ihrem Leben erfährt: Liebe, Unverständnis und die Angst, zu versagen. Also, Leser, wenn ihr neugierig seit, kauft besser unser Album.

 

The-Pit.de: Ihr habt "Flies & Lies" zusammen mit dem bekannten Produzenten Tommy Hansen in den Jailhouse Studios aufgenommen. Wie war diese Erfahrung für euch?

 

Luca Michael Martina: Tommy Hansen entpuppte sich als absolut toller Produzent, ruhig, geduldig und professionell, aber gleichzeitig ein sehr unterhaltsamer Mensch.

Der Sound, den er aus uns herausholte, übertraf unsere kühnsten Erwartungen. Auch wenn wir das aufgenommen haben, was wir selbst uns vorgenommen haben, so waren seine Ratschläge immer sehr effektiv.

 

The-Pit.de: Wie würdest du den Sound von "Flies & Lies" beschreiben und wo siehst du die gravierensten Unterschiede zum Vorgänger?

 

Luca Michael Martina: Unser erstes Album "Tales From Sadness" war ein Spiegelbild zu dem, wie wir uns sahen und zu der Musik, die wir einige Jahre zuvor gehört hatten. Bevor wir zum Melodic Death Metal kamen, waren unsere Vorbilder Dream Theater, darum sind in unserem ersten Album viele Elemente des Progressive Metals zu hören. Tatsächlich wurden einige Songs von "Tales of Sadness" in den frühen Jahren von Raintime geschrieben.

"Fies and Lies" dagegen wurde innerhalb von 5 Monaten geschrieben und es spiegelt unsere jetzige Beziehung zur Musik wieder.

Der Hauptunterschied liegt im härteren Anschlag der neuen Songs, welche wir sehr gerne live spielen. Wir hören immer noch Progressive Metal, aber für Leute wie uns, die sehr in Musik eingebunden sind, die sogar von ihrer Musik gesteuert werden, ist eine bestimmte Entwicklung unausweichlich, ähnlich wie ein bestimmter Musikgeschmack oder gereifte Neigungen.

 

The-Pit.de: Auf dem neuen Album werdet ihr unterstützt durch Lars F. Larsen (Manticora) und Jacob Bredahl (Hatesphere) als Gastsänger. Wie kam diese Zusammenarbeit zustande?

 

Luca Michael Martina: Wir hatten Jacob Bredahl zwei Jahre zuvor auf einem Hatesphere - Konzert in der Nähe von Venedig kennengelernt.

Bei unseren Aufnahmen sollte der Sänger von Slow Motion Apocalypse, welcher ein guter Freund von uns ist, Teile des Songs Apeiron singen, aber aus gesundheitlichen Gründen war es ihm nicht möglich zu kommen. Weil Jacob Bredahls Stimme ähnlich klingt, die meisten seiner Alben in den Jailhouse Studios aufgenommen wurden und er nur 50 Kilometer vom Studio entfernt wohnt, baten wir ihn einzuspringen und er willigte ein. Nach seiner Performance hat er eine authentische "Pastasciutta" oder einen echten Teller italinische Spagetti genossen. Als er die Aufnahme Monate später hörte, war er sehr zufrieden damit, wie er uns letzten Januar, ich denke, es war wieder auf einem Konzert seiner Band nahe Venedig, sagte. Lars ist unser Manager von Intromental Management. Ende Juli, als Claudio und ich die Lyrics zu "Another Transition" geschrieben haben, merkten wir, dass der Song einfach diesen epischen Touch benötigt und Lars war sehr froh, dass er uns helfen konnte. Es wäre großartig, wenn wir mal zusammen ein Konzert spielen könnten.

 

The-Pit.de: Ihr habt kürzlich ein Video zu eurem Song "Rolling Chances" mit Bob Katsionis (Firewind) gedreht; was können wir von diesem Video erwarten?

 

Luca Michael Martina: Wir verbrachten ein berauschendes Wochenende mit Bob, während wir das Video filmten. Erst war ich nervös darüber, wie wir wohl rüberkommen würden, aber Bob beruhigte uns und so hatten wir eine tolle Zeit. Natürlich versorgten wir ihn mit der typischen italienischen Gastfreundschaft und wir wussten, dass er auf jeden Fall einen tollen Job machen würde, weil er den Geist und die Seele unserer Musik verstand und dabei absolut nicht den Geist wahren Metals verriet.

Das Video selbst hat eine erfrischende Rauheit. Der Hauptfokus liegt auf uns, wie wir Musik machen, da ist kein Getänzel und Gelächel.

Bob begann damit, genau dies einzufangen und er wusste, wie er die passende Atmosphäre für unsere sehr ursprüngliche Performance schaffen konnte.

Das ist es, was du in unserem Video zu sehen kriegen wirst, ob er dir gefällt oder nicht, liegt bei dir, obwohl wir hoffen, dass du es magst.

 

The-Pit.de: Und warum denkst du, dass gerade "Rolling Changes" der richtige Song für ein Video ist?

 

Luca Michael Martina: Weil der Song die repräsentativsten Elemente von Raintime portraitiert, von den Keyboardmelodien, über den eingängigen Refrain, bis zu der erstaunlichen Gitarrenführung.

 

The-Pit.de: Hast du einen Lieblingssong aus "Flies & Lies"?

 

Luca Michael Martina: Das ist eine schwierige Frage, weil jeder Song etwas Besonderes für uns ist. Wir haben Herz, Verstand und Seele in jeden von ihnen gesteckt und jeder Song hat seine eigene Atmosphäre und eine spezielle Bedeutung. Ich glaube, die Songs, die ich am meisten höre, sind vielleicht "Rolling Changes", "Flies & Lies", "Apeiron", und, last but not least, unsere Ballade, "Finally Me". Jeder Song ruft einen besonderen Moment und eine bestimmte Stimmung hervor, auf die wir hingearbeitet haben.

 

 

The-Pit.de: Gibt es bestimmte Bands, die euch dabei inspirieren?

 

Luca Michael Martina: Wir alle haben immer schon eine breite Palette an Musik gehört, aber was Metal betrifft, da mögen wir Metallica (die alten Sachen), Iron Maiden, Pantera, Children of Bodom, Killswitch Engage und Hatesphere, manchmal aber auch richtig brutalen Stoff, wenn wir mal einen puren "Energie - Kick" brauchen.

Neben diesen Bands lieben wir 80er Hard Rock, wie Europe, Extreme oder Skid Row.

 

The-Pit.de: Gibt es Pläne für eine zukünftige Tour? Wie steht's mit Aktivitäten in Deutschland?

 

Luca Michael Martina: Ich weiß nicht genau, wann wir eine Tour machen werden, aber ich bin sicher, dass unsere Labels daran arbeiten.

Ich kann es kaum erwarten, ein Leben auf den Straßen zu führen, um hinaus in die Welt zu kommen.

Wir kommen aus verschlafenen Bergstädtchen am Fuße der Alpen in Norditalien.

Wir würden gerne die Städte Europas besuchen, sie erkunden, verschiedene Menschen kennen lernen und die mit diesen konfrontiert werden, das ist auch ein guter Weg, mehr über uns selbst herauszufinden.

 

The-Pit.de: Was wünscht ihr euch für die Zukunft von Raintime?

 

Luca Michael Martina: Wir wären gerne in der Lage, mehr Zeit und Energie in die Band zu stecken, anstatt uns nur dreimal die Woche zur Probe zu treffen.

Wir würden gerne reisen, viele Konzerte geben, uns selbst bekannt machen und die Anerkennung zu bekommen, von der wir denken, dass wir sie verdienen.

Und wir hätten gerne mehr Zeit, um uns unseren Instrumenten und musikalischen Studien zu widmen, um als Musiker zu wachsen.

 

The-Pit.de: Letzte Worte?

 

Luca Michael Martina: Ich möchte dir und allen Headbangern, die diese Worte lesen, danken. Ein großes "Hallo" aus Italien, dem Land der Pizza und der Spagetti.

 

The-Pit.de: Außerdem kommentierte Luca noch die einzelnen Songs von "Flies & Lies"

 

Luca Michael Martina: 1. Flies & Lies:

 

Das ist unser mörderischer Titelsong, der mit einer schnellen und verzerrten Keyboardmelodie beginnt, dicht gefolgt von einer massiven Wand höllischer Elektrogitarrenklänge. Wir lieben es, den Song live zu spielen, der Refrain ist so einprägsam, das selbst meine Mutter ihn unter der Dusche singt, ich habe sie gestern gehört.

 

2. Rolling Changes

 

Ein weiterer mörderischer, harter Titel, der alles enthält, was charakteristisch für Raintime ist.

Der Refrain erinnert an Hard Rock aus den Achtzigern, wie Skid Row und manche sagen, dass das Gitarrensolo, welches ich spiele, das Beste ist, was ich je gemacht hab, ein Freund von mir, dass er ein paar mal geweint hat, während er es gehört hat.

Die Texte und einige der Arrangements wurden erst einen Tag vor der Aufnahmesession geschrieben.

 

3. Apeiron

 

Das war glaube ich der erste Song, den wir nach der gescheiterten Tour mit Royal Hunt geschrieben haben.

Es ist der Song, indem Jacob von Hatesphere eine Kostprobe seines unglaublichen Growlings bietet.

Es ist ein sehr kraftvoller Song, den wir gerne spielen.

 

4. Rainbringer

 

Einen Monat, bevor wir ins Studio gingen, war der Song noch komplett anders, aber er war nicht so cool, wie jetzt.

Wir haben ihn drastisch geändert, vier Tage, bevor wir nach Dänemark aufbrachen, dank dem wunderbaren Keyboardriff, auf das Andrea kam, als er den Song bei den Proben vermasselte. Schon wieder ein Song, den wir mit Freude spielen.

 

5. Finally Me

 

Dies ist unsere Liebesballade, die meiner tollen Freundin gewidmet ist. Es ist ein sehr schöner Song mit tollen Melodien.

 

6. Tears Of Sorrow

 

Wir sind sehr stolz auf diesen Song, besonders wegen des sehr wachrüttelnden Refrains

 

7. The Black Well

 

Unser extremster Song, vor allem, weil es, wie man hören kann, keinen klaren Gesang gibt, es ist nur Gebrüll, wie in der Hölle.

Der Song ist sehr atmosphärisch und packend. Es ist cool, ihn zu spielen.

 

8. Beat It

 

Als wir das erste Mal daran dachten, diesen Song aufzunehmen, sagten viele Leute und mit erstaunten Blicken im Gesicht: "Aber das ist doch ein Michael Jackson Song. Ihr könnt ihn nicht hart klingen lassen!" Darum nahmen wir es als Herausforderung und ich denke, es ist uns gelungen, den Song so böse zu machen, wie wir ihn wollten. Es war Claudios Idee, den Song zu covern, da er als Kind ein großer Michael Jackson - Fan war. Und als wir den Song eingehend gehört hatten, stimmten wir alle zu, besonders ich, nachdem ich das tolle Solo von Van Halen gehört hatte, das "thrillte" mich. Welche Ironie, dass der Song tatsächlich auf dem Album "Thriller" ist (lacht).

Aber das Solo, das ich spiele ist nicht vom Van Halen - Solo kopiert, es ist etwas anders, aber immer noch effektvoll.

 

9. Another Transition

 

Das ist der Song, wo Lars von Manticora seinen epischen Touch beigesteuert hat.

 

10. Burning Doll

 

Die Mandoline wird von Claudio gespielt. Komisch, oder? Ja, unser Sänger kann fast alles spielen, was er will.

Es ist nicht, weil ich im Studio nicht in der Lage war, zu spielen, er spielte die Mandoline, weil ich genug damit zu tun hatte, den einzelnen Beat aufzunehmen.

 

11. Matrioska

 

Unser großes Finale! Die russischen Melodien, die wir in dem Song verwenden, sind so cool, dass wir gar nicht glauben können, dass es unsere sind.

Es ist super, sie live zu spielen.

 

Wir bedanken uns herzlichst bei Luca Michael Martina, Raintime und dem Team von Lifeforce Records für das nette Interview. Wir wünschen Raintime alles Gute für ihre Zukunft und legen euch nahe, euch unbedingt mit der Band vertraut zu machen. Das Review zu "Flies & Lies" findet ihr selbstverständlich auf unserer Seite.

comments powered by Disqus

Wolken mit Gesichtern oder Jesus auf einem Pfannkuchen

Hinzu kommen Borknagar, Wolfheart und Hinayana

Neues Album und Tour im nächsten Jahr

Sieben Alpha-Hein-Mücks

Doomiges Live-Konzert in eine mögliche neue Normalität

Der Erstlingsroman des Musikers kann sich sehen lassen

Werkschau einer der größten und einflussreichsten Rockbands aller Zeiten

Wie mit einer Ex-Freundin

Willkommen in der Husumer Sauna