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Orden Ogan im Interview (März 2010)

Größte Melodic Metal-Hoffnung Deutschlands? Mit Sicherheit!

Und auch Nils mischte mit

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Mit der amtlichen Punktezahl von 9,5 von 10 möglichen Punkten haben Orden Ogan auch bei The-Pit.de ordentlich absahnen können. Nachdem auch schon die CD-Release-Party unter die Lupe genommen wurde, und Seeb einem Interview nicht abgeneigt war, kamen folgende Fragen auf den Tisch. Tastenschwinger Nils beteiligt sich am Reigen und hatte auch so manche Antwort auf den Lippen.

 

The-Pit.de: Die CD-Release-Party im Turock Ende Januar war doch für Orden Ogan eine runde Sache, zumal man den Eindruck gewinnen konnte, dass ihr der eigentliche Headliner wart. Seht ihr das auch so?

Nils: Es freut mich natürlich sehr, dass du das so siehst. Aus unserem Munde wäre das allerdings ziemlich vermessen. Allerdings hatte ich auch den Eindruck, dass bei uns mehr los war.

Seeb: Mich hat das auch etwas gewundert, da Dream Evil eine ziemlich renommierte Band sind. Allerdings liegt so etwas nicht unbedingt immer an der Band, sondern ist auch oft an nicht gerade offensichtliche Dinge, wie z.B. dem letzten Bus nach Hause geknüpft usw.

 

The-Pit.de: 14 Jahre ist es nun her, dass sich Orden Ogan gegründet haben. In der Zwischenzeit habt ihr drei Demos und drei Full-Length-Alben veröffentlicht. Wie seht ihr die Entwicklung der Band vom Start aus an?

Seeb: Als erstes muss man da mal ein Missverständnis aus dem Weg räumen. Ich hab zwar 1996 mit unserem Drummer Ghnu angefangen zusammen Musik zu machen, aber so richtig zählen wir Orden Ogan erst ab der ersten in Eigenregie veröffentlichten Scheibe „Testimonium a.d.“ aus dem Jahre 2004. Vorher gab es so viele Umbesetzungen usw. dass man da nicht von der gleichen Band sprechen kann.

Nils: Orden Ogan haben sich stetig in kleinen Schritten vorwärts bewegt – sowohl musikalisch als auch auf dem professionellen Business Sektor. Auch anhand der Veröffentlichungen sieht man das ja ganz gut: „Soli Deo Gloria“ (Demo), „Testimonium a.d.“ (erste Platte in Eigenregie), „Vale“ (offizieller Release in Deutschland via Yonah Records / Alive), „Easton Hope“ (offizieller internationaler Release, auch Japan, USA usw. über AFM / Soulfood). Zusammengefasst ging die Kurve stetig nach oben. Wir sind glücklich mit allem wie es ist.

 

The-Pit.de: Euer aktuelles Machwerk „Easton Hope“ ist ja mal wieder ein amtliches Album vor dem Herrn! Seid ihr mit der Arbeit eures Labels zufrieden?

Nils: Sehr. AFM machen ihren Job wirklich gut. Zumindest was die Europa-Veröffentlichung angeht. USA und Japan kommen ja noch im März, aber auch da mache ich mir keine Sorgen. Wir fühlen uns sehr gut aufgehoben bei AFM.

Seeb: Wir wollten von Anfang an ein Label haben, das an uns glaubt und 110% an Energie in Orden Ogan investiert. Ich telefoniere fast täglich mit unserem A&R Timo, da wird alles abgestimmt und durchgesprochen. Das ist alles andere als selbstverständlich. Wo gibt es so etwas sonst noch?!

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