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Omen im Interview (Dezember 2010)

"Du musst aber zugeben, dass ich einfach Eier habe. Ich habe eine ganze Tour mit einer gebrochenen Hand gespielt."

Frontmann George Call beim Headbangers Open Air 2010

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In 2010 ließen sich Omen für zahlreiche Shows in Deutschland blicken und neben den geilen Shows bei den von The-Pit.de präsentierten Metal City Festival oder dem Rocktower Festival 2010 waren sich u.a. auch beim Metropole Ruhr Festival dabei, rockten spontan auch beim Keep It True Festival usw. Später im Jahr ließ sich Frontmann George Call auch noch mit Aska beim Swordbrothers Festival blicken und was soll man sagen: Auch dort räumten sie mehr als ab. Dass sich dann auch noch Omen-Gründer Kenny Powell interviewen ließ, machte die ganze Sache nur noch reizvoller. Apropos voll: Das waren wir auch.

 

The-Pit.de: Hi George, hi Kenny, ihr habt dieses Jahr einige Shows in Deutschland gespielt. Was ist da euer Gesamteindruck?

Kenny: Für mich war das fantastisch, obwohl ich mir noch die Hand gebrochen hatte und mir das höllische Schmerzen bereitete, aber es ist immer großartig, nach Deutschland zu kommen. Ich freue mich immer, hier zu sein.

George: Deutschland ist das Land des Heavy Metal und jedes Mal, wenn wir hierher kommen, ist es, als ob du nach Hause kommst. Das ist unser Zuhause weit weg von Zuhause.

The-Pit.de: Das sind große Worte, welche die deutschen Metalfans gerne hören. 2009 habt ihr beim Swordbrothers Festival gespielt und das war verdammt noch mal geil.

George: (unterbricht) Genau, das war absolut geil. Volker ist sehr sexy.

Kenny: Ich denke, dass es einer der besten Auftritte in unserer Omen-Geschichte war. Wir sind auf die Bühne gegangen und haben einfach gespielt und für mich was es wahrscheinlich die beste Show, die wir jemals spielten.

George: Ich fand es einfach höllisch geil, denn Swordbrothers ist wirklich cool für uns und für mich sehr wichtig, weil wir neben dem Auftritt auf dem Festival eine persönliche Beziehung zum Volker haben, der für das Festival verantwortlich ist. Er ist ein toller Kerl, wir lieben ihn, denn er ist durch und durch Metaller und es war richtig geil und wirklich eine Ehre für uns, Teil dieses Events gewesen zu sein. Das Swordbrothers gab es schon sieben, acht Mal, und letztes Jahr war es zum ersten Mal ausverkauft. Wie gesagt, für uns war es eine Ehre und Vergnügen, bei diesem Event dabei gewesen zu sein und wir können dem Volker nur danken, uns die Möglichkeit gegeben zu haben, und mit Aska werden wir ebenso eine geile Show dort abliefern. Das Swordbrothers Festival bedeutet: Power To The People.

The-Pit.de: Im April 2010 habt ihr auf dem Rocktower Festival auf einer kleinen intimen Bühne gespielt, einen Tag später habt ihr die wesentlich größere Halle beim Metropole Ruhr Festival gerockt, dann wart ihr wieder Teil des deutlich kleineren Metal City Festivals. Welche Bühne liegt euch besser – kleine Clubs oder größere Hallen?

Kenny: Für mich ist es ideal, wenn die Leute ganz nah sind, das liebe ich, den Kontakt zu den Fans. Der perfekte Platz zu spielen ist für mich das Keep It True Festival. Es ist groß genug, um sich groß zu fühlen, aber auch klein genug, um ein paar Hände zu schütteln, mit den Leuten zu reden. Da gibt es sonst keine großen Unterschiede. Ich bevorzuge nicht unbedingt größere Bühnen, sondern ich brauche den Kontakt zu den Fans. Wenn du an das Headbangers Open Air denkst: Das war die größte Meute, vor der ich jemals in meinem Leben gespielt habe, aber sie waren für mich so weit weg, das ich Schwierigkeiten hatte, mit den Fans auf Tuchfühlung zu gehen.

George: Gib mir nur eine Bühne und so lange die Metalheads vor der Bühne headbangen oder was auch immer, so lange Fans dort stehen, die Metal hören wollen, werden wir große Bühnen nehmen, werden wir kleine Bühnen nehmen, dann ist es egal, wo wir spielen.

Kenny: Wir wollen nur jeden in den Arsch treten.

George: So lange die Metalheads kommen, werden wir auch spielen.

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