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Morian im Interview (August 2007)

“Loud as Hell, totally wasted and probably naked.“
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Nach dem furiosen Debut "Sentinels Of The Sun" der Finnen Morian klopften wir bei Janne an, damit er uns ein paar Fragen beantwortete, um den Fans die Band und deren Musik ein wenig näher zu bringen.

 

The-Pit.de: Hey Janne, wie gehts Dir?

Alles klar mit Euch Jungs dort oben in Finnland?

 

 

Janne: Hallo! Alles klar hier in Finnland. Momentan spielen wir hier Gigs und der Sommer ist fast schon vorbei. Welch eine Schande, es hätte ruhig ein paar mehr sonnige Tage geben können …

 

The-Pit.de: Lass mich zu allererst Euch gratulieren zu Eurer Scheibe “Sentinels Of The Sun”, die ich in meinem Review mit 9,5 / 10 Punkten belohnt habe. Die Scheibe ist wirklich richtig gut!

 

Janne: Vielen Dank dafür! Du hast ein sehr großzügiges und aufschlussreiches Review geschrieben. Ich freue mich wirklich, dass Dir unser Debutalbum so gut gefallen hat.

 

The-Pit.de: Erzähl mir doch bitte mal etwas über die Reaktionen, die Ihr bislang für Euer Debut bekommen habt … Auf der einen Seite über die Reaktionen hier aus Deutschland, der Schweiz und Österreich, wo das Album am 22.06.07 veröffentlicht worden ist, aber vergiss bitte nicht die Reaktionen aus Eurem Heimatland …

Was waren Deine Gedanken, als Du von den Reaktionen auf das Album erfuhrst?

 

 

Janne: Das Feedback auf das Album waren überall sehr positiv, egal ob hier in Finnland oder im Ausland. Wir bekommen gute bis sehr gute Review, was sich natürlich ziemlich gut anfühlt. Einige Rezensenten waren irgendwie verwirrt, was unseren Stil betrifft, denn bei uns gibt es einerseits ziemlich melodische und poppige Parts, aber man findet bei uns auch harte Parts und solche, die direkt aus der Metal-Ecke stammen. Manche Leute verstehen es einfach nicht, dass es unser Ziel ist, uns selbst durch ein weites Spektrum an Musikstilen auszudrücken, als lediglich eine Stilrichtung auszuwählen und mit dieser das komplette Album zu bestreiten.

 

Wir wollen gute Songs schreiben und wir wollen uns nicht durch einen speziellen „Stil“ kategorisieren.

Auf jeden Fall ist es lustig zu beobachten, wenn manche Leute unruhig werden und die Frage stellen: “Ist das jetzt Metal, Gothic, Rock, Pop oder was?”

Wir sind all das und vielleicht sogar ein bisschen mehr!

 

 

The-Pit.de: Ich hoffe, Ihr werdet in Finnland nicht mit Bands wie z.B. HIM verglichen. Denn in meinen Augen klingt Eure Musik weitaus mehr authentisch und will nicht mit allen Mitteln in die Charts.

Außerdem klingt Deine Stimme viel angenehmer und klingt überhaupt nicht gekünstelt. Oder würdest Du es mögen, mit diesen Jungs verglichen zu werden, weil Du denkst, dass Euch das für Euren Erfolg helfen könnte?

 

 

Janne: Erstmal danke ich Dir! Wir versuchen immer, in unserer Musik so authentisch wie möglich zu bleiben und auch unseren musikalischen Instinkten so treu wie möglich zu bleiben. Ich freue mich deshalb sehr, wenn Du fühlst, dass unser Konzept wirklich funktioniert hat.

Persönlich schätze ich Ville Valo als Sänger und Songwriter sehr. Von daher ist es eine Ehre, mit HIM verglichen zu werden, wenn es im positiven Sinne gemeint ist.

Und ja, es hat tatsächlich schon ein paar Vergleiche zwischen unseren beiden Bands gegeben, die ich allerdings ziemlich lustig finde, da ich selbst nicht die Ähnlichkeit sehe zwischen Morian und HIM …

 

 

The-Pit.de: Dann lass uns jetzt mal zurückgehen zur “Geburt” von Morian. Im Jahr 2000 hat Sami die Band gegründet. Erzähl aber bitte mal, wie Ihr alle dann als die Band zusammen gefunden habt, die Ihr jetzt seid …

 

Janne: Das aktuelle Line-Up begann, sich 2004 zusammen zu finden und 2005 kam es dann zu der Besetzung, wie sie aktuell ist. Das fügte sich alles quasi so zusammen und jeder von uns war sich klar, dass dies das Line-Up sein würde, mit dem jeder zufrieden war, denn es bestand sowohl aus guten Musikern als auch aus guten Freunden.

Vier der sechs Bandmitglieder kommen übrigens aus einer kleinen Stadt namens Pihtipudas und haben vor Morian schon in verschiedenen Bands zusammen gespielt. Man kann sagen, dass die aktuelle Besetzung quasi eine Reunion alter Freunde ist!

Jeder von uns denkt, dass dies das beste Line-Up ist, was es geben kann, und ich hoffe, das hört man unseren Songs auch an.

 

 

The-Pit.de: Kannst Du mir erklären, wie es möglich ist, dass solch gute Musik aus dem Mittel-Finnischen Städtchen Jyväskylä kommen kann, in dem das einzige große Event die World Rallye Championship ist und fast 270 km von Helsinki fast entfernt ist?

Oder ist die Tatsache (dass Ihr so “far away from the sun” seid) sogar der Grund für Eure großartigen Songs, wenn ich das mal so sagen darf?

 

 

Janne: Hehe, es könnte an dem langen Winter liegen und auch so “away from the sun” zu sein! Es ist sehr gut, dass wir beweisen können, dass nicht all die gute Musik immer nur aus Helsinki kommt – es gibt ganz großartige Bands in ganz Finnland.

Wir sind nur ganz einfache Farmerjungs mit einer großen Leidenschaft für Musik.

 

 

The-Pit.de: Wie kam es dazu, dass “Firewalkers” besonders in Kanada einer der beliebtesten Songs war?

Warum hatte der Song in Finnland nicht den Erfolg wie in Kanada?

 

 

Janne: Ich weiß es auch nicht – pures Glück vielleicht?

Man sagt, dass niemand in seinem Heimatland automatisch Erfolg haben kann. Vielleicht brauchte es nur ein wenig Beachtung im Ausland, bevor man hier in Finnland auch wirklich auf uns aufmerksam wurde.

 

 

The-Pit.de: Bitte erzähle mal, wie es zu dem Deal mit Dynamic Arts Records gekommen ist ...

 

Janne: Wir hatten die “Firewalkers”-Promo-CD eigentlich schon vor 2005 zu DAR geschickt, aber aus welchem Grund auch immer erregte es damals keine Aufmerksamkeit ... aber fast ein Jahr später, schauten sich die Jungs von DAR das Material noch einmal genauer an und sahen großes Potenzial und kaum, dass wir das erfahren hatten, unterzeichneten wir auch schon den Vertrag.

 

The-Pit.de: Ich denke mal, dass Ihr mit der Cooperation mit DAR mehr als zufrieden sein könnt, oder irre ich mich da?

 

Janne: Die Zusammenarbeit klappte sehr gut; Dynamic Arts Records passt definitiv besser zu uns als irgendein internationales, anonymes Label. Es ist immer schön, mit einem relativ kleinen, aber engagierten Team zu arbeiten, wo jeder jeden persönlich kennt.

Die Jungs von Dynamic Arts haben mit der Promotion für unser Debutalbum gute Arbeit geleistet.

 

 

The-Pit.de: Wie kam es zu Eurer Zusammenarbeit mit Produzent Markus Rask für das Video zu “Away From The Sun”?

Wessen Idee war die Story des Videos zu “Away From The Sun”, das mich irgendwie an das Video zu Sentenced´s Song “No One There” erinnert?

 

 

Janne: Markus ließ mir das Script zukommen, welches meiner Ansicht nach eine sehr gute Interpretation der Stimmung und der Message des Songs beinhaltete. Ich mochte es von Anfang an und von daher war es gar nicht mehr nötig, nach anderen Produzenten Ausschau zu halten. Wir entschieden uns dann dafür, mit Markus weiter zu arbeiten.

Vielleicht ist es die melancholische Stimmung und die Story um einen alten Mann, das Dich an das “No On There”-Video erinnert (das ich auch sehr mag).

 

 

The-Pit.de: Bitte verurteile mich jetzt nicht: Die beiden Songs “The Rats In The Walls” und “Flak Jacket” sind schneller als die restlichen Songs auf Eurem Album, aber meiner Ansicht nach haben diese beiden Songs nicht dieses ganz spezielle Feeling, welches die anderen Stücke asuf Eurem Debut innehaben.(Ich hoffe, du verstehst, was ich damit meine ...).

Ich mag Eure Songs wirklich sehr, gerade weil sie diesen speziellen melancholischen Touch haben ...

Warum habt Ihr diese Songs trotzdem mit auf das Debut gepackt, obwohl sie ein anderes Feeling transportieren als die anderen, die alle mehr oder weniger über diese melancholische Stimmung verfügen?

 

 

Janne: Es ist so, wie ich es zuvor schon gesagt habe – wir wollen verschiedenen Gefühle durch unsere Songs zum Ausdruck bringen. Das ist manchmal Melancholie, manchmal ist es die Rock / Metal-Attitüde, die einfach nur direkt in die Fresse geht. Manche Leute mögen die schnelleren und härteren Songs, manche mögen die eher friedvollen und eher melancholischen Songs, und es gibt auch Leute, die beides mögen. Jeder hat ja seinen eigenen Geschmack, und das ist nichts, wofür man sich schämen muss.

Jedenfalls fühlen wir uns damit sehr wohl, verschiedene Arten von Songs zu schreiben anstatt ein Album zu schreiben, auf dem es nur um ein einziges Feeling geht.

 

 

The-Pit.de: Sehr viele Lyrics auf “Sentinels Of The Sun” sind ziemlich melancholisch ... erkläre mir bitte, warum ...

 

Janne: Ich schreibe Lyrics über alles, was um mich herum geschieht und was ich sehe, egal ob Gutes oder Schlechtes. Manche der Songs sind eher persönlich und handeln von meinem Seelenleben, manch andere dagegen behandeln generelle Dinge.

Natürlich sind Liebe und Verlust wichtige Themen für mich, aber manche der Songs auf unserem Album beinhalten Statements, gelegentlich sogar politischer Natur.

Aber Du hast schon Recht, meine Themen tendieren stark in die düstere Ecke durch all die Dinge, die in der Welt so passieren ... Dennoch denke ich, dass auch ein Fünkchen Hoffnung in meinen Lyrics zu finden ist.

 

 

The-Pit.de: Bitte erzähle mir ein bisschen über “Remains (To Be Seen)”. Dieser Song ist so intensiv, dass mir jedes Mal beim Anhören die Tränen kommen. Ich bin nur eine Frau, weißt Du? Oder ist es genau das, was Ihr erreichen wollt: Dass sich Mädchen diesen Song anhören und dadurch immer trauriger werden und schließlich anfangen zu weinen?

Aber jetzt mal im Ernst: Dies ist der melancholischste Song des Albums … hat dies einen speziellen Hintergrund?

 

 

Janne: Jeder der Songs ist auf seine eigene Art und Weise speziell ... sie sind quasi wie Fotos in einem Album, die eine Geschichte erzählen von einem bestimmten Moment oder einem Gefühl. Es gibt kein Ziel, Songs zu schreiben, die jemanden vorsätzlich dazu bringen sollen, dass man anfängt zu weinen.

“Remains (To Be Seen)” erzählt von dem Moment, wo alles auf der Kippe steht und Du nicht weißt, ob Du noch irgendetwas dafür tun kannst, um Dich wieder zu retten. In dieser Situation ist Warten alles, was Du tun kannst, und es bleibt abzuwarten, was passieren wird („…and what will happen remains to be seen.“).

 

 

The-Pit.de: In einer sechsköpfigen Band könnte es nicht immer einfach sein, wenn es um Entscheidungen geht. Löst Ihr alle anstehenden Entscheidungen und Probleme in einer demokratischen Art und Weise oder gibt es einen „Bandleader“, der die Richtung vorgibt?

Und wer von Euch ist für das Songwriting zuständig?

 

 

Janne: Die Arrangements kommen fast von selbst zustande, und zwar so: Jemand kommt mit einem Basic für den Gesang, mit einem Riff oder eine Strophe und dann packt jeder seine Ideen und Parts hinzu.

Es ist fast so wie ein Puzzle!

Und wenn´s um das Songwriting geht: Da tritt niemand dem anderen auf die Füße. Jeder kümmert sich um seine Parts des Arrangements und packt seine Ideen in die Songs hinein und das Ergebnis ist dann am Ende ein echter Morian-Song.

Für gewöhnlich komme ich dann als Letzter und schreibe die Gesangsmelodien und die Lyrics.

 

 

The-Pit.de: Und jetzt musst Du mir den Bandnamen “Morian” erklären: Was bedeutet der Name und woher kam die Idee für diesen Namen?

 

Janne: Eigentlich ist die Antwort total langweilig: Morian ist ein kurzer und eingängiger Name, der in vielen Sprachen einfach auszusprechen ist und das ist der Grund, warum unsere Wahl darauf fiel.

Erst später fanden wir dann heraus, dass er auch noch mehrere Bedeutungen hat, unter vielem anderem auch die spanische Konjugation des Verbs „sterben“!

 

 

The-Pit.de: Eure Musik beinhaltet sowohl Elemente aus dem Rock und auch aus dem Metal-Genre.

Was davon bevorzugst Du persönlich mehr?

 

 

Janne: Diese Frage kann ich unmöglich beantworten. Ich liebe einfach nur gute Songs, egal ob es Rock, Metal, Blues oder Pop ist.

Ich bin quasi ein Allesfresser, was die Musik angeht: Wenn die Musik gute Melodien und Lyrics hat und gut ihre Stimmung verbreitet, bin ich begeistert!

 

 

The-Pit.de: Wer von den Jungs ist verantwortlich für die Metal-Elemente und wer von den Jungs kommt aus dem Rock-Genre?

 

Janne: Wir haben zahlreiche musikalische Wurzeln: Vor Morian haben die Jungs ja in verschiedenen Bands gespielt, die Stile reichen dort vom Black Metal, Pop-Rock Grunge und sogar Blues und Techno! Ich glaube, die Vielfalt an Background hat uns geholfen, diesen einzigartigen “Morian-Sound” zu erschaffen. Aber die meisten Einflüsse aus dem Metalbereich kommen von unserem Gitarristen Sami, und ich persönlich bin der eher rockige und sogar pop-ishe Kerl von dem Haufen!

 

The-Pit.de: In meinen Augen ist Euer Mix von Metal und Rock sehr gut ausbalanciert. Aber könnte es in Zukunft auch passieren, dass Ihr mehr in die eine oder andere Richtung schwenken werdet?

 

Janne: Man kann es vorher nie sagen, in welche Richtung das nächste Album gehen wird ... Jedenfalls haben wir schon über unsere nächsten Songs gesprochen und kamen zu dem Entschluss, dass wir mit dem Sound weitermachen, den wir jetzt entwickelt haben.

Viele Bands tendieren dazu, ihr zweites Album immer mehr in Richtung Metal zu gestalten oder auch proggy und vertrackter. Das wollen wir aber nicht wirklich so tun. Aber wir werden sehen, was für Material auf unser nächstes Album kommt.

Vielleicht gibt es auf unserem nächsten Album nichts als Polka!

 

 

The-Pit.de: Wer hat die weiblichen Vocalparts auf “Sentinels Of The Sun” beigesteuert?

 

Janne: Die Sängerin mit der samtenen Stimme ist Saila Nykänen, eine sehr talentierte Frau aus Jyväskylä. Sami hat sie an einer Bushaltestelle getroffen und sie gefragt, ob sie Lust hätte, auf unserem Album zu singen. (Ich mache jetzt keinen Spaß!)

Und sie stimmte zu und fügte unseren Songs ihr Talent hinzu.

 

 

The-Pit.de: Hat das Statement von “Firewalkers” für Dich eine besondere Bedeutung – irgendeine Art von Philosophie vielleicht?

 

Janne: Der Satz “Anything We´ll Do Is Worth The Pain” ist für uns so etwas wie ein Slogan geworden. Es beinhaltet den Gedanken, dass immer irgendetwas Gutes folgen wird, auch wenn Du im Moment Schmerz ertragen musst oder sogar durch Feuer gehen musst ...

 

The-Pit.de: Was sind Eure Pläne für die nahe Zukunft?

Ich hoffe, dazu werden auch ein paar Gigs in Deutschland gehören.

 

 

Janne: Momentan konzentrieren wir uns auf Gigs hier in Finnland, aber es wurde schon über das Touren im Ausland gesprochen – Die Bands von Dynamic Arts waren ja in der Vergangenheit schon erfolgreich im Ausland unterwegs, also warum nicht auch wir?

Da gibt es sogar schon ein paar Pläne, aber jetzt ist es noch ein bisschen zu früh, um darüber zu sprechen.

Wir werden Euch auf dem Laufenden halten, was die Touring-Pläne angeht: Natürlich wäre es großartig, nach Deutschland zu kommen - -um ein paar unserer größten Fans dort live zu treffen.

 

 

The-Pit.de: Wenn Ihr die Wahl hättet … Mit welcher Band würdet Ihr am liebsten in Deutschland touren?

 

Janne: Ich habe das früher schon einmal gesagt, aber jetzt wiederhole ich es nochmal: Mit Rammstein zu touren wäre ein großer Spaß, vielleicht könnte man mit den Jungs dann auch mal ein paar Drinks auf die finnischen Weise trinken (was bedeutet: “loud as hell, totally wasted and probably naked.“)

 

The-Pit.de: Nun, wie alle guten Dinge kommen wir jetzt zum Ende ... daher ist es jetzt Zeit für Deine letzten Worte ... natürlich nur für jetzt und an unsere Leser von The-Pit.de ...

 

Janne: : Ihr in Deutschland seid ein großartiges, nettes und höfliches Völkchen und auch absolut hingebungsvolle Musik-Liebhaber - stay that way!

Grüße aus dem bald kalten und dunklen Finnland und stay heavy!

 

 

Wir bedanken uns bei Sänger Janne für das Beantworten unserer Fragen und auch ganz herzlich bei Pertti von Dynamic Arts Records, der dieses Interview erst ermöglicht hat!

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