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Metalety im Interview (August 2010)

Knochentrockener Thrash aus dem Pott

Gitarristin Anna ist leider nicht mehr mit an Bord

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Metalety aus Castrop-Rauxel wohnen quasi „umme Ecke“, haben einen klasse Thrash-Hammer Marke „March To Hell“ veröffentlicht, können in Zukunft mit einigen tollen Shows auf sich aufmerksam machen – wie viele Gründe braucht man noch, um Fronter Benny einmal zum Interview heranzuzitieren? Was alles so gerade im Lager der Stahllieferanten passiert – darüber gab Benny detailliert Auskunft.

 

The-Pit.de: Hi Benny, schön, dass du dir Zeit für das Interview nimmst. Bei Metalety passiert ja einiges. Ihr habt endlich euer Debüt raus. Wie fühlt sich das an?

Benny: Das fühlt sich verdammt gut an. Wir sind nach wie vor extrem stolz auf unser Debütscheibchen, und es ist schon ein megageiles Gefühl, durch einen Media Markt oder Saturn zu schlendern und dann dort unsere CD im Regal zu entdecken. Der Plattenvertrag ist uns mehr oder weniger einfach so zugeflogen, und das ist schon in der heutigen Zeit eine kleine Sensation. Wir sind alle nach wie vor geflasht.

 

The-Pit.de: Wie sind denn so die ersten Reaktionen?

Benny: Die Reaktionen sind auf alle Fälle überwiegend positiv. Klar gibt es auch immer ein paar negativere Stimmen, aber das hält sich größtenteils in Grenzen. Wir sind mit dem Feedback bis jetzt mehr als zufrieden. Ein totaler Verriss ist uns jedenfalls nirgendwo begegnet.

 

The-Pit.de: Nun gab es ja bei The-Pit.de nur 6 von 10 Punkten? Größter Kritikpunkt war deine Stimme, die manchmal zu abwechslungslos sei. Wie gehst du persönlich mit der Kritik um?

Benny: Ich komm damit sehr gut klar. Es gab ja auch gute Kritiken was die Stimme angeht... man kann es eben nicht jedem Recht machen. Allerdings denkt man sich bei manchen Rezensionen schon, dass es vielleicht besser gewesen wäre, wenn der Schreiberling sich das Album auch mal aufmerksam angehört hätte, anstatt es beim Matratzensport nebenher dudeln zu lassen (hier schmunzelt er verschmitzt). Nee nee, wir sind alle nach wie vor überzeugt von dem Album. Auch was den Gesang angeht. Ich habe mich gesanglich von der „Lost Soul Demo EP“ bis zu „March To Hell“ gewaltig verbessert und werde mich auch zum nächsten Album weiterentwickeln. Da ist also noch viel mehr drin. Auch am Songwriting wird weiter gefeilt. Das bedeutet aber nicht, dass wir mit „March To Hell“ in irgendeiner Form unzufrieden wären. Wir machen alle einen ganz natürlichen Entwicklungsprozess durch, und das wird man auch auf kommenden Veröffentlichungen hören. Allerdings würde ich gern wissen, was euer Rezensent für ein abgefahrenes Kraut geraucht hat, als ihm der Satz "...da das Lied schrecklich verstaubt klingt und den Eindruck vermittelt, man habe es mit einer Kapelle zu tun, die schon seit den 80ern dabei ist, aber es nie zu nennenswertem Ruhm gebracht hat" zu unserem Song „Control Denied“ eingefallen ist!? Das war schon extremst geil kreativ formuliert. Höhöhöhö!

 

The-Pit.de: Und wie sieht es die komplette Band?

Benny: Die anderen stehen 100%ig hinter mir und ich hinter ihnen. Die gesamte Band ist mit den Songs und mit dem Gesang zufrieden. Wie gesagt, ist die Entwicklung vom Demo zum Album enorm und auf dem zweiten Album wird es wieder eine Weiterentwicklung geben. Wir kommen alle mit der Kritik gut klar. Und man muss auch noch mal betonen, dass es durchaus auch positive Kritiken zum Gesang gab. Von daher...!

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