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Gun Barrel im Interview (Mai 2014)

„…wir haben uns irgendwie Respekt verschafft…“

Auch wenn es kurz vor Buchsenknopf ist, sprich, gleich schon die Supportband auf der Gun Barrel-CD-Release-Show in Aktion tritt, sind Gitarrist Rolf und ich noch sehr entspannt und beleuchten den derzeitigen Stand im kölschen Lager. Kurze Zeit später gesellt sich auch Drummer Toni zu uns, und auch Fronter Patrick nimmt sich noch etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten. Anlass ist natürlich das neue und mittlerweile sechste Studioalbum „Damage Dancer“, welches genau heute veröffentlicht wird.

The-Pit.de: Hi Rolf. Bei dir wieder alles fit oder bist du eher fit gespritzt? Kürzlich bei der Motorjupp-CD-Release-Show musstet ihr noch krankheitsbedingt absagen.

Rolf: Ich hatte einen Tennisarm, der auch noch nicht abgeheilt ist. Ich habe das immer noch. Das war natürlich eine unangenehme Sache. Ich hab das ein bisschen verschleppt, da machst du dann nichts mehr, deswegen mussten wir leider absagen. Da haben wir was verpasst.

The-Pit.de: Herzlichen Glückwunsch zum kleinen Jubiläum – zehn Jahre in derselben Besetzung. Hattet ihr das überhaupt auf dem Schirm?

Rolf: Ja. Unser Bassist hatte das erwähnt, da er ja seit zehn Jahren dabei ist. Mir war es ehrlich gesagt nicht bewusst, aber Tomcat hat erzählt: „Moment, genau an dem und dem Tag, da und da“. Ich meint nur: „Ja, das stimmt“, Toni stimmte auch zu. Da haben wir dann im Proberaum uns selber beglückwünscht und einen lustigen Abend verbracht.

Genau in diesem Moment stößt Drummer Toni dazu.

Rolf: Hör mal Toni, wir machen hier ein Interview. Willst du nicht mitmachen?

Toni: Ja, klar, ich bin dabei.

The-Pit.de: Viele Fans halten euch ja fernab der ersten Besetzung für das Original. Ist das so in Ordnung?

Rolf: Das ist in Ordnung.

The-Pit.de: Ursprünglich sollte „Damage Dancer“ schon im Februar kommen. Was war passiert, warum diese Verzögerung?

Rolf: Die sollte eigentlich schon im Oktober herauskommen. Am Anfang lief es wunderbar, die Vorproduktion lief klasse. Dann aber kriegte unser Produzent terminliche Schwierigkeiten wegen immer wieder überraschenden Sachen. So musste er z.B. bei der Saxon-Tour aushelfen. Dadurch hat sich immer alles nach hinten verschoben. Jetzt sind wir aber froh, dass es endlich geklappt hat.

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