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Grave Digger im Interview (März 2011)

"Ich lausche in erster Linie auf das, was die Fans mir auf den Konzerten entgegen bringen…"
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The-Pit.de: Ihr habt ja einen erfolgreichen Wettbewerb mit dem Song „Highland Farewell“ gemacht, und alle Bandmitglieder waren am Auswahlverfahren beteiligt. Würdet ihr euch diesen Aufwand nochmals antun?

Chris: Das war eine tolle Aktion, das werden wir mit Sicherheit nochmals machen. Ob wir das dann mit der Gitarre machen, oder mit dem Schlagzeug, das wissen wir noch nicht. Der Gewinner sitzt in Brasilien, und da fliegen wir jetzt im Sommer hin zur Südamerikatour, und dort bekommt er seinen Preis und spielt mit uns auch „Highland Farewell“. Das wird super.

The-Pit.de: Du bist ja auch bei den Fyredogs aktiv. Wie sieht denn da deine Zukunftsplanung aus, zumal Grave Digger im Vordergrund steht?

Chris: Das ist ganz witzig. Eigentlich bin ich im Moment der Motor nach dem Motto: Hey Jungs, was geht. Aber die anderen Jungs kommen nicht so richtig aus den Pötten, die kommen nicht so richtig aus dem Quark. Ich habe gesagt, dass ich gerne weitermachen würde. Ich würde auch gerne ein neues Album mit ihnen machen, aber es liegt nicht an mir. Meine Bereitschaft ist da, aber die Jungs müssen aus dem Quark kommen. Wenn sie das nicht machen, kann ich auch nichts tun.

The-Pit.de: Steuerst du auch Song bei, oder machen die anderen Fyredogs das im Alleingang?

Chris: Die müssen schreiben, schreiben, schreiben, und ich mache die Texte. Und wenn sie keine Songs schreiben, dann gibt es auch keine Fyredogs.

The-Pit.de: Heute ist ganz aktuell aufgekommen, dass dein Keyboarder Hans Peter nicht mehr lange dabei ist. Kannst du Licht ins Dunkel bringen?

Chris: Das ist nur ein Gerücht. Absoluter Quatsch. Hans Peter ist Teil der Band, und das wird er auch immer bleiben, solange er das gerne möchte.

The-Pit.de: Jetzt kommt meine Abschlussfrage, die ich allen stelle. Wie sehen deine persönlichen Top 5 in Sachen Musik fernab von Grave Digger aus?

Chris: (wie aus der Pistole geschossen) Das ist auf jeden Fall die Erste von Van Halen – „Van Halen I“, dann das Grand Funk Railroad „Live Album“ von 1971, dann noch Judas Priest mit „Unleashed In The East“, „Holy Diver“ von Dio und noch Black Sabbath mit „Headless Cross“.

Nun denn, mittlerweile war es dann auch schon halb zwölf in der Nacht, was für Bochumer Zechenverhältnisse richtig spät ist. Natürlich ging ein fettes Dankeschön an den Chris selbst noch vor Ort, aber auch dem Ben von Napalm Records sei gedankt, dass er dieses Interview erst ermöglichte.

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