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Grand Magus im Interview (August 2010)

Sympathische Schweden, die den Anwärter auf das Album des Jahres ablieferten

JB kommt meistens zuerst mit neuen Ideen

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Grand Magus liefern das Meisterwerk “Hammer of The North” ab, und selbstverständlich mussten die sympathischen Schweden vor das Mikrofon gezerrt werden. Im Roadrunner Headquarter in Köln trafen wir auf Sebastian (Schlagwerker) und Fox (Gitarrist). Die Hälfte der Zeit ging in schallendem Gelächter verloren, und auch bei den persönlichen Vorlieben kamen die Beiden ordentlich ins Schwitzen. Aber lest selbst.

The-Pit.de: Hallo ihr zwei, das hier ist unsere neue Mitarbeiterin Sarah, und sie ist noch jungfräulich, denn das ist ihr erstes Interview...

Sebastian: Alles klar, okay…

Fox: (lachend) Es ist auch für uns das erste Mal.

 

The-Pit.de: Dann ist ja alles geklärt... Euer Album ist eingespielt, und es ist eine verdammt geile Scheibe geworden, deutlich besser als der Vorgänger. Wie fühlt sich das an?

Sebastian: Es fühlt sich großartig an.

Fox: Das denke ich auch.

Sebastian: Ich denke, dass es besser geworden ist als erwartet.

Fox: Nach dem Mix hatten wir das realisiert, und wir können es noch immer nicht glauben, dass das Ergebnis dermaßen gut geworden ist.

Sebastian: Wir sind sehr vom Ergebnis angetan. Ich habe so vorher noch nie gefühlt, bei keinem Release. Und ich hoffe natürlich, dass auch die Leute das Album so mögen wie wir. Hoffentlich.

 

The-Pit.de: Beschreibt doch einfach mal die Entstehung eines Songs bei Grand Magus – so von der ersten Idee bis zum fertigen Track. Wie sieht das aus?

Sebastian: Ok, äh...

Fox: Meistens kommt zuerst JB...

Sebastian: ... mit einer ersten Idee.

Fox: Dann wird gejammt, der Song wächst, wir landen beim Chorus, den einzelnen Elementen, und am Ende packt JB die Texte und die Melodie dazu. So einfach funktioniert das Ganze.

Sebastian: Zuerst haben wir ein Riff, welches wir aufnehmen. Manchmal benutzen wir dieses Riff für einen Song, manchmal aber auch für einen anderen. Und manchmal haben wir auch zwei verschiedene Riffs, die für unterschiedliche Songs gedacht waren, und am Ende wird daraus nur ein Song.

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