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Eisbrecher im Interview (Oktober 2010)

Von Sterbe-Trainern und zwei geplanten neuen Alben

Eisbrecher im FZW

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Es ist das Abschlusskonzert der „Eiszeit“-Tour. Eisbrecher sind nun seit Monaten auf Tour: als am 16. April 2010 das Album „Eiszeit“ heraus kommt und sogar Platz 5 der Media Control Charts entert, sind sie längst auf Festival Tour. Nachdem die Festivalzeit vorbei war, starteten sie direkt zur Clubtour. Heute findet diese ein Ende im FZW in Dortmund. Da ist es kein Wunder, dass Eisbrecher etwas müde ausschauen. Was sie aber keineswegs daran hindert, mit Spaß die Fragen zu beantworten.

 

The-Pit.de: Hallo und herzlich Willkommen zum Interview. Seid ihr gut angekommen?

Alexx: Ja, sind wir.

Noel: Wir schauen auch so aus, als wären wir gerade erst angekommen, sind aber schon eine Weile hier.

 

The-Pit.de: Heute spielt ihr in Dortmund, was sagt euch die Stadt?

Noel: BvB (die Fanhymne wird angestimmt, der ironische Unterton vernehmbar).

Alexx: Ich sag nur Honigdieb, oder Idiots Records oder Pott, Ruhr, Dreck, gute Kumpels, nette Leute, entspanntes Völkchen. Und natürlich die Dortmunder Westfalenhalle, da haben wir schon gespielt und heute zum ersten Mal hier im FZW.

 

The-Pit.de: Ihr habt gestern via Twitter „Kalte Grüße aus Leipzig“ getwittert. Wie wichtig sind euch die neuen Medien.

Alexx: Über Twitter? Haben wir wirklich? Wer war denn das, wer hat denn aus dem Nähkästchen geplaudert (Alexx grinst in die Runde)? Das kann eigentlich nur Chrissy, unser Tourmanager, gewesen sein. Ich persönlich habe bisher noch nie getwittert, ich wüsste gar nicht wie das geht. Ich dachte bisher immer, dass Twitter etwas mit kleinen gelben Vögeln zu tun hat, die vor Katzen weg fliegen, wie Tweety (breites Grinsen). Neue Medien finde ich gut, kenne mich aber nicht damit aus, es reicht aus, wenn man jemanden hat, der sich auskennt. Aber gut, dass du es uns erzählst, sonst hätten wir es im Leben nicht bemerkt, dass wir twittern. Twitter ist aber wichtig, glaube ich.

 

The-Pit.de: Ihr habt am 16. April euer aktuelles Album veröffentlicht. Mit welchen Erwartungen ist dieses Album verbunden gewesen?

Alexx: Wir wollten unbedingt erfolgreicher sein, aus dem Stand, als mit dem letzten Album. Man will eigentlich von Album zu Album immer mehr spürbaren Erfolg. Es soll konsequent nach oben gehen. Jetzt nicht verbissen, so dass dem alles untergeordnet wird, es soll einfach konsequent nach oben gehen. Besser werden, erfolgreicher werden und dran bleiben, insofern hat das Album „Eiszeit“ den Zweck vollkommen erfüllt. Das Vorgängeralbum war auf Platz 18, „Eiszeit“ auf Platz 5. Somit „juhuu“, so ist es recht, es ist ein gutes Zeichen, dass man nicht hinten runter fällt, sondern weiterhin vorne rauf geht.

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