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Dream Evil im Interview (April 2010)

"Wir spielen unblutigen, seriösen Redneck Metal."

Dream Evil wollen nur Spaß

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The-Pit.de: Erkläre doch bitte einmal das Coverartwork. Was bedeutet dieser Vogel in dem brennenden Ring?

Pete Pain: Ach das, das bedeutet nichts. Zuerst wollten wir einfach eine Stadt mit einem Nachthimmel („In The Night“), doch unser Label meinte, dass etwas in der Mitte des Covers fehle. Und dann kamen sie mit dem brennenden Phoenix an.

 

The-Pit.de: Was ist deiner Meinung nach das Album von euch, welches mehr Beachtung verdient hätte?

Pete Pain: Sehr schwer zu sagen – „United“ vielleicht. Ein wirklich gutes Album, kein schlechter Song, allerdings auch keine Hits. Trotzdem ist es ein gutes Album.

 

The-Pit.de: Ihr benutzt alle Pseudonyme für eure Namen. Warum? Vielleicht ein Tribut an die Zeit der 80er?

Pete Pain: Als die neuen Mitglieder zur Band stießen, bekamen sie auffällige neue Namen, und wir hatten immer noch die alten. Wir dachten, es wäre an der Zeit, unsere Namen ebenfalls zu wechseln. Warum auch nicht?

 

The-Pit.de: Ist Musik für euch die richtige Plattform, um Träume und Emotionen auszudrücken?

Pete Pain: Wir verwenden gar nicht solch ernsthafte Themen in unseren Texten, wie du vielleicht meinst. Vielmehr wollen wir mit guten Heavy Metal-Riffs Spaß ausdrücken.

 

The-Pit.de: Wo nehmt ihr denn die Ideen für eure Songs her, wo liegen eure Inspirationen?

Pete Pain: Das ist unterschiedlich. Manchmal fällt dir etwas Gutes ein, während du Auto fährst, und beim nächsten Mal überkommt es dich, wenn du ein bisschen Gitarre spielst.

 

The-Pit.de: Viele meinen ja, dass aus Schweden nur Death Metal kommt. Wo sind denn eure Wurzeln?

Pete Pain: Wir sind alle keine 20 mehr. Und in den 80ern sind wir mit dieser Spielart des Metal groß geworden. Für uns ist das die richtige Spielwiese, und wir spielen, was wir mögen.

 

The-Pit.de: Bitte beschreibe doch mal die Metalszene aus deiner Sicht. Wo sind die größten Unterschiede, wenn du an die Anfangszeit von Dream Evil denkst?

Pete Pain: Das Herunterladen aus dem Internet ist mittlerweile eine richtige Bedrohung für die Labels geworden. Das gab es nicht, als wir mit Dream Evil anfingen. Und für die Bands an sich entwickelt sich daraus auch eine Bedrohung, weil es für eine Band sehr schwierig ist, Alben ohne Plattendeal zu veröffentlichen.

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