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Disbelief im Interview (März 2010)

Wild und hungrig auch nach 20 Jahren

Disbelief suchen einen neuen Gitarristen

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The-Pit.de: Was sind weitere Zukunftsplanungen? Die CD wird beendet, auf dem letzten Graveworm-Album hast du Vocals beigesteuert. Steht da weiteres im Raum?

Jagger: Nein, im Moment ist nichts in Planung. Zur Zeit bin ich voll auf Disbelief fokussiert. Eric, der Gitarrist von Graveworm, hatte irgendwie eine Scheißzeit, und er meinte, er hätte einen Song geschrieben, der nach Disbelief klänge. Da kam der Gedanke auf, dass ich als Gastsänger auf der CD mitwirke. Er fragte auch, ob ich ferner den Text dazu verfassen will. Das war für mich eine Ehre, für solch einen guten Freund diese Sache zu machen. So bin ich das dann angegangen, er schickte mir den Song, der hatte mich berührt, und dann hieß es einfach: „Let’s do it“

 

The-Pit.de: Soll der Release der neuen CD mit einer Special-Party gefeiert werden?

Jagger: In Verbindung mit einer neuen Tour werden wir so etwas planen. Wenn die CD herauskommt, stehen ein paar Release-Shows an, und da werden wir auch ein paar der neuen Songs in das Programm aufnehmen.

 

The-Pit.de: Eine 20-Jahr-Feier ist ja auch etwas Besonderes.

Jagger: Ja, mal sehen. Ich war mit meinem guten Freund Felix von Crematory unterwegs gewesen, und die feiern auch zufällig dieses Jahr ihr 20-Jähriges. Vielleicht kriegen wir etwas zusammen auf die Beine, wer weiß, wäre gar nicht schlecht.

The-Pit.de: Das hört sich ja sehr viel versprechend an, da müsste ich ja unsere ganzen LeserInnen auffordern , euch mit Mails zuzudecken, damit die Tour auch realisiert wird (Jagger und Joe lachen zustimmend)

Jagger: Tu es!

 

The-Pit.de: Der eine oder andere Metaller hat euch nun noch nicht auf der Bühne gesehen. Was hat diese Person verpasst, und warum?

Jagger: Das ist Geschmacksache, wir können ja niemanden etwas aufdrängen, was er nicht will. Wenn jemand auf harte Musik steht und seinen Horizont nur auf Metalcore begrenzt, wird er nicht auf unsere Konzerte gehen. Wenn da mal die Brücken zusammenfallen und die Leute sich irgendwie neu orientieren, dann könnte denen auch Disbelief gefallen.

 

The-Pit.de: Irgendwie hört sich deine Antwort sehr defensiv an, so nach dem Motto: Mögen sie oder mögen sie nicht.

Joe: Du erlebst eine Band nur intensiv, wenn du die Musik auch wirklich verinnerlicht hast. Ist doch klar, dass wir auf der Bühne alles geben, und wir können den Leuten einfach nur anbieten, sich das mal anzusehnen, und vielleicht erreichen wir sie. Gestern haben wir auch zum ersten Mal in Siegen gespielt, und die Fans waren beeindruckt. Da hast du richtig gemerkt: „Huch, die Band kannte ich noch gar nicht, aber die fand ich geil.“ Man muss einfach Überzeugungsarbeit leisten.

Jagger: Es kommt auch darauf an, wie open minded du auf einem Konzert an die Sache herangehst. Da kannst du als junger Mensch alles beeindruckend finden - und ich denke, dass wir auch beeindruckend sind, was unsere Bühnenpräsenz betrifft. Heute finde ich es beispielsweise sehr schade, dass nur Leute ab 18 Jahren herein dürfen. Gestern durfte jeder kommen.

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