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Ctulu im Interview (Januar 2017)

"Ich sehe den Kult, den manche um sich selbst machen, als ziemlich überflüssig."

Ctulus A. nahm sich Zeit für die Fragen von The-Pit.de

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The-Pit.de: Ich hab auf eurer Homepage gelesen, dass ihr „Sarkomand“ neu aufgelegt habt, mit einer Akustikversion von „Nachtwind“. Etwas untypisch für eine Extreme-Metal-Band, oder? Was sagen die eingefleischten Fans?

Wir haben das Stück ja schon vor drei Jahren für einen Videoclip als Akustikversion aufgenommen und ich denke, für die meisten hielt sich die Überraschung in Grenzen. Beschwert hat sich bisher noch keiner. Ich selber würde so etwas allerdings in absehbarer Zeit nicht wieder tun, glaube ich.

The-Pit.de: Wie schaut die Ctulu-Fangemeinde außerhalb Deutschlands aus? Wenn man in eure Livebiographie schaut, waren ja auch schon Konzerte in Zypern, Irland und Tschechien dabei…

Wir waren seit 2012 verstärkt im Ausland unterwegs und haben mittlerweile 15 Länder abgegrast. Meistens haben wir einen ganz guten Stand jenseits von Deutschland und es kommen sehr dankbare Menschen vor die Bühnen, weshalb wir immer wieder gerne den Weg auf uns nehmen. Dieses Jahr steht Russland wieder auf dem Plan und ich kann es kaum erwarten, vielleicht auch endlich mal Sankt Petersburg sehen zu können. Offtopic: Ich bin irgendwie kein Fan des Wortes Fan. Für mich reduziert das den Hörer immer zu etwas Stumpfem, Verblödetem, das nur konsumieren kann und nicht weiter als von der Wand bis zur Tapete denkt. Sicher gibt es solche auch, aber ich denke, dass die in der Unterzahl sind. Oder hoffe das zumindest. Ich würde Vernissage-Gänger auch nicht als Kunstfans bezeichnen. Wie bitte, als gegelte Snobs? Ja doch, das schon. Du verstehst.

The-Pit.de: Die letzten Worte gehören wie immer dir. Danke für deine Geduld und die Antworten!

Ich habe nichts hinzuzufügen. Danke für deine Zeit.

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