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Crystallion im Interview (Juni 2008)

"Sobald sich religiöse Ziele mit politischen vermischen, entsteht ein gefährliches Gemisch"
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Nach dem herausragenden Werk "Hattin" wollten wir Sänger Thomas Strübler auf den Zahn fühlen, um Genaueres über die Band und das Konzeptalbum herauszufinden.

 

The-Pit.de: Hallo Thomas! Schön, dass du dir die Zeit für unsere Leser nimmst, ein paar Fragen zu beantworten.

 

Thomas: Aber sicher doch!

 

The-Pit.de: Aber bevor es losgeht, möchte ich dir bzw. natürlich der kompletten Band für Euer tolles Album „Hattin“ danken. Sowas versüßt einem Redakteur doch die Arbeit, wenn man ein solch gutes Werk zu reviewen bekommt.

 

Thomas: Ich hab in den letzten Wochen zwar schon einige Interviews geben müssen, aber so hat noch keines begonnen (lacht) Also danke erst mal!

 

The-Pit.de: Aber lass uns zuerst mal zu den Anfängen von Crystallion kommen. Wann wurde die Band denn gegründet? Euer erstes überregionales Lebenszeichen erschien ja 2005 mit "Knights Of The Apocalypse:...Nemesis".

 

Thomas: Wenn man das als überregional bezeichnen kann, dann tatsächlich. Das war halt unser Demo, mit dem wir zum ersten Mal ernsthaft versucht haben, einen Plattenvertrag zu ergattern. Die Band existierte zu diesem Zeitpunkt schon gut zwei Jahre, wurde also 2003 von Stefan (Bassist und Hauptsongwriter) und Martin (Drummer) gegründet, die sich schon seit ihrer Kindheit kennen.

 

The-Pit.de: Ihr gebt eigentlich keine genaue Herkunft von euch an. Warum bezeichnet ihr euch lediglich als süddeutsche Band, seid ihr dort räumlich zu weit verstreut?

 

Thomas: Das ist tatsächlich so. Stefan und Martin sind aus Siegsdorf bei Traunstein, was wiederum unweit des Chiemsees liegt. Manu, unser Keyboarder, kommt aus Neukirchen, was nur ein paar Kilometer weiter östlich liegt. Gitarrist Paddy kommt ursprünglich aus Niedersachsen oder NRW, ich weiß es jetzt nicht so genau, hat aber lange in Passau gelebt und wohnt jetzt in München. Unser zweiter Gitarrist Flo wohnt mittlerweile ebenfalls in München und ich selbst bin ja Österreicher und wohne in der Nähe der Stadt Salzburg. So, das dürfte genau genug gewesen sein (lacht) „Süddeutsche Band“ macht es erheblich leichter...

 

The-Pit.de: Ist es nicht schwer, wenn man doch einiges an Entfernung hat, gemeinsam Songs zu schreiben und ein regelmäßiges Proben zu ermöglichen?

 

Thomas: Nicht wirklich, weil bisher ohnehin alle Songs von Stefan geschrieben wurden. Die Texte hab zur Hälfte ich beigesteuert. Regelmäßiges Proben funktioniert eigentlich problemlos, unser Proberaum befindet sich ja in Freilassing, was zumindest in der Mitte zwischen mir und drei der anderen liegt.

 

The-Pit.de: Wenn du aus Österreich kommst und der Rest aus Deutschland, steht der Band dann bei der Europameisterschaft eine „kleine Krise“ bevor? Oder macht ihr euch nichts aus Fußball?

 

Thomas: Na ja, große Krise wird es keine geben, weil Österreich relativ früh ausscheiden und Deutschland wohl nicht vor dem Halbfinale klein beigeben wird. Viele Österreicher würden wohl eher zu Swasiland (wäre es eine WM!) als zu Deutschland halten, ich fühle jedoch dann doch eher mit meinen Kollegen. Ich hab da kein Problem damit, dass ihr im Fußball dauernd vorne dabeisein müsst, wir sind dafür im Skifahren besser (lacht)

 

The-Pit.de: Wie hat denn die Band die Reaktionen auf euer erstes Album "A Dark Enchanted Crystal Night" aufgenommen?

 

Thomas: Sehr erfreut auf jeden Fall. Ich weiß nicht, ob eure Kritik des ersten Albums ebenso euphorisch war wie die von „Hattin“, es war aber jedenfalls so, dass der allergrößte Teil der Reaktionen sehr positiv war. Leider hat sich das nicht unbedingt in den Verkaufszahlen niedergeschlagen, was die Freude über positive Kritiken dann doch wieder mildert.

 

The-Pit.de: Wie lange habt Ihr jetzt an den 8 Songs zu „Hattin“ geschrieben?

 

Thomas: Das kann ich dir gar nicht genau sagen – ich nehme an, es war weniger als ein halbes Jahr. Wir haben uns keinen Stress gemacht, aber auch nicht zu viel Zeit gelassen. Stefan kommt manchmal gleich mit zwei, drei Songs auf einmal an.

 

The-Pit.de: Dann lass uns mal den geschichtlichen Hintergrund des Albums ein wenig auseinander nehmen. Wie bei eurer Debutscheibe schon bei einigen Songs angerissen, befasst ihr euch mit den Templern bzw. der Schlacht von Hattin. Seht Ihr euch als rein Geschichtsinteressierte, als überzeugte Christen oder gar als moderne Templer ?

 

Thomas: (entscheidet sich für die erste Variante)

 

The-Pit.de: Wenn du dich ja als eher als Geschichtsinteressierten bezeichnest, wo lag dann speziell bei den Kreuzfahrten der Reiz, dies für Crystallion zu verwenden.

 

Thomas: Der Motor hinter der ganzen Idee war wieder einmal Stefan. Er interessiert sich schon länger für diese Epoche, hatte schon einiges darüber gelesen bzw. gesehen, bevor wir überhaupt mit dem Songwriting begonnen hatten. Für ihn war es also nicht so schwierig, über dieses Thema zu schreiben. Da jedoch die Hälfte der Lyrics auf meine Kappe gehen, musste ich mich trotz meines Interesses für Geschichte natürlich noch genauer in diese Thematik einlesen, was jedoch in Zeiten des Internets weniger schwierig und umständlich ist, als das noch vor zehn Jahren der Fall gewesen wäre.

 

The-Pit.de: Wenn Du damals gelebt hättest und man sich freiwillig für die Kreuzzüge hätte melden können, hättest du dich beteiligt?

 

Thomas: Wer kann schon wissen, was er gemacht hätte, wenn er vor 1000 Jahren gelebt hätte?Mit meinem heutigen Wissen über die katholische Kirche und meiner heutigen Einstellung zum Thema Religion sicherlich nicht. Ich nehme jedoch stark an, dass es damals für den Durchschnittsbürger erheblich schwieriger war, sich mit tieferen Zusammenhängen auseinander zu setzen und bestimmte Sachverhalte, die von oben als richtig propagiert werden, zu hinterfragen. Dazu käme aber noch, dass ich ein relativ feiger Kerl bin und kriegerische Situationen wohl gemieden hätte (lacht)

 

The-Pit.de: Mir ist aufgefallen, dass Ihr quasi keine Wertung in die Geschichte habt mit einfließen lassen. Das ergibt aufgrund deiner Antwort natürlich Sinn. Darf ich trotzdem erfragen, wie du die Kreuzfahrten siehst und was du von dem doch recht verbohrten Verhalten aus falscher Eitelkeit hälst?

 

Thomas: Ich lehne die gewaltsame Verbreitung einer bestimmen Glaubensrichtung oder auch Denkweise natürlich ab. Sobald sich religiöse Ziele mit politischen vermischen, entsteht ein gefährliches Gemisch, das bisher nur Tod und Verderben gebracht hat. Meiner Meinung nach ist der Einfluss der katholischen Kirche in europäischen und amerikanischen Ländern noch immer viel zu groß und vom Islam brauchen wir wohl gar nicht erst anfangen.

Religion kann für mich nur so lange eine gute bzw. akzeptable Sache sein, solange sie auf den privaten Raum beschränkt bleibt, damit meine ich das Individuum, das aus dem Glauben an Gott und die Kirche Kraft schöpft und so mit dem Leben oder den unvermeidlichen Gedanken an den Tod besser zurecht kommt. Als Atheist stehe ich dem Ganzen jedoch sehr skeptisch gegenüber.

 

 

The-Pit.de: Wie siehst Du denn dann die Situation des heutigen Israels in Bezug auf die Moslems?

 

Thomas: Ich studiere zwar Politikwissenschaften, diese Frage ist aber wohl eine der am schwersten zu beantwortenden überhaupt. Wer war vorher dort? Wer hat das Recht, bestimmte Teile des Landes für sich zu beanspruchen? Wiegen die terroristischen Aktionen militanter Palästinenser schwerer als die oftmals übertrieben harte Reaktion der Israelis bzw. deren Unterdrückung der Palästinenser in ihrem Staat? Ich weiß es wirklich nicht, ich bin nur der Meinung, dass Israel als anerkannter Staat eher zu Konzessionen bereit sein müsste als die Palästinenser, die ja zur Zeit ohne richtigen Staat dastehen und z.T. verständlich wütend auf den Staat Israel sind. Aber diese Frage wird wohl noch lange nicht gelöst sein, auch wenn Bush noch immer zu glauben scheint, noch in diesem Jahr einen dauerhaften Frieden mit für beide Seiten akzeptablen Bedingungen zu erreichen.

 

The-Pit.de: Hättet Ihr Angst gehabt wegen möglicher religiöser Reaktionen, wenn Ihr bei dem Thema Stellung bezogen hättet?

 

Thomas: Da wir nie in Erwägung gezogen haben, eine Wertung abzugeben, haben wir uns darüber nicht wirklich viele Gedanken gemacht. Ich glaube aber, dass wir einfach nicht groß genug sind, um damit Aufsehen erregen zu können – es wäre wohl vermessen, anzunehmen, dass sich irgendjemand darum schert, was wir in unseren Texten schreiben. Und dass du, glaube ich zumindest, der erste Interviewer warst, der bemerkt hat, dass das erste Album nicht komplett über die Templer geschrieben wurde, zeigt mir, dass die Lyrics tatsächlich nur sekundäre Bedeutung haben.

 

The-Pit.de: Auch wenn es mir wirklich schwer fällt, hier einen einzelnen Song hervorzuheben, aber ich finde „Preach With An Iron Tongue“ als herausragendsten Song, zumal er fast alles beinhaltet, was Crystallion ausmacht. Außerdem zeigt der Song gerade auch textlich, wie dumm und verbohrt die Menschheit sich darstellt.

 

Thomas: Ja, wenn ich einen Song hervorheben müsste, dann wäre das wohl auch „Preach“ oder „Onward“. Bei ersterem ist es in der Tat so, dass alle für die Band charakteristischen Merkmale verpackt wurden und die Geschichte auch textlich zum Abschluss gebracht wird. Am Ende befindet sich auch der einzige Satz des Albums, der auch als Wertung gesehen werden könnte.

 

The-Pit.de: Ihr habt es perfekt geschafft, mit „The Ambush“ eine Einleitung zu kreieren, welche zum einen die Geschichte, um die es geht, einleitet und zum anderen die Atmosphäre, die das Album braucht, herstellt. Gab es irgendwann mal die Idee, das ganze mehr in eine Hörspiel Ecke zu drängen und auch die zahlreichen unterschiedlichen Charaktere [Raynald of Chatillon, Sultan Saladin, Sultan Saladin`s Forces, Count Raymond III. of Tripoli, Citizens of Tiberias, Guy of Lusigman (King of Jerusalem), Gerard of Ridefort (Grandmaster of the Knights Templar), The Christian army, The Muslim army, The Knights, Richard ! „Lionheart“(King of England), Pope Gregory VIII. und Pope Clement II.] mit unterschiedlichen Gesangsstimmen auszustatten?

 

Thomas: Nein, diese Überlegungen gab es aus mehreren Gründen nicht. Erstens sehen wir uns als Band und nicht als Projekt wie Avantasia oder Ayreon, die ja gerade damit reüssieren, dass sie immer wieder bekannte Namen auf ihren Alben vereinigen können. Zweitens ist das natürlich auch eine Frage des Geldes, was wir zur Zeit einfach nicht haben, deswegen haben wir uns auch auf den einen Gast im Intro beschränkt.

 

The-Pit.de: Ich finde es auch sehr gut, dass ihr imBooklet von „Hattin“ bei jedem Song noch eine kurze kleine Einleitung zu den Songs geschrieben habt.

 

Thomas: Der Gedanke dahinter war natürlich, die Geschichte für den Hörer/Leser etwas leichter verständlich zu machen. Wir können ja nicht von jedem erwarten, dass er die Story kennt oder sich hinsetzt und recherchiert.

 

The-Pit.de: Glaubst Du, dass Eure Texte genug Beachtung finden bei den Fans?

 

Thomas: Wie das bei den Fans ist, weiß ich eigentlich nicht, aber wie ich’s schon kurz vorher erwähnt habe, erscheint es mir eher so, dass sich ein großer Teil der Rezensenten nicht wirklich mit den Lyrics beschäftigt. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass neun von zehn Schreibern behaupten, das erste Album drehte sich insgesamt um die Templer. Ich weiß, dass das in der Presseaussendung der damaligen Plattenfirma vorkam, aber wenn man die Texte liest, merkt man, dass eben in vielen Songs andere Themen behandelt wurden.

Insgesamt glaube ich, dass immer die Musik im Vordergrund steht und die Texte nur für Konzept-Freaks oder diejenigen, die sie auswendig lernen wollen, wichtig sind.

 

 

The-Pit.de: Beim Durchforsten Eurer Homepage sind mir bei euren favorisierten Bands doch einige tolle, wenn auch eher ungewöhnliche Bands aufgefallen. Ich will jetzt einfach mal solche Granaten wie Mötley Crüe, W.A.S.P. , White Lion, Slayer, Whitesnake, Steve Stevens, Stryper, Treat, Warrant, Rat oder die genialen Kanadier von Helix nennen. Da ist eigentlich sehr viel Hard Rock drin, der in Eurer Musik ja nicht wirklich vorkommt. Wie kommt sowas?

 

Thomas: Da bin ich jetzt leider wirklich die falsche Ansprechperson, da keine einzige der genannten Bands bei meinen Favourites vorkommt. Es ist jedoch so, dass die Band in den Anfangstagen, als ich noch nicht dabei war, eher Hard Rock gemacht hat und erst mit der Zeit in Richtung Power Metal umgeschwenkt ist. Dazu kommt, dass zwei Mitglieder doch schon über dreißig sind und die Sachen kennen, von denen ich (25) noch nie gehört hab (lacht)

 

The-Pit.de: Kommen wir mal zu einem nicht unbeträchtlichen Manko der Band. Konzerte gibt es eigentlich fast nur im Süden und in nahen Grenzländern. Wird sich da im Zuge der neuen CD was ändern?

 

Thomas: Dazu kann ich nur sagen: Hoffentlich! Wir werden auf jeden Fall jede Möglichkeit wahrnehmen, auch mal außerhalb von Bayern aufzutreten – wenn es unsere finanziellen Kapazitäten nicht übersteigt. Es ist schon so, dass wir bisher nur Geld in die Band hineingesteckt haben und wenig zurückgekommen ist und wir deshalb vorsichtig geworden sind, welche Angebote wir annehmen. Wir fahren z.B. nicht mehr 500 km, um dann nicht einmal die Anreisekosten ersetzt zu bekommen (ich denke jetzt nicht an einen bestimmten Fall, es ist nur schon vorgekommen). Also mal sehen, wenn es sich irgendwie machen lässt, werden wir uns sicher öfter sehen lassen!

 

The-Pit.de: Also, ganz uneigennützig natürlich, freue ich mich schon aud das Titans of Power Festival nächstes Jahr, bei dem Ihr spielen werdet. Aber ein Gig in NRW, auch wenn ich von dort komme, ist doch recht wenig für eine Band mit solch einer starken CD im Gepäck!

 

Thomas: Da stimme ich dir zu, aber wie gesagt, so einfach ist das alles nicht... Aber wir bleiben hartnäckig!

 

The-Pit.de: Was würdest Ihr denn davon halten, durch Schulen zu tingeln und quasi eine Geschichtsstunde zu geben. Eine Stunde musikalische Vorführung mit einer anschließenden großen Diskussion zum Thema Templer? ;-)

 

Thomas: Hört sich lustig an, kommt aber in unserer näheren Zukunftsplanung noch nicht vor (lacht)

 

The-Pit.de: Welche Ziele habt Ihr Euch denn für 2008/2009 gesteckt?

 

Thomas: Erstens hoffen wir natürlich, dass sich „Hattin“ besser verkauft als „A Dark Enchanted Crystal Night“ und zweitens wollen wir so viel wie möglich live spielen, da wir einfach für die Bühne leben und dort am meisten Spaß haben. Das sind bescheidene Ziele, aber das Eichhörnchen ernährt sich eben mühsam.

 

The-Pit.de: Gibt es schon irgendwelche Planungen für das nächste Album, wie z.B. das Thema des letzen versuchten Kreuzzuges? Oder wollt ihr euch einem anderen Thema als den Templern widmen?

 

Thomas: Wir haben schon mit dem Songwriting begonnen, es wir jedoch beim nächsten Mal in eine andere Richtung gehen. Wir werden zwar wieder ein Konzeptalbum machen, widmen uns jedoch einem recht einflussreichen Franzosen, der vor ca. 200 Jahren gelebt hat. Da haben eure Leser mal was zum Rätseln (lacht). Aber allzu schwer ist das wohl nicht...

 

The-Pit.de: Ich danke dir im Namen unserer Leser für die Zeit, die du dir genommen hast, um unserem Wissensdurst zu stillen. Wenn du willst, darfst du gerne aber noch ein paar Worte direkt an die Leser von The-Pit.de richten….

 

Thomas: Gerne! Danke schon mal, dass ihr uns so viel Zeit geschenkt habt und euch das gesamte Interview durchgelesen habt. Wenn ihr jetzt auch noch unser Album kauft und auf einem unserer Gigs vorbeikommt, sind wir schon wunschlos glücklich! See you!

 

Wir bedanken uns bei Thomas Strübler für das interessante Interview!

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