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Cripper im Interview (April 2010)

"Oh Gott, Scheiße, Overkill, oh Gott, Scheiße, Tour, oh Gott, Scheiße, teuer."

Cripper - Bass-T

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The-Pit.de: In eurer Historie habt ihr ja auch schon ein paar richtig geile Sachen am Start gehabt. Wacken Rocks Seaside, beim Metalcamp Festival habt ihr gespielt. Ist die Overkill-Tour der nächste logische Schritt gewesen?

Britta: Na, ob das logisch ist, weiß ich nicht.

Jonathan: Das war genau das! Am Besten mit Overkill!

Britta: Es war jetzt der logische zu Schritt zu denken: Ist klar, wenn jetzt noch was mehr kommt, dann wäre es eine Tour logischerweise, aber dass es jetzt so ein logischer Schritt ist, dass man sagt: Na ja, jetzt könnte mal die Overkill-Tour kommen – so war das natürlich nicht.

Jonathan: Ich fand das sehr sehr logisch.

Britta: Ok, was passiert denn dann als nächstes?

Jonathan: Wacken...

Britta: Ach so.

Christian: Dass es gleich drei Wochen sind, quer durch Europa, und Overkill, ist natürlich trotzdem noch mal ein Schritt. Es wäre auch ein Schritt gewesen, wenn man mit Band xy, vielleicht zwei deutschen, einfach mal so durch Deutschland und zwei anliegende Länder getourt wäre... Das wäre halt auch schon ein Schritt mehr gewesen, weil das auch im Gunde genommen eine Erfahrung gewesen wäre. Überhaupt diesen Schritt zu wagen – Tour – Nightliner – jetzt ist es schon sehr international. Das ist schon derbe.

 

The-Pit.de: Ihr habt ja nur eine halbe Stunde Zeit auf der Bühne.

Britta: Nein, 35 Minuten!

 

The-Pit.de: Gut, 35 Minuten…

Christian: …ein Song mehr.

 

The-Pit.de: Was darf der Fan da jetzt von euch erwarten? Ihr habt ja eine sehr energiegeladene Show.

Christian: Er darf 35 Minuten erwarten.

Britta: Wir versuchen jedes Mal, ein knackiges, saunaheißes Set zusammenzustellen, dass wir halt trotzdem unsere Bandbreite zeigen und nicht nur die reinen Kloppesongs spielen. Einfach ein bisschen Lust auf uns zu wecken und immer weiter reinzuhorchen.

Jonathan: Ein bisschen egoistisch sind wir da schon, denn wir spielen jeden Abend ein anderes Set, um uns nicht zu schonen, mal wieder andere Songs ausgleichen zu können. Wir haben noch keine Setlist für heute.

Britta: Die müssen wir gleich noch machen.

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