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Cripper im Interview (April 2010)

"Oh Gott, Scheiße, Overkill, oh Gott, Scheiße, Tour, oh Gott, Scheiße, teuer."

Cripper - Christian

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Diese Gelegenheit durfte nicht ungenutzt bleiben: Die Thrash-Hopefuls Cripper aus Hannover machten Halt in Bochum. The-Pit.de packte die Gelegenheit beim Schopfe, sich mit Cripper anlässlich deren Gastspiels im Vorprogramm von Overkill in der Zeche Bochum zu verabreden. Nach der anfänglichen Idee, lediglich ein mit digitalem Aufzeichnungsgerät geführtes Interview zu halten, wurde spontan das Ganze auch auf Video aufgezeichnet, und hier nun die verschriftlichte Version. Cripper sind eine der hoffnungsvollsten Newcomer aus Deutschland und nahmen komplett an dieser Runde teil.

 

The-Pit.de: Wie geht es euch? Ihr habt ja nun schon ein paar Tage Tour hinter euch.

Britta: Ja, gut geht es uns, der Bus fängt langsam an zu stinken, und wir auch.

Jonathan: Ich hab meine Klamotten jetzt gewaschen.

Dennis: Echt? Gibt es hier eine Waschmaschine?

Christian: Nee, alles soweit gut, keine größeren Probleme, soweit alles nach Plan. Die Bands sind alle cool, und die Leute auch. Dadurch ist das schon die halbe Miete, jetzt kommt es nur noch darauf an, dass wir immer auch die Chance jeden Abend ergreifen. Da haben wir auch immer Bock drauf, macht Spaß bisher.

Britta: Heute Abend haben wir noch ein Special Feature zu bieten. Um neun Uhr wird es noch eine ordentliche Schneeballschlacht geben zwischen Overkill vs. Supportbands. Die haben den kräftig gebauten Lichtmann Eric dabei, der ist ein leichtes Ziel.

Jonathan: Und ich kann nicht werfen. Eric ist wie Jupiter, der die Planeten fängt.

Christian: The planet smasher!

 

The-Pit.de: Und euer persönlicher Tourstart? Ist schon etwas auf der Bühne passiert, oder seid ihr ganz zufrieden bis jetzt?

Britta: Nee nee, auf der Bühne ist nichts passiert.

Jonathan: Immer stinklangweilig.

 

The-Pit.de: Immer stinklangweilig? Das kann ich mir gar nicht vorstellen.

Bass-T: Es ist auf jeden Fall eine Umgewöhnung. Normalerweise haben wir mehr Platz auf der Bühne, weil es nur eine Backline gibt, nur ein Schlagzeug, und alle teilen sich die Boxen. Und jetzt haben wir es halt so, dass wir unsere Backline vor der von Overkill aufbauen. Manchmal haben wir nur soviel Platz zwischen Monitorbox und Schlagzeug (und zeigt dabei geschätzte 57 cm an), und da versuchen wir alle immer wieder durchzukommen. Das ist mal was Neues.

Britta: Beim ersten Gig habe ich Bass-T fast ins Schlagzeug gepogt, aus Versehen.

Bass-T: Mein Tipp für Bassisten, die geschubst werden: Haltet euch nicht an die Becken fest. Die geben nach.

Christian: Ab morgen, wenn wir in Berlin sind, werden wir so einen kleinen Aufsteller machen, da kann man sich dann eine Marke ziehen wie an der Wursttheke, und wenn man am Schlagzeug vorbei will, muß man sich … (nuschel nuschel nuschel). Bei uns sind das Koordinationsprobleme.

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