Achtung: In deinem Browser ist JavaScript entweder nicht installiert oder deaktiviert. Einige Funktionen dieser Seite stehen daher leider für dich nicht zur Verfügung.

Craving im Interview (November 2008)

"Musik ist für mich wie eine Droge..."
Zum Thema

Mit den Oldenburger Melodic Death / Black Metallern Craving geht es sichtbar voran: die "Revenge"-Ep ist aktuell erhältlich, es scheint Ruhe in das Thema Line-Up zu kommen und alles weist in eine positive Richtung. Grund genug für uns, bei Sänger/Gitarrist weitere Einzelheiten zu erfahren. Was das im Speziellen ist, lest ihr in den folgenden Zeilen...

 

The-Pit.de: Hallo Ivan! Es freut mich, dass du dir die Zeit nimmst, mir ein paar Fragen für unsere Leser zu beantworten.  

 

Ivan: Guten Abend Dani, die Freude liegt ganz auf meiner Seite

 

The-Pit.de: Zu Beginn dieses Interviews wäre es gut, wenn du die Leser mal über die Geburtsstunde von Craving aufklären könntest. Wer hat also wann wen gefragt, woher kanntet ihr euch usw…leg mal los, bitte. 

 

Ivan: Als 2005 meine damalige Non-Metal-Band zerbrach, habe ich mich auf die Suche gemacht, mit dem ziel, neue Leute zu finden, die Interesse an etwas heftigerer, aber dennoch melodischer Metalmusik hatten und mit denen ich meine musikalischen Ideen eher verwirklichen könnte. Ich kannte Lukas Winkler und Johannes Päetzholt. Lukas Winkler spielte Gitarre in einer - sagen wir mal - Nu Metal-Band und Johannes Paetholt lernte ich ganz zufällig durch einen damaligen Freund von mir kennen.

 

Mir war zufällig zu Ohren gekommen, dass Johannes Metal machen wollte. Ich habe ihn kurz danach angerufen. Er hatte eine fast komplette Truppe am Start. Diese bestand aus Lukas Winkler (Gitarre), Lutz Pohlablen (Drums) und Johannes (Bass). Nach ein paar Telefonaten mit Lukas durfte ich schließlich bei den ersten Bandproben mitmachen. Die Leute hatten bereits zwei Songs fertig gehabt. Das Instrumental von der „Demo2006“ ist zum Beispiel einer von denen. (der andere hat es leider nicht geschafft und wurde verworfen).

 

Ich brachte meinte Ideen mit in die Band, suchte uns einen Proberaum und wir haben angefangen, neues Material einzuproben. Ein halbes Jahr nach der "Gründung" haben wir dann spontan acht von diesen Songs aufgenommen. Johannes wollte sich unbedingt beim Studium als Soundengineer bewerben und dafür brauchte er eigene Aufnahmen, also recordeten wir sechs von acht Songs unter seiner Regie. Die restlichen zwei Songs wurden von einer bandexternen Person aufgenommen. Wir spielten das Material, glaube ich, in vier Tagen ein. Ich kann mich noch erinnern, wie Lutz P. zehn Stunden fast ohne Pause seine Drumspuren einspielte, ohne dabei einen Pilotsong zu haben. Der Mann war unglaublich an seinem Instrument.

 

Wir haben seit 2005 bis jetzt mehrere Line-Up-Wechsel durchgemacht. Insgesamt hatten up to date: drei Sänger, drei Bassisten, zwei Schlagzeuger und zwei Gitarristen.

2006 wurde diese Aufnahme irgendwann veröffentlicht und erste Shows wurden gespielt. Nun leider hat unser Sänger und Bassist Johannes uns dann auch sehr spontan am Ende des Jahres verlassen. Der Gesang wurde von einem alten Freund von mir übernommen, aber leider hat es nicht so geklappt, wie wir es uns vorgestellt haben und er musste leider wieder gehen. Ich übernahm dann zusätzlich die Rolle des Sängers und der Bass wurde von Christian Lengert übernommen und, joa, bis 2007 hat das Line Up so durchgehalten.

 

 

The-Pit.de: Umso mehr bedauert man ja dann, wenn so jemand wie Lutz die Band verlässt.

Was war bei ihm der Grund dafür?

 

 

Ivan: Lutz hat sich leider immer mehr vom Metal entfernt. Er hat angefangen, mehr Electro und Drum´n Bass zu hören. Ihn hat die ganze Sache leider einfach nicht mehr interessiert. Dabei war er mit Abstand einer der talentiertesten Musiker, die ich bisher in meinem Leben getroffen habe.

 

Er beherrscht immer noch fünf Instumente und hat sowohl unglaubliche kompositorische Fähigkeiten als auch Ahnung von diverser Recordingsoftware.

Er hatte aber auch irgendwann ein Problem damit, live zu spielen. Ich werde unseren ersten Gig in Osnabrück nie vergessen. Lutz hat sehr kurz vor einem Konzert abgesagt und da wir nicht absagen wollten, waren wir gezwungen, mit einem Drumcomputer zu spielen...was leider dann auch nicht so gut geklappt hat. Aber naja, wie man so sagt, Erfahrung sammelt sich nicht von alleine.

 

 

The-Pit.de: Das ist wohl war. Gab es denn bei all den Besetzungswechseln bei dir schon einmal den Gedanken, alles sein zu lassen?  

 

Ivan: Niemals! Für mich kam so etwas nicht in Frage. Ich wollte das machen, wozu ich am besten geeignet bin und das ist wohl die Musik. Mir ist bewusst, dass von nichts nichts kommt und dass man öfters Rückschläge erleiden muss, bis man das erreicht, was man will, z.b. die richtigen Leute finden. Teilweise war es aber auch frustrierend. Z.B. haben wir 2008 fast ein halbes Jahr wegen einem unserer Bandmitglieder pausiert. Und als unser Bassist gehen musste, konnten wir fast zehn Monate niemanden finden. Aber wie gesagt, ich finde man muss nach vorne sehen (und gehen).

Wo ein Tief ist, wird es wieder bergauf gehen.

Line-Up-Wechsel kommen vor, man sehe sich nur Bands wie z.b. Cradle Of Filth an.

 

 

The-Pit.de: Wie seid ihr zu dem Bandnamen Craving gekommen, was ja soviel heißt wie "Begierde", "Sehnsucht" oder "Verlangen"? Worin besteht denn eure Sehnsucht? 

 

Ivan: Der Bandname war der Vorschlag von unserem damaligem Drummer L.Pohlablen. Ich persönlich fand das genial, weil man damit zeigen könnte, dass unsere Musik so etwas wie ein wieder einsetzendes Verlangen hervorruft. Für mich persönlich stellt der Name das Verlangen nach Musik und Musizieren dar, denn Musik ist für mich wie eine Droge, man kann nie genug davon bekommen.

 

Der Rest der Band fand den Namen natürlich auch sehr cool! Davor hatten wir Vorschläge wie "Erebos" (eine griechische Gottheit) und „Catharsis“ (wie die Katarrsis) , die beide Namen waren aber bereits vergeben und der Name " Craving" passte einfach und hat uns ebenfalls sehr gefallen.

 

 

The-Pit.de: Ha, supi, damit hast du meine nächste Frage quasi schon beantwortet, in der es darum ginge, welche anderen Namensvorschläge der Name Craving aus dem Rennen gekickt hat.  

 

Ivan: Es gab sehr viele Vorschläge.

Jeder hat sich zuhause hingesetzt und hat seine Ideen aufgeschrieben, diese wurden dann beim Bandmeeting vorgestellt und besprochen. Wie gesagt: Die genialste Idee hatte Lutz.

 

 

The-Pit.de: Ganz demokratisch also. Geht es so auch in anderen Dingen bei euch zu, wo Entscheidungen gefällt werden müssen, oder gibt es einen sogenannten Bandleader bei euch?

 

 

 

Ivan: Hm...also, ich würde sagen, beides.

 

The-Pit.de: Also die einen können ruhig eine Meinung haben und der Chef macht dann doch, wie er es will?  

 

Ivan: Nein, so übertrieben nicht.

Ich kann euch aber sagen, dass, wenn es bei uns komplett demokratisch zur Sache gehen würde, würde es nie zu den beiden Scheiben und diesem Interview kommen.

Ich würde sagen, man hört aufeinander, aber man muss zusehen, dass die Sache vorankommt. Ein Beispiel hierzu fällt mir jetzt so auf Anhieb nicht ein.

 

Wie gesagt, die CDs würden nie das Licht der Welt erblicken, wenn wir damals komplett demokratisch vorgegangen wären.

Manchen ist die Band wichtig und manchen halt nicht so, so war es zumindest in den Anfangstagen.

 

Wie man vielleicht bemerkt, hat sich jetzt das komplette Line-Up um mich gewechselt... was, um ehrlich zu sein, ein wenig seltsam und traurig ist.

Na okay, so traurig aber auch nicht *lach*

 

 

The-Pit.de: Gut, dann dürfte dir meine nächste Frage auch nicht soviel ausmachen, hehe. Also, jetzt mal zu eurer derzeit aktuellen Besetzungssituation: Wo habt ihr jetzt noch Lücken zu füllen oder welche vorher vakanten Positionen sind nun wieder fest besetzt? 

 

Ivan: Gut, dass du diese Frage stellst, auf die habe ich nämlich sehnsüchtig gewartet. Unsere neue Besetzung besteht aus mir, Maik Schaffstädter, Torsten Flecken und Eugen Deutsch. Nach Lutz´ Ausstieg haben wir nach einem würdigen Ersatz gesucht. Schließlich hat sich nach weniger als zwei Monaten ein gewisser 16-jähriger Maik S. gemeldet. Was dieser junger Mann mit seinem Schlagzeug anstellte, war aber mehr als pervers! Und nach zwei Bandproben war uns klar, dass er DER Drummer ist, den wir suchten!

 

Als Christian L. die Band verließ, haben wir mehr als zehn Monate nach einem Bassisten gesucht, ich habe zufällig Eugen Deutsch in einem Fastfoodladen getroffen. Eugen spielte zur Zeit noch Bass bei den Papenburger Melo Deathern Burial Vault (sehr geile Band!!!). Torsten Flecken habe ich in einem Bremer Musikerforum gefunden, er hat zuvor bei den Dänen Contempt die Axt bedient und ist 2008 wieder nach Deutschland gezogen. Ich muss sagen, die beiden haben uns gezeigt, dass sie es drauf haben. Sehr talentierte und lernfähige Leute. Zur Zeit sind beide noch in einer Art Probephase, diese wird aber bald enden und ich hoffe auf eine dauerhafte "Einstellung". Torsten ist auf jeden Fall DER Mann (mit der Gitarre) und Eugen (mit dem Bass).

 

Bisher hat es wunderbar mit den beiden geklappt und die Chemie in der Band stimmt auch. Ich hoffe, mit diesem Line-Up endlich ordentlich auf das Gaspedal zu drücken! Die Spielfreude ist da und die Zuverlässigkeit stimmt auch, was will man also mehr?

 

 

The-Pit.de: Das hört sich gut an und ich wünsche euch, dass ihr jetzt ein bisschen Ruhe ins Line-Up kriegt, damit ihr euch wieder aufs Wesentliche konzentrieren könnt: Auf die Musik. 

 

Ivan: Danke schön.

 

The-Pit.de: Nix zu danken. Ist es denn - abschließend zur Line-Up-Thematik - im Oldenburger Umfeld generell schwierig, an neue und geeignete Musiker zu kommen?

 

 

 

Ivan: Momentan schießen viele Bands aus dem Erdboden, wie zum Beispiel die junge Death/Black-Band Misery Minds, aber generell ist das schwierig. Wie gesagt: Zwar gibt es einiges an Bands, aber einzelne, vor allem engagierte Musiker zu angeln, ist nicht gerade einfach. Wie gesagt, fast zehn Monate haben wir nach einem Bassisten und Sessiongitaristen gesucht. Nun sind die gefunden.

 

Wo ein Wille ist, auch ein Weg.

 

 

The-Pit.de: Nun werfen wir unseren Fokus mal auf eure Songtexte. Welche Themen verarbeitet ihr da? 

 

Ivan: Es reicht von Fantasy über Horror bis vikingartigenthemen, unterschiedlich eben. Politische Themen gibt es kaum bei uns. Für die „Demo2006“ war ursprünglich ein Fantasykonzept gedacht, welches jedoch nach der CD nicht mehr direkt weitergeführt wurde. Hier einige Beispiele: In „Revenge“ geht es um einen einsamen Krieger, der sich in der Natur vor seinen Feinden, die zuvor sein Dorf niedermetzelten, versteckt. Am Ende rächt er sich an den Leuten. In „Jesus Crisis“ geht es jedoch um gnadenlose Umweltzerstörung, die durch Menschenhand täglich passiert. Wie du siehst, spielt die Natur auch eine große Rolle in unseren Lyrics.

 

Ahc und religiös sind wir in unseren texten ebenfalls nicht.

Wir bleiben quasi unpolitisch und pfeifen auf religiöse Themen (bisher war es zumindest so)

Vielleicht wird es sich ja in der Zukunft ändern, es gibt keine genaueren Vorschriften, was die Lyrics betrifft. Jeder schreibt das, wozu er gerade Bock hat und wenn es dem Rest der Band gefällt, wird es reingenommen.

 

 

The-Pit.de: Gut, Ivan, dann nenne unseren Lesern jetzt doch bitte mal die Veränderungen von eurer "Demo2006" zur "Revenge"... 

 

Ivan: Die „Demo2006“ ist planlos verlaufen. Zwar wurde die ungefähre Richtung angeschlagen aber es wurde sehr viel auf der CD rumexperimentiert. Tracks wie „he Birth“ (eher melodischer Viking Black Metal) und „Manhunters“ (geht eher in richtung Brutal Death/Black Metal) stehen nebeneinander und erwecken den Eindruck, als wären sie von zwei verschiedenen Bands erschaffen. Vor allen war die Qualität der Aufnahme furchtbar. Man hört zum Beispiel, dass das Schlagzeug nicht den Grundsound hat, sondern sich von Song zu Song anders anhört...

 

Die „Revenge“-EP wurde geplant. Die Songs wurden sorgfältig ausgewählt und man achtete darauf, dass man bei einer Sache bleibt. Quasi nicht ständig zwischen z.b. Grindcore und Viking Metal zu wechseln. Um die CD zu erschaffen, begab man sich tatsächlich in ein kleines Amateurstudio und ließ die Songs dann extern von einem erfahrenen Musiker mixen und mastern.

 

Kompositorisch haben wir uns auch eine ganze Ecke, wie ich finde, entwickelt. Die Songs werden länger und die Songtrukturen komplizierter. Das Ganze wirkt spannender als auf der ersten Kreation. Wir machen immer mehr Gebrauch von Tempiwechseln, unverzerrten Gitarren und overdubten Vocals. Der Sound ist auch viel polierter und sauberer geworden als auf der Demo. Zwar erreichte man soundtechnisch nicht das Ziel, welches man vor Augen gehabt hatte, aber man ist dem schon einen Schritt näher gekommen als auf der „Demo2006“.

 

Soundtechnisch muss ich sagen, können wir auch nicht viel für... Jedenfalls wird nächstes Mal sorgfältig ein passendes Tonstudio ausgesucht und viel besser vorbereitet. Und es wird darauf geachtet, dass das blöde Studio eine Heizung hat. Brrr... es gibt nichts Schlimmeres als sich in einer Knochenkälte aufzuwärmen.

 

Textlich gehen wir auf der „Revenge“ EP mehr der Natur und dem Fantasygenre zu. Schlachten, Wut und Tod sind ein großer Teil des textlichen Parts der Scheibe.

 

 

The-Pit.de: Warum ist denn die "Demo2006" so "planlos" verlaufen, wie du sagst? Wolltet ihr nur möglichst schnell etwas in Händen halten und habt daher aus heutiger Sicht etwa vorschnell gehandelt? 

 

Ivan: Ja, genauso war das. Wie gesagt, unser damaliger Sänger brauchte Vorzeigematerial für sein Studium und die Aufnahmen fanden relativ spontan statt. Und natürlich wollten wir schnell was in den Händen halten.

 

The-Pit.de: Dann kommen wir jetzt mal zum Facelift der "Revenge", okay?

Wieso habt ihr der "Revenge" ein solches Rundum-Facelift verpasst & auf wessen Mist ist das gewachsen?

 

 

Ivan: Hm... wir wollten die CD vernünftig rausbringen. Die „Demo2006“ hatte damals zwar ein schönes Cover, aber das wars auch. Es war Zeit für etwas Richtiges. Sagen wir mal für mehr "Professionelles"... *lach*

Das Remastering musste aber sein, da der Sound wirklich ätzend im Bassbereich gematscht hat. Nun gibt es dank Florian H. (Anthracite) die etwas druckvollere und klarere Variante der Songs.

Der Mann hats auf jeden Fall drauf.

 

 

The-Pit.de: Und warum habt ihr nicht das hübsche Cover mit der Hütte im Schnee verwendet? 

 

Ivan: Hehehe, leider war diese Variante nicht möglich, da alle Daten verloren gegangen sind und wir auch nichts mehr mit dem Cover anfangen konnten. Außerdem hatte ich ein Konzept im Kopf, welches über die ersten drei Scheiben verlaufen wird. Natur, um genauer zu sein, Wälder. Ich wollte unbedingt ein grünes Cover haben. Die nächste Scheibe wird voraussichtlich ein rotes Cover haben. Aber na ja, das habe ich auch nicht alleine zu entscheiden.

*grins*

Außerdem versteckt sich der Protagonist des Songs „Revenge“ in einem Wald in den Bergen.

 

 

The-Pit.de: Okay, diese Begründung macht Sinn und kann ich mir auch gut vorstellen...

Da wir bei dem Thema "Facelift" sind: Wie sieht es diesbezüglich mit eurer HP aus? Wann wird diese denn in neuem Glanz erstrahlen?

 

 

Ivan: Oh je...frag bitte was Leichteres. Ein Freund von uns hat uns damals die Website gemacht. Nun leider hatte er kurze Zeit danach überhaupt keine Zeit mehr, sich um die Page zu kümmern und ist verschollen.

 

Wo er sich jetzt befindet, weiß kein Mensch. Wir suchen aber im Moment nach einem passenden Webmaster/Designer, der uns eine Website zu einem fairen Preis basteln könnte. Wer das liest und sich angesprochen fühlt, schreibt bitte eine mail an ivan@cravingmetal.de

 

 

The-Pit.de: Nicht, dass er sich in einem Wald in den Bergen versteckt...  

 

Ivan: Hahaha, doch, das kann sein...

Nein, er ist ein vielbeschäftigter Mann.

 

 

The-Pit.de: Dann teile unseren Lesern doch bitte mal mit, wie es bei euch livetechnisch in Zukunft aussieht. 

 

Ivan: Mit dem neuem Line-Up haben wir bereits zwei Gigs gespielt und es geht super voran. Ein Gig in Sachsen steht übrigens noch an. Wir wollen so viel wie möglich unsere Musik live präsentieren. Wer uns bei sich haben will, kann uns einfach anschreiben, sei es über MySpace oder der oben genannten email-Adresse.

 

Konzerte zu spielen ist einfach DAS musikalische Erlebnis schlechthin. Ich kann immer noch nicht diese Leute verstehen, die sich weigern, live zu spielen. Es ist einfach nur genial, vor allem dann, wenn das Publikum total ausrastet und mitmacht!

 

 

The-Pit.de: Was sind deine persönlichen Wünsche und Ziele für deine Zukunft mit Craving? 

 

Ivan: Das größte Ziel ist momentan die Aufnahme des Debutalbums und die Suche nach einem passendem Label, welches die CD veröffentlichen soll. Soweit sehen wir erstmal.

 

Die Musik soll natürlich möglichst viele Leute erreichen. Mein persönliches Ziel für die Band habe ich bereits oben genannt: Sich musikalisch entfalten.

 

 

The-Pit.de: Gut, dann kommen wir jetzt an den Punkt, wo jedes Interview zwangsweise endet: Dem Schlusswort. Möchtest du noch ein paar Worte direkt an unsere Leser richten?  

 

Ivan: Danke für euren Support! Besorgt euch die neue CD und besucht unsere Konzerte.

 

Bleibt euch selbst treu und lasst nichts und niemanden von eurem Weg abbringen!

Metal \m/

 

 

The-Pit.de: Ivan, ich danke dir so sehr, dass du so geduldig auf alle Fragen geantwortet hast. Ich wünsche euch allen erdenklichen Erfolg und natürlich, dass man sich mal auf ein Bierchen trifft, wenn ihr in der Nähe mal auf den Brettern steht! 

 

Ivan: Dani, sehr gerne! Danke für das Interview! Bis demnächst! \m/

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Ivan Chertov für das informative und angenehme Interview!

comments powered by Disqus