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Circle Of Silence im Interview (Mai 2011)

Mit Spaß dabei, egal ob vor zwei oder zweitausend Fans

Die Heilbronner halten nichts von stocksteifem Power Metal

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Die Heilbronner Circle of Silence haben allein aus dem Grund ein Interview verdient, weil sie es geschafft haben, mit ihrem spärlich besuchten Auftritt beim diesjährigen Building A Force Festival die Schreiberin dieser Zeilen davon zu überzeugen, dass Power Metal nicht gleich zu setzen sein muss mit Pathos, engen Lederhosen und Musikern mit dem IQ einer Teppichfranse. Im Gegenteil, die Herren präsentieren auf ihrem neuen Album „The Blackened Halo“ interessanten und intelligent arrangierten Power Metal mit progressivem Touch – ein weiterer Anreiz, sich Gitarrist Chris zu krallen und zur Beantwortung der Fragen vor den Bildschirm zu zerren.

 

The-Pit.de: Hey Jungs, herzlich willkommen zum Interview! Danke, dass ihr euch die Zeit nehmt. Wie ist die Stimmung zurzeit?

Chris: Ebenso vielen Dank für das Interview. Die Stimmung ist zurzeit sehr gut, wir sind sehr froh, dass wir unsere neue CD nach einem Jahr endlich der Öffentlichkeit präsentieren können. Und die ganze Situation mit einem Label wie Massacre im Rücken macht alles deutlich angenehmer. Wir müssen uns erstmalig nicht um die Bemusterung von Magazinen kümmern und können uns voll und ganz auf das Lesen der Reviews konzentrieren (grinst).

The-Pit.de: Euer neues Album „The Blackened Halo“ kam gerade Ende April heraus – wie sind die Reaktionen bisher?

Chris: Wir sind im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit den bisherigen Reaktionen, immerhin ist „The Blackened Halo“ unser erstes offizielles Debütalbum. Besonders aus dem Ausland kamen einige sehr gute Kritiken. Ich denke, wir können sagen, dass bisher alles so läuft, wie wir es erwartet und teilweise auch erhofft haben.

The-Pit.de: Erzählt doch mal ein bisschen was über den Entstehungsprozess der neuen Platte. Gab es irgendwelche grundlegenden Unterschiede im Gegensatz zu den vorherigen Alben?

Chris: Der größte Unterschied dürfte wohl sein, dass wir in „The Blackened Halo“ sehr viel Geld gesteckt haben und erstmalig in einem professionellen Studio aufgenommen haben. Zudem haben wir ein neues Bandlogo und ein Cover anfertigen lassen, bei unseren beiden vorherigen Alben haben wir alles komplett selbst übernommen. Die Arbeit im Studio war auf jeden Fall eine sehr interessante und lehrreiche Erfahrung. An dieser Stelle auch nochmals besonderen Dank an unseren Produzenten Vagelis Maranis, welcher das Maximale aus uns heraus geholt hat.

The-Pit.de: Es gibt eine holländische Metalcore-Combo, die ebenfalls Circle Of Silence heißt – gab es da schon Verwechslungen?

Chris: Bei allen bisherigen Rezensionen wurde die komplette Band einmal verwechselt und es wurden nur die Bandmitglieder der holländischen Band erwähnt. Ansonsten gab es bisher keinerlei Verwechslungen und ich denke, da unser Stil eindeutig unterscheidbar ist, sollte sich das in Zukunft auch in Grenzen halten. Wir selbst hatten vor einiger Zeit versucht, mit den Holländern ein paar gemeinsame Konzerte in Deutschland und Holland zu spielen, aber leider hat das Ganze aus organisatorischen Gründen nie funktioniert.

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