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Children Of Bodom im Interview (Februar 2011)

Skaten oder doch lieber Mucke machen, das ist hier die Frage

Das Cover der neuen Scheibe "Relentless Reckless Forever"

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The-Pit.de: Klar, da ist natürlich nicht so viel Zeit vorhanden, wenn man mit einer erfolgreichen Band immer aufnimmt und auf Tour geht. Nichtsdestotrotz: Gibt es eine geschichtliche Epoche, die dich am meisten interessiert?

Henkka: Da ich aus Finnland bin, interessiert mich eigentlich am meisten die Zeit um 1800 herum; das Verhältnis zwischen Russland und Finnland und wie sich damals die Dinge entwickelt haben.

The-Pit.de: Außerdem ist mir zu Ohren gekommen, dass du eine Menge Sprachen beherrschst. Wie hast du die denn alle gelernt?

Henkka: (fast verlegen): Na ja, nicht sooo viele. Ich kann Schwedisch, habe ein bisschen Französisch und Spanisch gelernt, aber so gut spreche ich die jetzt auch nicht. Und natürlich arbeiten wir viel mit Deutschen zusammen, also kann ich auch ein bisschen deutsch.

The-Pit.de: Cool. Und da wir gerade am Anfang des Jahres stehen – was waren für dich die besten Alben im letzten Jahr?

Henkka: Ich denke, das waren Katatonia mit „Night Is The New Day“.

The-Pit.de: Das ist witzig, denn in einem anderen Interview mit einer anderen Band, das ich letztens geführt habe, hat derjenige genau dieses Album genannt – allerdings kam das schon 2009 heraus.

Henkka: Oh, okay, ich dachte, das wäre Anfang 2010 gewesen.

The-Pit.de: Ein geniales Album ist es selbstverständlich trotzdem.

Henkka: Ich nenne dieses Album jetzt trotzdem so oder so (lacht).

The-Pit.de: Okay. Dann danke ich dir für die Zeit und wir sehen uns auf Tour oder spätestens beim Wacken.

Henkka: Vielen Dank und bis dann.

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