Achtung: In deinem Browser ist JavaScript entweder nicht installiert oder deaktiviert. Einige Funktionen dieser Seite stehen daher leider für dich nicht zur Verfügung.

Children Of Bodom im Interview (Februar 2011)

Skaten oder doch lieber Mucke machen, das ist hier die Frage

Neben der Bühne dürfte eine gute Kneipe wohl der Lieblingsaufenthaltsort der Bodomkinder sein

Zum Thema

The-Pit.de: Ich fand es immer ganz cool, dass ihr nicht einfach nur – wie die meisten anderen Metalbands – andere Metalbands gecovert habt, sondern Songs, die stilistisch eigentlich völlig anders gelagert sind. Was ist denn für dich die originellste Coverversion, die ihr bis dahin gemacht habt?

Henkka: Also, es ist sicherlich eines von denen, die stilistisch völlig anders gelagert sind.

The-Pit.de: Wie Britney Spears?

Henkka: Hm, Britney Spears (überlegt). Das mag ich eigentlich nicht so gerne. Ich glaube, ich nehme das von Eddie Murphy.

The-Pit.de: Ich habe in einem Interview gelesen, dass einer aus der Band meinte, Alkohol sei nur dann ein Problem, wenn keiner da wäre. Könntest du dir eine Children Of Bodom-Tour ohne Alkohol vorstellen?

Henkka: Ich glaube, das könnte ich möglicherweise sogar.

The-Pit.de: Du scheinst mir sowieso eher der ruhige und etwas verantwortungsvollere Typ in der Band zu sein, zumindest wirkt das so.

Henkka: Okay, dankeschön (lacht). Das mag sein, vielleicht ist das wahr. Auf jeden Fall würde so eine Tour komplett anders aussehen, komplett! Aber das ganze Spaßhaben und Betrunkensein ist schon irgendwie ein wichtiger Bestandteil, wie es aussieht. Also, daher ist es momentan vielleicht eher doch nicht vorstellbar.

The-Pit.de: Hast du irgendeinen Lieblingssong auf dem neuen Album oder wechselt das?

Henkka: Das wechselt im Prinzip andauernd, aber seit den Aufnahmen ist es wohl „Shovel Knockout“. Und „Ugly“. Und „Relentless Reckless Forever“. Und „Roundtrip...“ – Ich glaube, ich habe mehr Favoriten als bei den anderen Alben.

The-Pit.de: Okay, dann ist es momentan wahrscheinlich auch dein Lieblingsalbum?

Henkka: Möglicherweise ja, andererseits ist „Hate Crew Deathroll“ vielleicht schon das beste.

The-Pit.de: Das sagen, glaube ich, die meisten Leute. Aber ich finde ebenfalls, dass es ein großartiges Album ist, es beinhaltet euer vielleicht bestes Songwriting.

Henkka: Ja, ich denke, es beinhaltet die besten Songs. Aber das neue Album kommt da sehr nahe dran.

The-Pit.de: Wie sieht es mit einer Tour aus?

Henkka: Ab März werden wir mit Ensiferum in Europa auf Tour gehen und – keine Ahnung – dann im Sommer bei ein paar Festivals spielen. Auf jeden Fall werden wir in Wacken sein.

The-Pit.de: Wacken scheint ohnehin so etwas wie euer zweites Zuhause geworden zu sein. Und dieses Jahr gibt es wieder mal ein Killer-Line-Up.

Henkka: Ja? Wer ist denn dieses Mal so dabei?

The-Pit.de: Ozzy Osbourne ist dabei, Judas Priest, Blind Guardian, Avantasia – eine Menge echt großer Acts jedenfalls. – Ich hab gelesen, dass du interessanterweise Politikwissenschaften und Politikgeschichte studierst – bist du damit inzwischen fertig oder hattest du noch keine Zeit, das Studium zu vollenden?

Henkka: Ich hab meinen Bachelor-Abschluss und arbeite jetzt an meinem Magister.

Seite
comments powered by Disqus

Werkschau einer der größten und einflussreichsten Rockbands aller Zeiten

Wie mit einer Ex-Freundin

Willkommen in der Husumer Sauna