Achtung: In deinem Browser ist JavaScript entweder nicht installiert oder deaktiviert. Einige Funktionen dieser Seite stehen daher leider für dich nicht zur Verfügung.

But We Try It im Interview (Februar 2011)

Von massakrierten Katzen über ein Mords-Organ bis hin zu einer brillanten Debütscheibe

Die Wuppertaler legen keinen gesteigerten Wert auf Trends

Zum Thema

Die Wuppertaler But We Try It haben mit ihrem Erstling „Dead Lights“ gleich einen derartigen Wutbrocken abgeliefert, dass die Rezensentin nicht um die 8,5 Punkte herum kam. Abseits von Metalcore- und Deathcore-Trends setzen die Jungs ein Zeichen gegen Monotonie und Trendsetting – allen voran Sänger Jörn, der eine hammermäßige Performance abliefert und viele etablierte Core-Sänger einfach an die Wand schreit. Im Interview entpuppt sich der Schreihals allerdings als relativ ruhiger Zeitgenosse, den nichts so leicht aus der Haut fahren lässt – abgesehen von trendorientierten Kollegen und der heutigen Zombiegesellschaft.

The-Pit.de: Hey und herzlich willkommen zum Interview! Euer erstes Studioalbum „Dead Lights“ ist gerade draußen – wie sind die Reaktionen bisher?

Jörn: Die Reaktionen sind durchweg positiv. Was uns auch sehr freut. Besonders euer Review hat uns sehr gefallen. Danke für das tolle Feedback. Ansonsten haben wir auch aus Österreich, Belgien, Frankreich und Dänemark tolle Kritiken bekommen.

The-Pit.de: But We Try It gibt es erst seit 2008, aber auf eurem Album klingt ihr, als würdet ihr schon ewig Musik machen. Habt ihr vorher schon in anderen Bands gespielt?

Jörn: Wir sind alle nicht mehr die Jüngsten (lacht) und machen alle schon echt lange Musik. Jeder von uns hat vorher bzw. nebenher in anderen Bands gespielt. Tim und Mark spielen noch in Freefall. Ich habe vorher in einer Hardcoreband gesungen, Stefan war bei einer Alternativeband und Dom hatte mehrere Projekte in der Prog-Metal-Richtung. Allerdings hatten wir bis auf wenige Ausnahmen nur mäßig Erfolg.

The-Pit.de: Sowohl euer Produzent Waldemar Sorychta als auch euer Mischer Siggi Bemm haben vorher schon mit Bands wie Lacuna Coil gearbeitet, die in eine völlig andere Richtung gehen als ihr. Wie lief die Zusammenarbeit?

Jörn: Waldemar ist ein alter Bekannter unseres Drummers, er fand unsere EP toll und hat sich daraufhin bereit erklärt, uns beim Album zu helfen. Die Zusammenarbeit mit ihm war super entspannt. Er hat uns sehr viel bei den Arrangements geholfen und den Songs den letzten Schliff verpasst. Siggi hingegen ist ein absolutes Original - einfach Wahnsinn der Typ, aber auch er hat uns sehr geholfen und gepusht.

Seite
comments powered by Disqus

Auch die unsägliche Informationspolitik kann einem den Spaß nicht verderben

Stimmungsvoller Abend mit zwei motivierten Bands

Spektakulärer Abend, der kaum zu übertreffen ist

Das Wochenende klingt mit Volldampf aus

 

 

„Das ist genau der Punkt, kein erhobener Zeigefinger“