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Bury Tomorrow im Interview (August 2014)

"'Runes' ist perfekt für uns."

Die Entwicklung einer jungen Band vom ersten Album („Portraits“) an mitzuerleben und zu registrieren, dass auch beim dritten Output („Runes“) keinerlei Qualitätsverlust stattgefunden hat, ist schon was Schönes. Umso mehr, wenn man die Band dann auch schon live bewundern konnte und sie einem auch im Interview Rede und Antwort steht – letzteres per Mail, was naturgemäß immer etwas länger dauert. Bury Tomorrow-Sänger Dani hat sich im Festivalsommer ordentlich Zeit gelassen, es letztlich aber dankenswerterweise doch geschafft, die Fragen zu beantworten.

The-Pit.de: Hey Dani, vielen Dank, dass du dir die Zeit für die Fragen nimmst. Ich muss zuerst mal loswerden, dass ich euer Album „Runes“ wirklich großartig finde – aber Musiker sind da immer kritischer als die Fans. Würdest du an der Platte irgendwas ändern, wenn du könntest?

Dani: Ehrlich gesagt würde ich gar nichts ändern; ich bin zum ersten Mal komplett glücklich mit dem fertigen Produkt. Natürlich will ich bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Schreiben für das nächste Album beginnt, unseren Sound verbessert haben, aber gerade finde ich, „Runes“ ist perfekt für uns.

The-Pit.de: Einige unserer Leser kennen Bury Tomorrow vielleicht noch nicht, kannst du einen kurzen Abriss über die Bandgeschichte geben?

Dani: Wir sind eine Metalband aus Südengland, wir haben die ganze Welt betourt und drei Alben veröffentlicht, von denen das aktuellste „Runes“ ist.

The-Pit.de: Soweit ich weiß, war euer Debüt „Portraits“ ein Riesenerfolg. Hat euer Privatleben sich seitdem verändert? Gibt es Fans, die euch auf der Straße erkennen (was ich persönlich etwas gruselig fände)?

Dani: Yeah, wir werden ab und an erkannt. Heutzutage passiert das gerade in London und unserer Heimat Southampton etwas häufiger, aber mich gruselt das kein bisschen. Es ist ein Teil des Jobs und es freut mich zu wissen, dass wir uns in die richtige Richtung entwickeln.

The-Pit.de: Euer Gitarrist Mehdi hat die Band letztes Jahr verlassen. Wie kam es dazu? Und wie habt ihr euren neuen Gitarristen Kristan getroffen?

Dani: Im Grunde hatte Mehdi andere persönliche und musikalische Ideen als der Rest der Band; es war so, dass seine Zeit auf dem Metalmarkt zu Ende ging und unsere nicht. Kristan spielte in einer Band, mit der wir schon auf Tour waren, wir wussten, dass er ein großartiger Musiker und ein toller Kerl ist und dementsprechend funktionierte das sehr gut.

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