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Betontod im Interview (September 2012)

„Das Album ist druckvoller und runder geworden.“

"Entschuldigung für Nichts" wurde von Vincent Sorg produziert

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Betontod legte Ende August ihr neues Werk „Entschuldigung für Nichts“ vor. Kurz vor ihrer Autogrammstunde in Dresden und des damit einhergehenden Akustik-Auftritts beantwortete Frank Vohwinkel ein paar Fragen zum eben erschienenen Album und den Arbeiten hierfür.

The-Pit.de: Gestern ist euer neues Album erschienen, wie geht es euch damit?

Frank: Ja, dies ist im Moment sehr spannend. Man weiß halt noch nicht, wie es angenommen wird, was die Fans sagen und wie es sich verkauft. Was wir bisher als Reaktionen in Rezensionen oder bei Facebook erhalten haben, ist bisher alles sehr positiv.

The-Pit.de: Ihr wart gestern auf dem Spirit Festival, gab es da Reaktionen?

Frank: Dort haben wir einen neuen Song gespielt und zwar den Titelsong „Entschuldigung für Nichts“. Dies ist zwar eigentlich ein recht neuer Titel, wo man sonst meist warten muss, aber er funktioniert live schon richtig gut. War wirklich eine gute Stimmung.

The-Pit.de: Bleiben wir gleich bei dem Titel. Ihr habt mittlerweile auch neue Stilmittel mit auf dem Album, gerade „Entschuldigung für Nichts“ kann man schon als Ska-Nummer einordnen. Wie kam es dazu?

Frank: Wir saßen im Studio, dort gab es eine Riesenleinwand und die Möglichkeit, sich verschiedene Sachen im Internet anzuschauen, und wir waren noch auf der Suche nach einem Song. Dann lief eine Ska-Nummer und die hatte eine wahnsinnige Energie. Also bin ich zu unserem Produzenten Vincent Sorg und hab gefragt, wie es damit aussieht. Richtig überzeugt war er anfangs nicht, ob Betontod und Ska zusammen passen, wenn dann nur recht reduziert. Meistens sind ja Bläser und vielleicht noch eine Orgel mit dabei. Wir haben das alles runtergefahren und nur halbakustische Gitarren verwendet. Der Rest wurde weggelassen und im Refrain gibt es wieder normal Betontod. Jetzt hat der Song eine richtig gute Energie.

The-Pit.de: Du hast schon euren neuen Produzenten angesprochen, wie kam es zu der Zusammenarbeit?

Frank: Wir waren 2009 schon mal bei ihm. Zu diesem Zeitpunkt sollte die „Glaube, Liebe, Hoffnung“ entstehen und wir hatten schon damals das erste Gespräch mit ihm. Danach meinte er erstmal: „Nein“. Nicht wegen dem Auftreten, sondern von dem was die Band gerade macht. Ihm war es zu Old School, die Stimme war ihm noch zu rau und solche Dinge eben. Dann sind wir den Weg allein gegangen, haben die CDs selber produziert. Nun gab es die nächste Anfrage, er hat sich die Sachen angehört und war total begeistert. Ihn hat unsere Entwicklung doch schon etwas beeindruckt und dann hat sich recht schnell die Zusammenarbeit herauskristallisiert.

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