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Attic im Interview (Juni 2013)

… ob es vielleicht ein bisschen zu exzentrisch oder ungewöhnlich ist…

Für uns als Online-Underground-Postille ist es ein tolles Gefühl, eine hoffnungsvolle Band schon vom ersten Auftritt an zu begleiten. Die Rede ist hier von den mit reichlich Okkultem beladenen Attic, deren Karriere in den letzten beiden Jahren einfach nur steil nach oben schießt. Neid, Missgunst, Hype – was auch immer auf die Gelsenkirchener einprasselt, scheint an ihnen abzutropfen, sie wenig zu tangieren. Wie die Attic-Welt aktuell nach dem Release des „The Invocation“-Debüts aussieht, davon erzählt Gitarrist Katte.

The-Pit.de: Ihr wart jetzt eine Zeit lang mit Screamer auf Tour, in Lünen beim German Swordbrothers Festival findet ja auch der Tourabschluss statt – wie waren die gemeinsamen Tage on the road?

Katte: Die Tour wurde von dem Volker Raabe, der ja auch beim German Swordbrothers Festival Mitveranstalter ist, organisiert. Er hatte uns gefragt, ob wir bei der Screamer-Tour mit dabei sein wollen. Die Tour begann beim Hell Over Hammaburg, was damals noch separat zur Tour gebucht wurde, was auch ein super Konzert war, wo wir viele befreundete Bands trafen wie Denial Of God oder auch Venenum. Das war schon ein unglaublicher Abend, die Halle war voll und als wir auf die Bühne kamen und das Publikum gesehen haben, da waren wir beinahe erschrocken, weil es so voll war, weil wir überhaupt nicht mit so viel Feedback gerechnet haben. Wir waren auch in Tillburg, und von den Holländern haben wir ebenfalls sehr sehr gutes Feedback bekommen, wir haben da ja auch schon des Öfteren dort drüben gespielt. Beim German Swordbrothers Festival 2013 ist das dann auch der perfekte Abschluss, genau vor den richtigen Leuten, nahe von unserer Heimat. Screamer sind aber wirklich super Jungs, wir haben viel Spaß mit ihnen gehabt, da lief vor und nach den Konzerten alles super.

The-Pit.de: Euer Sänger kommt ja auch hier aus Lünen, oder nicht?

Katte: Für ihn ist es nur ein Katzensprung bis ins Lükaz. Unser Bassist kommt aus Dortmund, das ist ja auch gleich um die Ecke. Für uns Gelsenkirchener und Duisburger sind es dann zwanzig bis dreißig Minuten Autofahrt.

The-Pit.de: Tourerfahrungen habt ihr ja nun schon sammeln können, wenn man einen Blick auf Ende letzten Jahres wirft, wo ihr mit The Devil’s Blood unterwegs wart. Bald geht es auf eure erste Skandinavien-Tour – bereitet ihr euch da ein wenig anders vor?

Katte: Ich denke, dass man sich darauf nicht anders vorbereiten kann. Wir proben halt regulär für die Konzerte oder auch für die Tour, so als wenn wir hier in der Gegend eine Tour spielen würden. Vielleicht packen wir ein paar Pullover mehr ein, da müssen wir vorher das Wetter noch abchecken.

The-Pit.de: Und wie sieht es mit Visa und dergleichen aus?

Katte: Ich glaube….hmmm…das ist eine gute Frage. Ich glaube, das haben wir noch gar nicht abgeklärt. Ich meine, innerhalb von Europa ist es nicht ganz so wild. Wir sind ja auch nur für eine Woche da oben, wir reisen da mehr oder weniger durch, sind schließlich nur zwei Tage für jedes Land, da ist es vielleicht nicht ganz so wild. Aber ich glaube, ich sollte mich noch informieren.

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Das ist halt auch der Ruhrpott, da geht es gerade heraus, was Sache ist

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