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Artillery im Interview (März 2009)

Artillery gehören noch lange nicht zum alten Eisen

Artillery spielten ein fantastische Show

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The-Pit.de: Die Frage zielte aber mehr darauf ab, ob ihr lieber auf Festivals spielt, wo einfach mehr Fans anzutreffen sind, oder die Shows in den Clubs bevorzugt…

Nico: …bei den Shows in den Clubs ist man natürlich viel näher an den Fans dran. Ich denke, dass man die richtige Kombination von Beidem hinbekommen sollte. Auf Festivals sehen dich mehr Leute, und du selbst hast auch mehr Möglichkeiten, andere Bands, die du magst, zu treffen und natürlich zu hören. Bei den Clubshows hast du einen viel intensiveren Kontakt zu den Fans, und auch das ist großartig.

 

The-Pit.de: Nico, du bist 2008 bei Artillery eingestiegen. Vorher hast du in Bands wie den Starrats, den Schweden Crystal Eyes oder auch den französischen Maladaptive gesungen…

Nico: Starrats sind eine dänische Band, und dort ist ein schwedischer Sänger nach meinem Ausstieg eingestiegen. Sie spielen jetzt eher Sleaze Metal, und als ich noch dabei war, spielten wir eher Hard Rock und Heavy Metal. Was die schwedischen Crystal Eyes machen, kann ich gar nicht so sagen, ich glaube, dass der Gitarrist die Vocalparts übernommen hat.

 

The-Pit.de: Bist du denn noch in Kontakt mit deinen ehemaligen Bands?

Nico: Ja und nein. Die Starrats-Jungs sehe ich noch ab und zu in Kopenhagen, die Jungs von Chrystal Eyes und ich mailen gelegentlich, aber nicht besonders intensiv.

 

The-Pit.de: Die „When Death Comes“-CD ist dein erster Release mit Artillery. Was sind dann denn so deine Favoriten?

Nico: Ich muss ganz ehrlich sagen: Ich mag das komplette Album, angefangen vom Opener bis hin zum japanischen Bonus-Track. Ich denke, dass alle Songs, die wir aufgenommen haben, richtig großartig sind. Meine Favoriten? Wenn ich ein wenig länger nachdenke, dann doch eher „10.000 Devils“, der Titeltrack „When Death Comes“ und (nach einer längeren Denkpause) „Rise Above It All“. Aber ich denke auch, dass alle Songs klasse sind.

 

The-Pit.de: Old School Metal gehört meiner Meinung nach auf Vinyl. Wie denkst du darüber?

Peter: Das ist noch nicht alles klar. Michael hat alle Anfragen zur Plattenfirma geschickt wie z.B., dass jemand eine Vinylversion veröffentlichen möchte.

 

Plözlich sitzt auch Michael Stützer (g) bei uns und mischt sofort mit.

Michael: Eine schwedische Pattenfirma hat Interesse bekundet, unsere Scheibe auf Vinyl herauszubringen. Ich habe alles an unsere Plattenfirma weitergeleitet, kenne aber den aktuellen Stand nicht.

Nico: Ich denke schon, dass „When Death Comes“ auch auf Vinyl erscheinen sollte. Wäre doch eine coole Sache, und wenn es nur 200 Schallplatten wären. Das wäre richtig cool.

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