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Arkona im Interview (November 2011)

"Müll im Mülleimer ist (in Russland) aktiver Umweltschutz"

Sprachliche Schwirigkeiten werden vom Tourmanager geklärt

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Die nicht zu stoppenden Pagan-Metaller aus Russland waren im Rahmen der Heidenfest-Tour in Hamburg. Mit den beiden letzten Alben haben Arkona sich einen Namen auch östlich vom Kremel gemacht. Während der Europatour mit Halt in Hamburg war es für The-Pit.de an der Zeit, mit Masha zu sprechen. Leider waren die Umstände etwas chaotisch und es stand leider kaum Zeit zur Verfügung.

The-Pit.de: Hallo Masha, Gratulation für die gute Show.

Masha: Sehr vielen Dank.

The-Pit.de: Heute habt ihr als letzten Song „Yarilo“ gespielt. Auf Youtube gibt es davon auch eine 8-Bit-Version. Steht ihr mit den Machern in Kontakt?

Masha: Nein, wir stehen leider nicht im Kontakt mit den Leuten. Wir haben es gefunden und es angeguckt – just for fun.

The-Pit.de: In dem Lied „Yarilo“ hört sich dein Gesang an wie „Mokkatäschen, Mokkatäschen“, was soll es heißen und bedeuten?

Masha: (lacht) Ah, du meinst „pokatisia, pokatisia“. Das bedeutet soviel wie Kreislauf (Nach einer kleiner Aufklärung, was „Mokkatäschen“ bedeutet, sagt Masha gut verständlich in Deutsch „Hau weg die Scheiße“ und erklärt, dass Freki von Varg ihr das beigebracht hat.).

The-Pit.de: Du hast auf dem Varg-Album, Freki hat auf eurer EP gesungen, Meri Tadic von Eluveitie hat bei Slovo tatkräftig mitgeholfen. Werdet ihr/du weitere Gastauftritte geben?

Masha: Wir werden sehen, was die Zukunft bringt.

The-Pit.de: Soweit ich weiß, sind Eluveitie momentan im Studio. Bedeutet das, du wirst nicht auf dem Album sein?

Masha: Eluveitie ist momentan im Studio. Ich stehe in Kontakt mit Meri Tadic und sie hat es mir erzählt. Ob ich auf dem Album sein werde, werden wir noch sehen.

The-Pit.de: Was plant ihr an Festivals in 2012?

Masha: Wir wissen noch nicht, was 2012 kommen wird. Wir präsentieren erst einmal unser Album „Slovo“ in Europa und danach in Nordamerika.

The-Pit.de: Zum Beispiel beim Metalfest Open Air dieses Jahr. Du warst auf der Bühne, hattest dein Wolfsfell an und die Sonne hat mit voller Wucht geschienen. Ich stand da nur herum und war nicht mehr wirklich in der Lage mich zu bewegen und du bist da auf der Bühne umhergelaufen, gesprungen und hast getanzt. Wie kann ein Mensch das aushalten?

Masha: Es war sehr leicht, dort waren viele tolle Leute vor der Bühne. Und wenn das Publikum die Energie einem zurück gibt, ist es einfach. Mir ist es dann egal, ob es warm oder kalt ist, ob ich durstig bin oder sonst etwas.

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