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Sonntag, 14. März 2010
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Noblesse Oblige im Interview (November 2008)

„keine Regeln und keine Zensur“

Noblesse Oblige haben mit ihrem Album „In Exile“ ein ganz bemerkenswertes Werk veröffentlicht, das so ziemmlich auf jegliches Schubladendenken pfeift und wahrscheinlich deshalb über alle Genregrenzen hinweg seine Fans findet. Im folgenden haben wir Valerie einige Fragen über die Band und ihre Musik beantworten lassen.

 

The-Pit.de: Hallo Valerie! Danke, dass du dir die Zeit nimmst, unsere Fragen zu beantworten!

 

 

Valerie: Mir persönlich macht es einen riesen Spaß, Interviews zu beantworten. Das ist nämlich stets eine gute Gelegenheit, um das, was man erreicht hat, noch einmal Revue passieren zu lassen; um einige Punkte klarzustellen und, was am wichtigsten ist, um mit unseren Hörern zu kommunizieren.

 

The-Pit.de: Ihr habt Noblesse Oblige im Jahr 2004 in London gegründet – wie kam es dazu? 

 

Valerie: Sebastian und ich trafen uns auf einem Maskenball in London in einem alten, viktorianischen Theater. An diesem Abend performte ich einen Orgasmus auf der Bühne, um Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Sebastian trug keine Maske und war außerdem der am besten ausschauende Kerl dort. Es hat bei uns beiden sofort "Klick" gemacht und wir entschieden uns dazu, zusammen zu arbeiten; schnell wurden wir für Live-Gigs gebucht und begannen dann, unser erstes Album zu schreiben.

 

Es fühlte sich ganz einfach und natürlich an, zusammen zu arbeiten, weil wir einen ähnlich vielseitigen Musikgeschmack und die Passion für das Kino teilen. Wir hatten auch einen ausgeprägten Sinn für Ästhetik und das Drama. Unsere Fähigkeiten ergänzten sich: Wir schrieben beide Musik und Lyrics. Sebastian war sehr gut im Produzieren und zudem ein äußerst vielfältig begabter Musiker, während ich mich um unser Image kümmerte und die Promoter verzückte. Es schien wie perfektes Teamwork.

 

 

The-Pit.de: Welches waren damals eure Ziele, die ihr verfolgen wolltet? 

 

Valerie: Die Musik war und ist noch immer sehr wichtig für uns. Wir denken nicht in Begriffen wie “Ziele” oder “Strategie”. Wir schmieden keine durchtriebenen Pläne. Wir machen Musik einfach deshalb, weil es momentan nichts anderes gibt, das wir tun möchten. Das ist unser Fokus: Musik zu machen gilt für uns fast als eine Lebensart. Die Songs, die wir in unseren Köpfen hören, schreiben wir auf in der Hoffnung, dass diese auch die Leute berühren, die unsere Songs hören.

 

Daher kann man vielleicht sagen, dass es unser Ziel ist, Menschen zu bewegen, sie zum Lachen zu bringen, zum Tanzen oder Weinen oder einfach dazu, sich zurückzulehnen und zu relaxen. Einen schlechten Tag in einen guten zu verwandeln. Das ist es, was gute Musik in mir bewirkt. Und wenn sie am besten ist, hilft sie dir, der Realität zu entfliehen.

 

 

The-Pit.de: Und hat sich aktuell mit „In Exile“ die Intention, die ihr musikalisch verfolgt, geändert? 

 

Valerie: Was den Schreibprozess bei der Musik angeht, denken wir immer noch dasselbe. Wie alle Menschen haben auch wir uns verändert und das ist auch das, was durch unsere Musik reflektiert wird. Der Sound hat sich geändert, ist jetzt durchdachter, wie ein stetes Fortschreiten. Unsere Umgebung hat sich geändert, wir leben ja jetzt in Berlin.

 

Es ist heilsam, sich zu verändern; wir wollen nicht immer und immer wieder das gleiche Album schreiben. Aber im Wesentlichen kommt die Musik aus derselben Quelle: Unser Bestreben, uns selbst musikalisch auszudrücken, ohne irgendwelche Kompromisse einzugehen.

 

 

The-Pit.de: Warum fiel die Wahl auf den Albennamen „In Exile“? Ist Berlin etwa euer Exil, nachdem ihr nun nicht mehr in London seid? 

 

Valerie: Als wir nach Berlin umzogen, begannen wir ein komplett neues Leben. Speziell für mich war es ziemlich schwierig, da ich kein Deutsch spreche. Die Gefühle fuhren Achterbahn. Auf der einen Seite war alles auf eine sehr erfrischende Art und Weise neu und aufregend. Auf der anderen Seite fühlte ich mich zuerst ein bisschen einsam und isoliert.

 

Glücklicherweise lernten wir schnell viele inspirierende Künstler kennen und erschufen uns ein ansehnliches soziales und arbeitsbezogenes Netzwerk. Es ist sehr positiv, wenn du dich diesen Aufgaben stellst, denn sie erinnern dich daran, dass du lebst!

 

Und das immer wieder aufkommende Überdenken und das Leben in Frage zu stellen, macht dich noch kreativer. Ein Wechsel der Umgebung ist stets eine großartige Quelle der Inspiration.

 

Sebastian und ich sind schon oft umgezogen und haben keine wirklichen Wurzeln. Wir gehen mehr und mehr ungezwungen mit der Idee des Exils und der Entfernungen um. Das hält dich auf dem Boden und du wirst dadurch nicht selbstzufrieden.

 

 

The-Pit.de: Der Bandname Noblesse Oblige bedeutet „Adel Verpflichtet“ – was bedeutet das für euch persönlich? 

 

Valerie: Wir fühlen uns extrem privilegiert, arbeitende Künstler zu sein; in einem sicheren Umfeld zu leben; in einem reichen und liberalen Land, in einem friedlichen Staat. Wir haben die Freiheit, uns auszudrücken, zu reisen und das Leben zu leben, welches wir für uns ausgewählt haben.

 

Dies sind sehr grundlegende Menschenrechte und Privilegien, welche von den meisten Menschen als selbstverständlich genommen werden. Wir wollen klarstellen, dass wir es sehr schätzen, was in anderen Ländern unerreichbaren Luxus darstellt und das schöpfen wir voll aus.

 

 

The-Pit.de: Nun lasst mich euch aber erstmal zu eurer „In Exile“ beglückwünschen! Das Teil ist so gut zum Chillen geeignet, wahnsinn! Wie seid ihr allgemein so zufrieden mit den Reaktionen auf das Album? 

 

Valerie: Das Hauptfeeling der “In Exile” ist definitiv softer als das auf dem ersten Album, aber Songs wie “Under The FloorBoard” zeigen eine klare aggressive Linie einer Hommage an den Polka Punk-Sound. Die Single “Tanz, Mephisto!” ist ein lustiger, aber auch ein ungezogener Dance-Track. Dort gibt es einen echten Stil- und Genre-Mix. Die Reaktionen sind sehr positiv. Die Leute sind ein bisschen überrascht über diese Sound-Vielfalt. Sowohl die Journalisten als auch die Fans finden diese Vielfältigkeit ziemlich reichhaltig und auch aufregend.

Ich denke, gerade das bekommt man bei den heutzutage angesagten Bands nicht generell geboten.

 

 

The-Pit.de: Wie hat sich eure Musik seit eurer ersten Veröffentlichung verändert? 

 

Valerie: Durch den Umzug nach Berlin waren wir in der glücklichen Position, ein eigenes Aufnahme – und Probestudio in Neukölln zu haben.

Das ist einfach nur ein großartiger Ort zu leben und zu arbeiten und zudem ein wahrer Luxus für uns.

Diesen Ort zu haben, hat unsere Arbeitsweise verändert. Wir können einfach immer dort neue Ideen ausprobieren, egal ob tagsüber oder nachts.

 

Durch diese neue Flexibilität war es uns möglich, viel mehr Livesound mit den Samples zusammen zu mixen. Viel mehr Livedrums und die verschiedensten Arten von Percussions, wie zum Beispiel ein Granitblock, ein paar Bongos uns Kuhglocken.

Sebastian hat von der Akustik- zur E-Gitarre umgesattelt.

Außerdem haben wir mehr Freiheiten und auch weniger Druck hier in Berlin; hier geht es alles relaxter zu als in London.

Das Lebenstempo ist einfach langsamer.

 

 

The-Pit.de: In welchen Filmen kann man dich sehen oder bist du eher eine Künstlerin, die auf den Theaterbühnen daheim ist?

Und in welchen Theaterstücken hast du schon mitgespielt?

 

 

Valerie: Ich bin eine Performance-Künstlerin. Der Großteil meiner Arbeit besteht darin, Live-Kunst, körperliches und visuelles Theater, miteinander zu mixen. Ich spiele nicht in traditionellen Theaterstücken mit.

 

Zuletzt hatte ich einen Auftritt bei dem Spill Festival in London mit Pacitti co. in einer Show namens ‘Finale’. Diese Show beinhaltet feste Elemente, zu denen neue Dinge hinzukommen. Je nachdem, in welchem Land diese Performance stattfindet, wird variiert, zu welchem Land der Auftritt performt wird und wer dort mitmacht.

 

In diesem Sommer wurde ich damit beauftragt, ein 50-minütiges Solo für ein Live Art-Festival in Kopenhagen zu schreiben, dafür die Regie zu übernehmen und das Ganze dann auch noch zu performen.

Ich bat Sebastian, Live-Musik dafür zu schreiben und diese dann auch zu spielen. Es war ein großartiger Erfolg.

 

Normalerweise präsentiere ich in Berlin kürzere Solo-Stücke in Kunstgalerien, bei Modeschauen, in Clubs, Cabarets, Theatern oder eher unüblichen Locations. Es ist sehr interessant, einer Zuschauerschaft eine Performance zu bieten und sofort eine Reaktion auf die Worte und Bilder zu bekommen, die man darstellt.

 

.Der Stil meiner Performance ist sehr stilisiert und monochrom und beinhaltet eine Choreographie. Das ist eine persönliche und intime Reise. Es geht um meine Obsessionen, um meine Träume, Ängste, Begierde, Lust. So werden alle Schichten von der Frau, die ich bin, beleuchtet.

Das ist die Welt der Femme Façade, meines Alter Egos.

 

 

The-Pit.de: In welcher musikalischen Schublade seht ihr euch selbst? 

 

Valerie: Das, was unserem Sound Leben einhaucht, ist die Art und Weise, wie wir all unsere verschiedenen Einflüsse miteinander vermischen.

Für uns ist das sehr speziell, aber nicht als aktueller Stil anzusehen.

Und außerdem hat der Sound deshalb eine rohe Qualität, weil wir alles selbst in unserem eigenen Studio produzieren. Das passt sehr gut zu unserer Musik.

 

 

The-Pit.de: Hat Sebastian einmal daran gedacht, Filmmusik zu machen? Wenn ich mir nämlich „Barracuda“ so anhöre, wäre das doch ein interessanter Ansatz… 

 

Valerie: Sebastian würde es lieben, Film-Soundtracks zu schreiben, weil er ein passionierter Filme-Gucker ist. Allerdings hat er auch sehr viel zu tun mit seinem Side-Projekt Der Räuber Und Der Prinz, für das er neben seinem Hauptbetätigungsfeld Noblesse Oblige arbeitet.

 

The-Pit.de: Worauf spielt ihr in „Das Soldatenglück“ an, das meiner Meinung nach einen melancholischen Touch hat, so wie Sting es in seinem „Englishman in New York“ transportiert?

 

 

Valerie: Das ist ein melancholischer Song darüber, wie das Leben manchmal so absurd erscheinen kann. Eine Reflexion darüber, wie die Zeit vergeht und wie einfach es ist, ein Leben zu verschwenden und auch wie sinnlos es ist, auf Dinge zu warten, die dann doch niemals eintreten.

Es könnte sein, dass dieses Stück beeinflusst wurde durch Sebastians aktuelle existentialistische Lektüre.

 

 

The-Pit.de: Habe ich das richtig interpretiert, dass ihr in „Partners In Crime“ die Anschläge vom 11.09. verarbeitet habt? 

 

Valerie: Der Titel “Partners in Crime” bezieht sich auf Bonnie & Clyde. Ein großer Einfluss auf dieses Stück geht von der Klezmer-Musik aus, die wir beide lieben.

Zu 9/11 besteht keine Verbindung. Wir möchten in unseren Songs auch keine politischen Statements verbreiten.

 

 

The-Pit.de: Wollt ihr mit euren Songs eine bestimmte Hörerschaft erreichen oder soll eure musikalische Botschaft universell an alle gehen, egal, was man normalerweise hört? 

 

Valerie: Wir hoffen, möglichst viele verschiedene Hörer zu erreichen. Für Künstler ist es sehr erfüllend, die Möglichkeit zu haben, mit der eigenen Musik Menschen aus verschiedenen Generationen, aus verschiedenen Gesellschaftskreisen und mit verschiedenen Nationalitäten zu erreichen. Wir spielten in Frankfurt anlässlich der Nacht der Museen in der Schirm Kunsthalle.

 

Es war unglaublich, im Publikum sowohl Kinder zu sehen und sogleich ältere Leute, die eigentlich normalerweise nicht auf eines unserer Konzerte kommen würden. Und dann noch deren Reaktionen auf unsere Musik zu sehen.

 

Wir haben immer versucht, die Grenzen zwischen verschiedenen Stilen zu lüften. Zu unseren Konzerten kommen Goths, Electrokids, Indie-Jungs und –Mädchen, auch viele ältere Leute, also ein bunter Mix.

Für uns ist es sehr befriedigend zu wissen, dass unsere Musik irgendwie jeden anspricht.

 

 

The-Pit.de: Auf mich wirkt eure Musik auf „In Exile“ überwiegend zum Chillen und zum Runterkommen geeignet. Ist das denn auch das Ziel, was ihr mit „In Exile“ verfolgt?  

 

Valerie: “In Exile” ist genau das Gegenteil eines Konzeptalbums. Wir entschlossen uns dazu, dass es keine Regeln geben sollte - und keine Zensur. Wir wollten einfach nur die Songs schreiben, die wir schreiben wollten und diese dann zusammen auf ein Album packen, selbst wenn es wie ein abnormaler Mix klingen würde.

Das Album reflektiert unseren Geisteszustand und unsere Stimmung. Daher hoffen wir, dass es die Leute mitnimmt auf eine schwer einzuschätzende, aber angenehme Reise durch die Landschaften in unseren Köpfen.

 

 

The-Pit.de: Welche Art von Musik hört ihr persönlich am liebsten?  

 

Valerie: Unter Sebastian’s musikalischen Helden finden sich: Throbbing Gristle, Abba, Pink Floyd, DAF, Velvet Underground, Brian Eno, Michael Bunt, Death In June, Serge Gainsbourg, Ennio Morricone, Kraftwerk, Elie & Jacno und natürlich gibt es so viele andere.

Ich selbst bin ein großer Fan von Joy Division und Burt Bacharach. Ich liebe Francois de Roubaix, Michael Nyman, und es gibt so viel mehr.

 

 

The-Pit.de: Eure Liveshows gelten als wild und spektakulär – erzählt mal, was kann man darunter verstehen? Mit welchen Geschützen fahrt ihr da auf? 

 

Valerie: Wir lieben es, live aufzutreten. Das ist eine gute Gelegenheit, unsere Hörer zu treffen!

Wir überarbeiten jeden Song, um die Live-Version immer ein bisschen von der CD-Variante abweichen zu lassen. Auf der Bühne haben wir ein halbes Drumkit, andem wir stehend spielen; des Weiteren viel Percussion, ein Keyboard, E-Gitarren, ein digitales Piano, Kazoo, Melodica, Sampler … Wir laufen auf der Bühne herum, tauschen die Instrumente aus und singen natürlich auch beide. Das macht Spaß.

 

Es ist wichtig, den Hörern eine Live-Erfahrung zu bieten, die sie zuhause nicht bekommen, wenn sie die CD so hören. Wir haben eine gute Zeit auf der Bühne; das ist ein Adrenalin-Schub. Es wird wirklich heiß, besonders dann, wenn meine Brüste aus dem Top hüpfen.

 

 

The-Pit.de: Ihr wart unter anderem in Pariser Nightclubs und sogar in S&M-Kerkern in Rom – hört sich interessant an … erzähl mal… 

 

Valerie: Wir haben ja ein sehr breit gefächertes Publikum und von daher spielen wir in jeder Art von Location. Dank der Band sind wir in der glücklichen Lage, dass wir schon sehr viel gereist sind. In Europa haben wir schon fast überall gespielt, außerdem waren wir auch schon in Brasilien, Russland und Rumänien.

 

Wir sind schon auf Festivals wie dem WGT aufgetreten, in Theatern wie dem HAU2 in Berlin, auf einem Schiff namens Batofar in Paris, in der Undergroundstation Recyclart in Brüssel, die sich jede Woche in einen Club verwandelt.

 

 

The-Pit.de: Und eure gesamten Tourerfahrungen betrachtet: Welches waren da eure Low- und eure Highlights? 

 

Valerie: Es war schon sehr speziell, in Brasilien zu touren. Die Zuschauer waren wild und schwer zu kontrollieren. Die wussten alle unsere Songtitel auswendig und begleiteten uns. Das war ein großartiges Gefühl.

In Sao Paolo begleitete uns die Sambaschule auf der Bühne am Ende unseres dortigen Gigs!

Auch Ancienne Belgique in Brüssel, supporting Vive La Fete, war absolutl brilliant, 2000 Leute tanzten mit den Händen in die Luft gereckt zu unserer Musik.

 

Unser allererster Gig war ziemlich lustig; es war eine komplette Katastrophe: Der komplette Sound hörte in der Mitte unseres Sets auf. Ich sah den Tontechniker, wie er mit einem Mädchen sprach und unwissend über die Stille lachte.

 

 

The-Pit.de: Wie sehen eure Pläne für die Zukunft aus? 

 

Valerie: Das Album ist gerade erst rausgekommen. Von daher müssen wir es jetzt live promoten. Wir werden den Support geben für Anne Clark in Paris, Lydia Lunch in Berlin und treten als Special Guest von Northern Lite auf, um einige Gigs zu spielen und im Dezember werden wir zum ersten Mal in Athen spielen.

 

Momentan sind wir dabei, ein neues Live-Set für ein paar Gigs auf die Beine zu stellen. Im Dezember werden wir das erste Mal in Athen spielen.

 

 

The-Pit.de: So, ich denke, jetzt haben wir dich genug ausgefragt.

Jetzt hast du die Gelegenheit, ein paar Worte direkt an unsere Leser zu richten.

 

 

Valerie: Wenn ihr die Möglichleit habt, schaut euch unser neues Video zu dem Song „Tanz, Mephisto!“ an. Es wurde gedreht im Roten Salon in Berlin durch Armando, ein Direktor und Freund von uns aus UK. Diese samtenen Vorhänge und die Art Deco-Kronleuchter geben ein richtig altes Retro-Feeling. Dank der Magie dieser Special Effekte spielt Sebastian alle Instrumente immer in einem engen Gold-Shirt, während ich auf einem stylishen Sofa außer Kontrolle gerate und auf einer leeren Bühne pose.

In nur einem Tag war das Video fertig und ich bin sehr stolz auf das Ergebnis!

Ihr findet das Video auf unserer Website, bei MySpace, bei Youtube und dem ganzen Rest.

 

 

Wir bedanken uns bei Valeriue für das Beantworten der Fragen sowie bei Breda Massmann für das Ermöglichen dieses Interviews!

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