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Mittwoch, 10. März 2010
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Deadlock im Interview (Januar 2009)

"Diese Furchtlosigkeit macht Deadlock mittlerweile aus"

Kurz nach der Veröffentlichung ihres vierten Albums "Manifesto" verließ Bassist Thomas wegen persönlicher und musikalischer Differenzen die Band. Wir sprachen mit Sänger Johannes Prem über die Zukunft Deadlocks ohne Thomas, über das neue Album und die Band im Allgemeinen.

Sänger Johannes Prem stand uns Rede und Antwort.
Sänger Johannes Prem stand uns Rede und Antwort.

The-Pit.de: Hallo erstmal und willkommen zum Interview. Auch wenn der Name Deadlock in der deutschen Metalszene nach vier Alben sicherlich nicht unbekannt ist kennen euch nicht alle unserer Leser. Könntet ihr euch kurz vorstellen?

Joe: Ja, klar doch! Wobei ich doch hoffe, dass die meisten uns mittlerweile kennen. Kurz zu meiner Person: Ich bin Joe und seit Gründung 1997 bei Deadlock für die Vocals/Screams zuständig. Die beiden anderen Gründungsmitglieder sind Sebastian an der Gitarre und Tobias an den Drums. Komplettiert wird unsere momentan Vier-Mann-Und-Ein-Mädel-Band durch Sabine am Gesang und Gert an der Gitarre. Fehlt nur noch der Bassist, aber da sind wir gerade auf der Suche nach dem passenden Nachfolger für Tom, damit unsere Mannschaft wieder komplett ist. Bis dahin haben wir aber immer recht prominenten Ersatz gefunden und mit den Aushilfsjungs auch eine Menge Spaß, sei es nun Fimmi von Necrophagist, John von Fall of Serenity oder wie nun in Bälde Bart von Fear my Thoughts. Da merkt man echt, was für coole Freundschaften man mittlerweile durch die Musik bilden konnte und auf wie viel Unterstützung man vertrauen kann. 
Aber wie gesagt: Schon bald werden wir wieder als bombenfester Sechser die Buden rocken, denn die Suche läuft auf Hochtouren und wir haben schon jede Menge Bewerbungen erhalten. 

 

The-Pit.de: Eure Musik zeichnet sich besonders dadurch aus, dass ihr viele genrefremde Einflüsse einbaut – zum Beispiel beim aktuellen Album das (Techno-beeinflusste) Intro oder der Hip Hop-Teil von „Deathrace“. Woher kommen diese Einflüsse und wie seid ihr auf die Idee gekommen, sie umzusetzen?

Joe: Diese kommen hauptsächlich dadurch zustande, dass wir alle auch privat immer wieder in anderen Musikbereichen „fremdgehen“ und diese Erfahrungen in unsere „Beziehung“ Deadlock mit einfließen lassen (lacht). Das klingt wie frischen Wind in eine Beziehung zu bringen, durch Fremdpoppen oder so etwas, und ist auch irgendwie so. Denn wir finden einfach, dass andere Genres extrem interessante Möglichkeiten bieten und man sich vor diesen nicht verschließen sollte. Wir haben in Sachen Musik keinerlei Scheuklappen und versuchen einfach immer, unseren Ideen freien Lauf zu lassen, was dann eben in solchen Experimenten wir „DeathRace“ oder „FireAtWill“ endet und ich finde, diese Furchtlosigkeit macht Deadlock mittlerweile aus und lässt uns unter anderen Bands dieser Musikrichtung herausstechen.

 

The-Pit.de: Im Großen und Ganzen kann man euch als Melodic Death Metal-Band einstufen. Meint ihr nicht, diese Einflüsse könnten Fans dieses Genres abhalten, eure Musik zu hören? Wie würdet ihr euch selbst genretechnisch einstufen?

Joe: Melo-Dance-Death oder so was (lacht).
Grundsätzlich bin ich aber der Meinung, dass wir unsere Sache dann hervorragend machen, wenn wir eben in keine der vorgefertigten Schubladen passen und man eigentlich einen ganzen Schrank für uns aufmachen und vorne groß Deadlock draufschreiben muss, denn Bands, die sich an feste Schemata halten und nicht bereit sind, Grenzen auszuloten und gegebenenfalls auch zu überschreiten, gibt es ja bereits genug. Ich denke man muss einfach seinen Weg gehen und wir beschreiten mit Deadlock unseren nunmehr seit über einem Jahrzehnt, haben Spaß daran und machen auch mit jeder neuen Platte immer einen weiteren Schritt vorwärts.

 

The-Pit.de: Auch die Wechsel zwischen den Growls von Johannes und den von Sabine gesungenen Cleanpassagen sind auffällig. Wie kam es zu der Idee, auch hier zwei Gegensätze zu kontrastieren?

Joe: Also am genauesten kann ich dir sagen, warum ich mich fürs Schreien und gegen das melodische Singen entschieden habe (lacht). Wir wussten, dass sich unser Style dazu anbietet, melodischen Gesang mit einzubauen, wussten aber auch, dass unsere Ansprüche an diesen sehr hoch sind, und von daher gab es eigentlich nur die Variante Sabine als festes Bandmitglied einzubauen. Dann ergab sich eben ein günstiger Zeitpunkt, als Sabine keine anderweitigen Bandprojekte mehr am Start hatte und wir haben die Chance beim Schopfe gepackt. Sabine wurde als permanentes Mitglied der Deadlock-Family während des Entstehungsprozesses unserer letzten Platte „Wolves“ eingearbeitet und seitdem läuft die Deadlock-Maschinerie auch genau so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Außerdem gibt es so auch optisch noch den passenden Kontrast und ich finde, dass das so auch unsere Musik perfekt bildlich widerspiegelt. 

 

The-Pit.de: Kommen wir nun von eurer Musik zur Band. Die für alle Fans wichtigste Frage zuerst: Was wird sich ändern, nachdem Thomas am Bass ausgestiegen ist?

Joe: Nun ja, es wird sich, denke ich, nicht sehr viel ändern. Es ist klar, dass Tom auf der Bühne eine Dampfwalze war, aber wir werden nach einem adäquaten Ersatz suchen und dann voll Stoff weiterplanieren - und zwar da, wo wir mit Tom zusammen aufgehört hatten.
Tom war eine sehr lange Zeit mit uns unterwegs und ich danke ihm für alles, was er für die Band getan hat. Dass die Wege manchmal auseinander gehen nach so vielen gemeinsamen Momenten und Erlebnissen, ist völlig normal und man muss aus solchen Situationen das Beste machen und nach vorne blicken. Wir haben bereits sehr, sehr viele Bewerbungen aus aller Herren Länder erhalten und sind zuversichtlich, dass wir die Position des Bassisten bald fix neu besetzt haben.

 

The-Pit.de: Wer gibt bei euch generell musikalisch gesehen den Ton an?

Joe: Sebastian und Tobias sind die musikalischen Masterminds und eigentlich für alle Songs und Songkonzepte verantwortlich, Sabine gibt bei dem ein oder anderen Melodiepart dann noch Ihr Wissen und Ihre Ideen hinzu und wenn ein Song fertig gestrickt wurde, dann setze ich mich hin und schreibe den Text dazu. Sebastian macht eigentlich schon immer komplett fertige Songs als rough mixes für uns fertig und produziert alles in seinem eigenen Studio, was natürlich eine nahezu perfekte Arbeitsweise ist. Auch alle Orchesterparts und derartige Geschichten kommen aus seinem „Slaughter`s Palace“, was mich ab und zu schon zum Grübeln bringt, ob denn wirklich ein Mensch so viele Ideen haben kann, oder ob er irgendwie von Außerirdischen geklont wurde (lacht). Er bespricht sich während der Songwriting-Prozesse eigentlich nur mit Tobias um mit ihm die Schlagzeugbeats durchzusprechen. Ich halte mich da immer komplett raus, das ist besser für alle Beteiligten. Meine Hochzeiten kommen immer dann, wenn ich die Texte verfassen darf, da bin ich definitiv besser aufgehoben.

 

The-Pit.de: Ihr habt im Dezember letzten Jahres den zehnten Geburtstag von Deadlock gefeiert, habt nun also schon fast elf Jahre des Bestehens hinter euch. Mit welcher Motivation macht ihr eure Musik – und ist es immer noch die gleiche, mit der ihr angefangen seid?

Joe: Die Hauptmotivation ist ganz einfach, dass es verdammt viel Spaß macht, mit Deadlock unterwegs zu sein. Wir lieben es, auf Tour zu sein und neue Orte und Leute kennen zu lernen, wir sind alle sehr eng miteinander befreundet und uns verbindet das Interesse an der Musik und der gleiche Lifestyle. Wir wussten nicht genau, was uns mit unserer Band erwarten würde, wir wussten nur, dass wir gemeinsam die Bühnen rocken wollen und nach und nach verändern sich dann natürlich schon die Ziele. Aber ich denke, dass wir eine sehr bodenständige Band sind, die sich kontinuierlich nach oben arbeitet. Ziel war, ist und wird immer sein, unsere Musik und Lebenseinstellung einer möglichst breiten Masse zugänglich zu machen und aufzuzeigen, dass es nicht unmöglich ist, harte Musik zu machen, dabei jede Menge Spaß zu haben und noch dazu textlich wichtige Themen zu bearbeiten - und ein Stück weit Aufklärungsarbeit zu leisten.

 

The-Pit.de: Gibt es besondere Faktoren, die euch als Band zusammen halten? Etwas, das ihr alle gemeinsam habt?

Joe: Wir sind alle befreundet und teilen die selben Ansichten, was natürlich für so ein Gefüge wie eine Band auch immens wichtig ist, da es sonst nicht über so viele Jahre konstant klappen würde. Wenn die absolut einzige Gemeinsamkeit die Musik wäre, dann wären wir nicht so weit gekommen, denn eine Band muss auch ein Stück weit wie eine Familie funktionieren, denn man verbringt, wenn man ehrlich ist, in so manchem Monat mehr Zeit mit den Bandmates als mit seiner Familie und da muss einfach mehr sein als nur das gemeinsame Interesse auf der Bühne zu stehen. Freundschaft, eine ethisch korrekte Lebenseinstellung und der gleiche Humor sind für mich genauso wichtig, wie die gleichen Interessen in Sachen Musik und ich denke, dass all diese Komponenten bei uns zusammenpassen, ist auch eine Art kleines Erfolgsrezept für Deadlock.


Das Cover des aktuellen Albums "Manifesto".

The-Pit.de: Zu eurem aktuellen Album „Manifesto“: Ein Konzeptalbum, welches die Ausbeutung der Natur durch den Menschen thematisiert. Wieso habt ihr euch dafür entschieden?

Joe: Es gibt einfach viel zu viele Verbrechen an Lebewesen und auch der Umwelt, die von unserer modernen Gesellschaft vergessen oder nicht wahrgenommen werden, oder aber auch so verniedlicht, dass man die eigentliche Perversion dahinter gar nicht mehr wirklich erkennt und als solche wahrnimmt. Wir haben es einfach satt, zu sehen, wie zum Beispiel Schlachtvieh in einen Lkw gepresst und unter größten Strapazen über mehrere hundert Kilometer von A nach B transportiert wird und die kleinen Kinder, die mit ihren Eltern am Lkw vorbeifahren, sich über die lustigen Comic-Bildchen, die den Anschein vermitteln als würden die Tiere zum Vergnügen durch die Gegend gefahren, freuen. Das ist doch krank! Wir spielen in den ersten sieben Songs von Manifesto immer die Rolle dieser Personen. Wir erzählen den Leuten, wie verdammt wichtig es ist, dass Millionen Ratten sterben und an Krebs krepieren, damit unsere Frauen keine Cellulite bekommen und erzählen, wieso wir uns keinen besseren Job vorstellen können als unschuldigen Tieren ein Bolzenschussgerät an den Kopf zu halten. Wir nehmen einige der Scheuklappen und Verniedlichungen weg oder treiben sie bewusst an die Spitze und leiten dann die beiden finalen Varianten ein, nämlich:
„DyingBreed“, eine Menschheit, die sich selbst nicht einmal mehr für die perversesten Mordspiele begeistern kann und im kollektiven Massenselbstmord versucht, Gott gleich zu werden und Gemetzel und Brutalität auf ein neues Level zu erheben oder eben „Altruism“, eine Welt, in der alle Lebewesen erkannt haben, dass es viel viel leichter gemeinsam geht und man eigentlich genau dann reicher wird, wenn man sich nicht an dem Leid anderer ergötzt und zu bereichern versucht. 

 

The-Pit.de: Nimmt es einen besonderen Platz gegenüber euren vorherigen Alben ein? Wie würdet ihr es vergleichend mit den anderen Alben beschreiben?

Joe: Für mich persönlich nimmt es den wichtigsten Platz überhaupt ein, denn es ist eben unser Manifest. Wir haben musikalisch und textlich ein sehr gewagtes Werk abgeliefert und für mich ist es ein ganz klares Statement wofür Deadlock steht, was uns wichtig ist und dass wir uns nicht durch künstlich gesteckte Grenzen von unseren Ideen und Idealen abbringen lassen. 

 

The-Pit.de: Was war euch im Entstehungsprozess des Albums wichtig? Worauf habt ihr am meisten geachtet?

Joe: Dadurch, dass wir alle Instrumente, außer Schlagzeug, und auch alle Gesangsspuren sowie Samples in Sebastians eigenem Studio aufgenommen haben, war es für uns ein absolut professioneller und für unsere Verhältnisse sehr entspannter Entstehungsprozess der Platte. Wir konnten selbst während der Recording-Sessions das Material gegenchecken, es mit nach Hause nehmen, bei der nächsten Session überarbeiten und konnten so eben wirklich Wert auf Details und einzelne Verbesserungen legen. Diese Art, an unseren Songs zu arbeiten, kombiniert mit der Erfahrung und Einzigartigkeit eines Jacob Hansen, bei dem wir die kompletten Drums aufgenommen haben und der für das Mastering der Platte zuständig war, waren für uns eine perfekte Lösung und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass auch unsere nächste Platte irgendwie derartig aufgenommen wird.

 

The-Pit.de: Die Rolle des Produzenten hat Sebastian neben seiner normalen Funktion als Gitarrist übernommen. Warum kein externer Produzent?

Joe: Ganz klare Kostensparmaßnahmen (grinst)! Nein, ich meine, wieso sollte man einem Produzenten lang und breit erklären, wie man was haben wollen würde, wenn man das Mastermind in der Band hat und der dazu sein eigenes Studio betreibt!? Das war, wie bereits gesagt, für uns die optimalste von allen Lösungen und ich denke, wir sind alle höchst zufrieden mit dem Endergebnis.

 

The-Pit.de: Eine Band ist an sich ein intimes Gefüge. Für das Album habt ihr euch jedoch einige Gäste ins Studio geholt, zum Beispiel Michael Popp (u.a. Estampie und Qntal) oder Christian Älvestam (Scar Symmetry). Wie verlief die Zusammenarbeit mit ihnen, wie gut konntet ihr sie integrieren? 

Joe: Wir wollten einfach mal wieder mit neuen Leuten intim werden (lacht). Und dafür mussten wir uns eben Gastmusiker holen. Christian Älvestam war mein persönlicher Wunschkandidat für Guestvocals, weil ich einfach finde, dass er eine der unglaublichsten Stimmen im Metalbusiness hat und wir waren verdammt glücklich darüber, dass er sich bereit erklärte bei einem unserer Songs mitzuwirken. Die Zusammenarbeit mit Michael Popp kam durch Sebastian zustande, er hat sich durch seine vielseitigen Tätigkeiten im Musikgeschäft eben mittlerweile auch ein extrem cooles Netzwerk aus Künstlern aufgebaut und warum sollte man, wenn man die ein oder andere Idee verwirklichen will, nicht auch auf professionelle Unterstützung aus den jeweiligen Musikbereichen zurückgreifen? Wir sind jedenfalls extrem stolz darauf, dass sich so viele Künstler mit uns zusammen an die Arbeit für unser Manifest gemacht haben und so dem ein oder anderen Song das gewisse zusätzliche Extra verliehen haben.

 

The-Pit.de: Noch einmal zurück zum Konzept: Was glaubt ihr muss sich in erster Instanz auf der Welt ändern bzw. was würdet ihr sofort ändern wollen?

Joe: Ich würde nur einige kleine Dinge ändern wollen und ich denke, dass diese sehr viele weitere und weitreichendere Veränderungen mit sich bringen würden. Die Arroganz und den Egoismus der Menschen im Bezug auf alles andere zum Beispiel, wenn die Menschheit das abgelegen könnte, dann hätten wir schon viel erreicht und verbessert. Bevor man an sich und seinen eigenen Vorteil denkt, vielleicht nur einen Augenblick inne halten und abwägen, ob das was man konsumiert oder in diesem Moment tut, wirklich sein muss und ob das Endergebnis all die anderen Prozesse, die vor- oder nachgeschaltet sind rechtfertigt, das wäre schon ein riesiger Fortschritt. Denken vor dem Handeln, das würde viel unnötiges Elend verhindern und alles ein bisschen lebenswerter machen, denn ich denke, wenn man sich bewusster ernährt und einfach ein bisschen kritisch hinterfragt, bevor man sich von der Masse treiben lässt, dann hat man es in der Hand, eine eigene kleine Bewegung zu starten und wenn ein Stein mal ins rollen gekommen ist, dann kann ja auch schnell mal eine größere Lawine daraus entstehen. Diese Veränderung kann jeder für sich sofort beginnen. Revolution starts today!

 

The-Pit.de: Um einmal einen Ausblick zu wagen: Was erwartet uns in nächster Zeit von Deadlock? Wie sehen eure Pläne aus?

Joe: Na, erstmal gleich zu Beginn des Jahres eine fette Tour zusammen mit All That Remains und The Haunted, worauf wir uns schon extrem freuen, zumal wir dadurch einige neue Länder auf unserer To-Do-Liste abhaken können. Also für den Erstkontakt natürlich (grinst). Nach diesen drei Wochen wird dann ein ca. zweiwöchiges Resozialisierungsprogramm für uns starten und danach werden wir uns auf weiteres Manifestouring vorbereiten und uns natürlich auch für die Sommerfestivals in unsere Bikini-Figur zurücktrainieren, um dann hoffentlich gegen Ende des Jahres oder im Herbst auf einer weiteren Tour wieder Winterspeck anzufressen. Eines steht jedenfalls fest: Wir werden 2009 mehr unterwegs sein denn je und unser neues Baby ordentlich auf den Bühnen der Welt promoten. Also, liebe Leute, die ihr das hier lest, haltet die Augen auf, denn irgendwann im kommenden Jahr werden wir auch bei euch in der Nähe aufschlagen.

 

The-Pit.de: Gibt es zum Schluss etwas, das ihr unseren Lesern mitgeben möchtet?

Joe: Na, erstmal danke ich allen Mädels und Jungs da draußen, dass sie das Interview gecheckt haben und auch brav bis zum Ende gelesen haben (grinst). Und dann wünsche ich dir und allen Leserinnen und Lesern von The-Pit.de natürlich ein fettes neues Jahr. Und ich würde vorschlagen, dass der Vorsatz für 2009 gleich mal sein sollte, dass wir uns auf einem unserer nächsten Konzerte alle mal gemütlich auf ein alkoholfreies oder -haltiges oder wie auch immer Bierchen zusammensetzen (lacht).
Vielen Dank für die Gelegenheit, ein bisschen was über Deadlock zu erzählen. Bis bald, veganize!


Für dieses Interview danken wir herzlichst Johannes von Deadlock sowie Arne von Lifeforce Records.

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