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Crisis Never Ends im Interview (Dezember 2008)
"Aggressivität hat im Pit absolut nichts zu suchen."
Im Stuttgarter Raum tut sich einiges: Ende November haben die Jungs von Crisis Never Ends ihre neue Scheibe "Kill Or Cure" rausgebracht. Und weil die nicht nur in unserer Redaktion so gut ankam, haben wir Sänger Heiko mal nach dem Stand der Dinge gefragt.
Was das im Detail bedeutet, erfahrt ihr hier.
The-Pit.de: Hallo Heiko! Super, dass du dir Zeit nimmst, ein paar Fragen für unsere Leser zu beantworten!
Heiko: Klaro, kein Ding. Wir freuen uns immer, wenn jemand mehr über die Leute erfahren will, die hinter der Musik stecken.
The-Pit.de: Wie geht´s euch in dieser Zeit – der Release eurer zugegebener fantastischen „Kill Or Cure“ läuft gerade an und eure Release-Party steht auch vor der Tür … Kribbelt´s schon, zumindest ein bisschen?
Heiko: Ooooh ja. Es kribbelt gewaltig. Gerade ist eine Menge zu tun. Wir sind überall DIY, wo es noch zeittechnisch geht, das heißt eben halt auch, dass wir viel Zeit investieren müssen, um alles auf die Reihe zu bekommen, was ansteht. Wir freuen uns riesig auf unserer Releaseparty.
Traditionell machen wir sie wie alle Releaseparties davor auch in unserem „Heimat-JuZe“ Backnang. Das ist der Ort, wo alles begann, wir wissen, wo wir her kommen und haben bewusst auf ´ne größere Location verzichtet. Der Club fasst maximal 300 Leute und das Publikum ist immer Querbeet gemischt. Vom Punk zum Rockabilly über das Hardcorekid und den klassischen Metaller. Home is where your heart is…
Dieses Mal wird es auch ´ne richtige Aftershowparty geben, wir haben eigens ´ne alte Fabrikhalle angemietet, damit wir feiern können, bis die erste Bahn fährt. Es gibt Bier zum Einkaufspreis, wir wollen einfach, dass die Leute mit uns gemeinsam ´ne coole Party haben können, egal, ob sie viel Kohle haben oder nicht.
The-Pit.de: Wie waren denn so die Reaktionen der Presse auf eure neue Scheibe bislang und was denkt ihr so über diese Reaktionen?
Heiko: Ganz ehrlich? Wir sind überwältigt! Klar steckt verdammt viel Herzblut in den Songs, klar denken wir, dass die Songs geil sind und besser als alle anderen davor, aber das denkt ja jede Band von ihren Songs ;-)
Spaß beiseite: Es ist natürlich schön, wenn du ´ne Wertschätzung für deine Mucke bekommst und andere Leute das Album noch mehr abfeiern als wir, aber Musik ist und bleibt bekanntlich Geschmackssache und ob es anderen gefällt oder nicht, da sitzt Du als Band nicht drinne. Was uns definitiv überrascht, ist, dass wir in vielen vielen reinen Metallmagazinen unglaublich gute Bewertungen bekommen haben. Das ist uns besonders viel Wert, da wir dort oft aufgrund unseres Kurzhaarschnitts und Core-Herkunft belächelt wurden.
The-Pit.de: Was habt ihr denn auf der „Kill Or Cure“ im Vergleich zu deren Vorgänger "A Heartbeat Away" verändert und warum?
Heiko: Wir haben die Musik auf CD gebracht, die uns Spaß macht, nicht mehr und nicht weniger. Natürlich lernt man aus „Fehlern“ bei früheren Releases wie z.B. dass Songs teilweise zu lange oder zu kurz sind, manche Beats nicht so cool rüberkommen wie gedacht etc… Aber wir haben und werden auch in Zukunft immer die Musik machen, auf die WIR Bock haben und nicht irgendjemand anders. „Kill Or Cure“ ist 100% Crisis Never Ends – es sind unsere Songs – unser Baby und wir lassen uns von niemandem sagen, wie wir das zu machen haben.
Du musst Dich ja immer noch am nächsten Morgen im Spiegel anschauen können und vertreten, was Du machst, Du tust und Du sagst. Wir entscheiden alles, was CNE betrifft, das geht von Shirtdesigns über Homepage, Interviews, Touren etc. Das ist das, was wir als Authentizität sehen, und was wir „ehrliche“ Musik nennen.
The-Pit.de: Wer hat eigentlich dieses Cover der „Kill Or Cure“ entworfen?
Heiko: Das Artwork ist von Gabriel Bueno aus Brasilien. Er war früher mit seiner Band Children Of Gaya in Deutschland auf Tour und so haben wir uns kennen gelernt. Es ist eine Art Freundschaft entstanden und das ist uns wichtig. Außerdem feiert er unsere Band schon sehr lange ab und dementsprechend hat er sich beim Artwork ins Zeug gelegt.
The-Pit.de: Wofür steht denn der Albenname „Kill Or Cure“ für euch persönlich?
Heiko: Ich beantworte die Frage mit ´ner Gegenfrage:
Heute schon Zeitung gelesen? Schau mal, was in unserer Welt abgeht, wir sind sicher keine Weltverbesserer, aber nachdenken könnte manchen Leuten, die viel Macht besitzen, nicht schaden…
Es kann in vielen Bereichen definitiv nicht so weiter gehen wie bisher… Warum bringen sich Menschen wegen Religionen, Öl oder Habgier gegenseitig um? Warum werfen die einen Essen weg, während die anderen verhungern?
„Kill Or Cure“ steht dafür, dass es im Endeffekt in vielen Bereichen fünf vor zwölf ist. Jeder muss für sich selber entscheiden, wie er damit umgeht, und wie er das mit seinem „Gewissen“ vereinbaren kann.
The-Pit.de: Wenn ich mir die Lyrics beispielsweise von „From Now On Forever“ anschaue, dann gehe ich davon aus, dass ihr da persönliche Dinge verarbeitet. Ist das korrekt?
Heiko: Ja, richtig. Unsere Texte sind überwiegend persönlicher Natur. Wir verarbeiten Dinge, die uns selber beschäftigen, die jedem passieren können oder schon passiert sind. Es ist uns wichtig, dass man sich in unseren Texten wieder finden kann. Wir sind eben auch nur Menschen wie jeder andere, machen auch viele Fehler und verhalten uns mit Sicherheit auch nicht immer korrekt.
The-Pit.de: In „Dedication“ findet man die Zeile „This is Underground“. Wie wichtig ist euch die Underground-Szene? Und was ist, wenn ihr mit eurer Mucke doch irgendwann auf MTV landet, so Gott will?
Heiko: Der Underground ist uns sehr wichtig. Wir wissen, wo wir herkommen. Wir spielen lieber in ´nem kleinen JuZe vor 80 Leuten, die Bock auf uns haben als vor 300, denen wir völlig gleichgültig sind und die „nur“ wegen der Hauptband an diesem Abend da sind. Man muss uns eben so nehmen, wie wir sind. Wir haben das Glück, nicht darauf angewiesen zu sein, mit unserer Musik unsere Miete zahlen zu müssen. Wir haben alle Gott sei Dank Jobs und können daher bei CNE das machen, auf das wir Bock haben. Wenn es vielen Leuten gefällt – super. Wenn nicht, dann eben nicht.
Und nein – MTV hat noch nicht wegen eines Interviews angefragt.
The-Pit.de: Was haltet ihr davon, politische Missstände in euren Lyrics anzuprangern?
Heiko: Wie gesagt, wir sind keine „Besserwisser-Band“. Abgesehen davon lesen sich viele Leute die Texte von CDs kaum noch durch. Im Zeitalter des Downloads und der Tauschbörsen werden ja kaum noch CDs gekauft, sondern ohne Booklet runtergeladen. Wir bevorzugen es, bei Liveshows die ein oder andere kritische oder politische Ansage zu machen. Da hören die Leute wenigstens zu, so deutlich grunz ich nun auch nicht bei den Songs, dass man da jedes Wort verstehen würde.
The-Pit.de: Wie hat sich euer neuer Drummer Heiko seit seinem Einstieg Anfang des Jahres bei euch eingelebt?
Heiko: Haha, ja Stumpfi ist der Wahnsinn. Er hat sich nicht nur eingelebt, sondern ist sogar schon zu unserem Homepage-Sklaven geworden. Gerade sitzt er dran, unsere neue Seite zu designen, hehe. Deswegen haben wir ihn ja schließlich auch verpflichtet… Drums spielt er nicht wirklich gut. Aber Homepages kriegt er klasse hin, haha!
Spaß beiseite. Heiko ist ein richtig guter Trommler und er ist bereits 1000% CNE. Es ist irgendwie, als wäre er schon immer da gewesen. Er musste verdammt viele Songs lernen und wir mussten viel, viel proben, aber es hat sich definitiv volle Kanne gelohnt.
The-Pit.de: Wieso hat euch überhaupt euer alter Drummer verlassen und wie ist es dazu gekommen, dass Heiko bei euch eingestiegen ist?
Heiko: Sascha konnte aus beruflichen Gründen nicht mehr 100% in die Band investieren. Wir machen eben ziemlich viel selbst und jeder hat seine Aufgaben. Die Sache zog sich ´ne ganze Zeit hin und wir haben uns mehrmals zusammengesetzt und versucht, das Ganze zu kitten, aber Sascha hat sich Ende 2007 dann dazu entschlossen, dass er nicht mehr soviel in die Band „investieren“ kann. Beiden Seiten ging es damit nicht gut und wir haben das dann gemeinsam entscheiden.
Sascha kommt immer wieder zu CNE Shows oder fährt mit uns im Van mit und er und Stumpfi haben sich sogar angefreundet. Also alles easy.
Stumpfi hab ich schon ´ne Weile gekannt, wusste auch, dass er trommeln kann, aber nicht, dass er so gut ist. Wir wollten eigentlich ein paar Drummer ausprobieren, da uns das Zwischenmenschliche unheimlich wichtig ist. Wir sitzen schließlich ziemlich viel Zeit gemeinsam im Van oder verbringen die Zeit gemeinsam im Proberaum und da ist das mindestens genauso wichtig wie das Musikalische. Wir haben Heiko als erstes „ausprobiert“ und nach 20 Minuten war klar: Der Dude ist 100% genauso crazy und vertrottelt wie wir. Also war das Ding geritzt.
The-Pit.de: André von Maroon stand für den Song „Stop And Think“ am Mikro.Bitte erzähl uns mal, ob dies euer Wunsch war oder sein Wunsch oder wie es immer dazu gekommen ist…
Heiko: Maroon, CNE, Caliban, Heaven Shall Burn und Cataract haben alle ziemlich genau vor zehn – zwölf Jahren angefangen, Hardcore mit brutalem Metal zu verbinden. Wir haben früher viele Shows zusammen gespielt. Mit den einen Bands wird nicht mehr als zusammen spielen draus, mit den anderen pflegt man den Kontakt. Ich und Andre schreiben uns ab und an und freuen uns, wenn wir ´ne Show zusammen spielen. Ich hab Andre gefragt, ob er Bock auf Guestvocals hätte und er hat spontan zugesagt. Ich hab ihm den Song geschickt und er fand ihn Hammer. So kam das eine zum anderen.
The-Pit.de: Ihr habt ja eine reine Hardcore-Vergangenheit und geht mittlerweile mit eurer melodischen Mucke euren eigenen Weg, ohne aber eure musikalische Herkunft zu verleugnen. Diese Haltung finde ich sehr gut. Teilten auch all eure damaligen Fans diese Meinung? Oder waren nicht all eure „alten“ Fans mit eurer Stilmodifikation einverstanden?
Heiko: Ich benutzt das Wort „Fan“ äußerst ungern. Auf unserer MySpace-Page haben wir die Bandmitglieder mit Fotos aufgelistet, das letzte Bandmitglied heißt YOU und es sind Livefotos hinterlegt. So meinen wir das auch. Die Leute, die auf CNE Shows kommen, sind Teil der Band, ohne sie wären wir nichts.
Du weißt ja, wie das ist, manche sagen „das alte Zeugs hat mir besser gefallen“, manche feiern das neue total ab. Ich denke, das hält sich die Waage. Wichtig ist aber durch all die Jahre, dass sich unsere Musik ehrlich anhört. Und viele Leute, die auf CNE stehen, mögen eben das „Gesamtpaket“. Songs, Texte, Geschichten und uns verrückte, hässliche Dudes.
The-Pit.de: Was denkst du denn aber über den, nennen wir es mal …-Core-Hype mit all diesen Bands, die eventuell sogar auf die Charts schielend, allerorten zuhauf aus dem Boden sprießen? Das hat doch mit der „Attitüde“ nicht mehr viel gemeinsam, oder?
Heiko: Ich will nicht alle Rookies über einen Kamm scheren. Schließlich hat jeder von uns irgendwann mal mit ´nem peinlichen Shirt an seine erste Metalband live gesehen. In so Sachen muss man hineinwachsen und das braucht Zeit. Hardcore hat definitiv was mit Respekt, Attitude, Message, Antifaschismus und Kopf-einschalten zu tun. Nur weil diese Jungs HC machen, sind sie es noch lange nicht. Sowas ist man im Herzen, das ist mit Punks oder Metal nicht anders. Kommerz und Kohle machen ist definitiv nicht der richtige Anlass, diese Mucke zu machen.
The-Pit.de: Wer ist bei euch eigentlich für diese genialen Schwedentod-Melodien verantwortlich? Oder mit anderen Worten: Welche Bands sind eure Vorbilder beziehungsweise eure Inspiration?
Heiko: Namentlich Hildi, Hefe und Aggro Jirre. Die ganze Saitenfraktion mischt da mit. Je nachdem, wer eben gerade bisschen mehr Loose im Job hat und mehr Zeit für die Band über.
Vorbilder haben wir eigentlich keine, es gibt geile Bands und geile Riffs definitiv, aber wir versuchen immer, bei uns selber zu klauen und nicht bei anderen Bands. Wenn du ´ne ernsthafte Antwort abdrucken willst, dann würd ich sagen: Iron Maiden, Manowar, In Flames, The Haunted, Helloween, Bon Jovi, Bruce Springsteen.
The-Pit.de: Wer überwiegt auf euren Konzerten: Die Headbanger oder die Leute, die im Moshpit voll aufdrehen? Und welches dieser beiden Lager ist dir persönlich lieber?
Heiko: Wir haben immer recht gemischtes Publikum und das ist auch gut so. Die Szenen Metal, Punk und HC gehören für uns zusammen und die Mischung macht’s.
The-Pit.de: Würdest du sagen, dass Metalfans auf euren Gigs generell nicht so aggressiv abgehen wie Hardcore-Fans (wenn wir von Ausnahmen absehen, die es immer und überall gibt)?
Heiko: Aggressivität hat für mich sowieso nichts im Pit zu suchen. Da gehört Spaß hin. Da gehören Stagedives und Highfives hin. Jeder soll tanzen, wie er mag, solange er keine anderen absichtlich verletzt.
The-Pit.de: Wo siehst du die Unterschiede zwischen der Metal – und der Hardcore-Szene, auch wenn du selbst das so genannte „Schubladendenken“ hasst?
Heiko: Hardcore ist oder sollte definitiv politischer sein. „More than music“ heißt ja auch ein bekannter, alter Slogan. Im Metal wird man gerne oft nur auf seine musikalische Seite reduziert. Aber wie gesagt, die Szenen gehören für mich eigentlich zusammen und im Endeffekt hören wir doch alle, wenn es nach Mamas und Papas Beurteilung gehen würde, nur Krach.
The-Pit.de: Die Veröffentlichung der 7´´-Single ist ja schon was Besonderes. War dieser Release ein Herzenswunsch von einem von euch oder wie kam es dazu?
Heiko: Jau, wir wollten unbedingt ein kleines Gimmick rausbringen. Die 7“ ist streng limitiert und hat in der Herstellung fast genauso viel gekostet wie der Verkaufspreis ist. Ist ein goldener Druck, Vinyl in Farbe „Beer“ oder „Gold/Schwarz“. Man kann sich die Songs mit ´nem auf dem Booklet integrierten Code im Internet als MP3 downloaden und erhält dazu noch Gimmicks.
Im Downloadpackage sind auch Gitarrentabs, Instrumentalversionen und eine Version ohne Gitarren zu haben. Dann kann man zuhause die Songs auf der Gitarre nachspielen oder dazu gröhlen. Wir haben noch ein paar wenige übrig, können bei uns im Shop geordert werden.
The-Pit.de: Vagelis Maranis hat wieder einmal einen sehr guten Job abgeliefert, indem er für den Sound eurer Scheibe zuständig war. Wie seid ihr auf ihn gekommen oder habt ihr schon früher mit ihm zusammen gearbeitet?
Heiko: Vagelis hat CNE seit dem ersten Release aufgenommen, abgesehen von der Split mit Final Prayer (damals hatten wir absolut keine Kohle und meinten, wir können das auch gut selber haha – jaja). Wir sind verdammt zufrieden mit seiner Arbeit und er mit unserer. Wir sind sehr gute Freunde geworden und er macht uns mit seinem Perfektionismus echt fertig, aber das bringt uns auch verdammt viel…
Man hört bei jeder weiteren Aufnahme, dass wir und er noch eingespielter sind. Ich bin sehr, sehr, sehr zufrieden mit dem Sound von „Kill Or Cure“. Wir haben seit langem einen eigenen Sound, das ist uns wichtig und dafür ist maßgeblich auch Vagelis verantwortlich. Ich kann jedem nur empfehlen, seine Produktionen anzuhören, die sind alle verdammt gut
The-Pit.de: Wird eure Website auch pünktlich zum VÖ-Datum der „Kill Or Cure“ in neuem Glanz erstrahlen?
Heiko: Mäp- wir ham jetzt den 28.11 und 22.48 Uhr und sie ist noch nicht online…Wird heute also nicht mehr klappen. Wir sind allerdings guter Dinge, die Seite bis Montag am Start zu haben.
The-Pit.de: Wie sieht es künftig livetechnisch bei euch aus?
Heiko: Wir wollen nun wieder massig Shows spielen, also fragt ruhig bei uns an, wir beißen nicht und entführen euch auch nicht den letzten Cent aus eurem Sparstrumpf. Mitte März werden wir auf Tour gehen und freuen uns schon riesig drauf. Auf unserer Homepage gibt es ein altes Tourtagebuch zum downloaden. Lohnt sich zu lesen, wenn man auf verrückte Bandstories steht,
The-Pit.de: Kannst du schon irgendwas zu eurer Tour im kommenden Jahr verraten?
Heiko: Leider nein. Wir wissen selber noch nicht, ob wir alleine oder mit einer größeren Band auf Tour gehen. Es werden aber definitiv zwei Wochen sein.
The-Pit.de: Stell dir mal vor, du könntest dir drei Bands aussuchen, mit denen ihr auf Tour geht. Welche Bands wären das und warum?
Heiko: Darkest Hour, Unearth, Motorhead, Johnny Cash, Amom Amarth, Slayer, Helloween, The Haunted… ABER am liebsten gehen wir mit befreundeten Bands auf Tour. Da fallen mir spontan Final Prayer oder Comecloser ein. Zwei sehr gute Bands und mindestens genauso crazy und hässlich wie wir.
The-Pit.de: Wie immer in unseren Interviews bekommen die Musiker am Ende des Interviews Gelegenheit, ein paar Worte an unsere Leser zu richten…Das soll sich auch jetzt nicht ändern- Also schieß los!
Heiko: Drei Worte: HUBRAUM STATT SPOILER!
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Heiko für dieses sehr angenehme uns aufschlussreiche Interview!






